Terraforming Mars - Big Box

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  • Chef: "Wie k?nnen wir die Big Box noch besser machen?"

    Praktikant: "Packen wir alle Cubes einzeln ein, die Leute lieben es Sachen auszupacken"

  • Vorher

    20 Minuten sp?ter (wohlgemerkt alleine ausgepackt.

    Nacher

    :lachwein::lachwein::lachwein:

    Das ist wirklich mit abstand das dümmste, was ich jemals im Brettspielbereich gesehen habe! Einzeln verpacktes Spielmaterial!

    :thumbdown2:

    Im Zulauf (26 Spiele): Z War One, Tanares Adventures, The Ghosts Betwixt, Street Masters, Machina Arcana, Dungeon Degenerates, Stormsunder, Resident Evil 3, The Isofarian Guard, Carnival Zombie, Oathworn, Hour of Need, Final Girl, Frosthaven, Stars of Akarios, burncycle, Frostpunk, Nemesis Lockdown, Divinity Original Sin, Trudvang Legends, Darkest Dungeon, USS Freedom, Tiny Epic Dungeon, Lawklivya Vengeance, KD:M Gamblers Chest, Aeon Trespass: Odyssey

  • Oje… ich vermute mal, dass es als Transportsicherung gedacht ist, damit die Cubes nicht verkratzen... ;)

    ...oder dass sie sich nicht durch den Karton raspeln ^^

    Also liebe Cubes-K?ufer, nicht so sehr den Karton schütteln...

    "So viele Spiele... wann hast Du denn damit angefangen?" - "Wann hast Du damit aufgeh?rt?"

    "pimp my game" - Bauanleitungen zu Inserts aus Schaumkern, Bemalungen, ... siehe Linkliste auf meiner Pinnwand

    Einmal editiert, zuletzt von Smuntz ()

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  • Ich warte dann mal auf die klagenden Berichte der Metallwürfel-K?ufer, wenn ihre ausgepackten Würfelchen sich gegenseitig verkratzen oder ihren Aufbewahrungsbeh?lter zerst?ren...

  • Das kann man ja verhindern indem man die Würfel fein s?uberlich wieder in die Zipbeutel packt nach dem Spielen.

    Auf und Abbauzeit: 120 Minuten :lachwein:

    Im Zulauf (26 Spiele): Z War One, Tanares Adventures, The Ghosts Betwixt, Street Masters, Machina Arcana, Dungeon Degenerates, Stormsunder, Resident Evil 3, The Isofarian Guard, Carnival Zombie, Oathworn, Hour of Need, Final Girl, Frosthaven, Stars of Akarios, burncycle, Frostpunk, Nemesis Lockdown, Divinity Original Sin, Trudvang Legends, Darkest Dungeon, USS Freedom, Tiny Epic Dungeon, Lawklivya Vengeance, KD:M Gamblers Chest, Aeon Trespass: Odyssey

  • Beitrag von Braz ()

    Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gel?scht: Doppelposting vergleichbar mit BastiBargeld ().
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  • Das kann man ja verhindern indem man die Würfel fein s?uberlich wieder in die Zipbeutel packt nach dem Spielen.

    Auf und Abbauzeit: 120 Minuten :lachwein:

    Man k?nnte die Tüten is ja auch kleiner schneiden und sie einfach immer eingepackt lassen ?

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  • Ich habe es eben gelesen, jetzt lese ich es nochmal und nein, ich kann einfach immer noch nicht fassen, wie bescheuert das ist :fool::mauer::weia:

    Würde ein Verlag das bei einem "Otto-normal-Spiel" machen, g?be es wütende Leserbriefe an die Bildzeitung ^^

  • Wenn man die Metallwürfel entsprechend verdelt h?tte, kann man die Dinger ziemlich kratzfest bekommen. Odr aber man f?rbt wie bei den Scythe-Münzen und die werden dann unansehnlich.


    Fellow gibt es da auch einen gr??eren Bildausschnitt? Mich interessiert ob die Würfel einfach nur von der Stange geschnitten sind. Danke

    Ich gebe hier, auch wenn ich es im Text nicht explizit erw?hne, immer meine pers?nliche Meinung wieder.

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  • Wirklich übel, wenn das keine Verarsche ist. Aber irgendwie auch konsequent, wenn die zeitgen?ssische Spielerschaft ihre Spiele nicht mehr als Spiel- bzw. Gebrauchsgut, sondern als potenzielle Geldanlage bzw. Handelsware betrachtet. In welchen F?llen minimaler und nicht funktionsbeeintr?chtigender Komponentenm?ngel da schon gro?e Reklamationsaktionen samt globaler Ersatzteillieferungsexzesse gestartet werden... uff.


    Aber naja, es gibt ja auch genug Leute, die sich tausende unverschlie?bare Plastiktütchen kaufen, nur um die Karten nahezu all ihrer Spiele darin einzeln zu verpacken. Ganz gleich, ob das Spiel nun wirklich 'wertvoll' ist oder von den Mechaniken her eine systematische Markierung bestimmter Karten vermuten l?sst - was eigentlich eh egal w?re, da die meisten dieser Tütchenfans den Gro?teil ihrer gesleevten Spiele eh nicht so oft spielen, dass das jemals relevant werden würde. Dafür k?nnen sie die Spiele dann für 4 Euro mehr als neuwertig weiterverkaufen.


    Von daher: Würfel in Beuteln passen eigentlich doch ganz gut zum Zeitgeist! Bitte mehr davon! Dann k?nnen sich auch mal die üblichen Plastikfans als umweltbewusst geben, sich relativierenderweise auch mal über unn?tige Umweltverschmutzung aufregen. So fühlt es sich für sie dann wenigstens nicht mehr so schlimm an, beim n?chsten eigenen Materialkratzer oder der n?chsten kleinen Schachteldelle gleich wieder munter drauf los zu reklamieren. ?

    Einmal editiert, zuletzt von novecento () aus folgendem Grund: Polemik entsch?rft.

  • Ganz gleich, ob das Spiel nun wirklich 'wertvoll' ist oder von den Mechaniken her eine systematische Markierung bestimmter Karten vermuten l?sst - was eigentlich eh egal w?re, da die meisten dieser Tütchenfans den Gro?teil ihrer gesleevten Spiele eh nicht so oft spielen, dass das jemals relevant werden würde. Dafür k?nnen sie die Spiele dann für 4 Euro mehr als neuwertig weiterverkaufen.

    V?llig richtig erkannt, es ist ganz gleich, ob das Spiel teuer war oder ob Markierungen an den Karten entscheidende Informationen liefern würden. Die meisten Spiele werden schlie?lich gesleeved, weil man die Karten dadurch wesentlich besser mischen kann und nicht (nur) aus Schutzgründen :)

  • Ganz gleich, ob das Spiel nun wirklich 'wertvoll' ist oder von den Mechaniken her eine systematische Markierung bestimmter Karten vermuten l?sst - was eigentlich eh egal w?re, da die meisten dieser Tütchenfans den Gro?teil ihrer gesleevten Spiele eh nicht so oft spielen, dass das jemals relevant werden würde. Dafür k?nnen sie die Spiele dann für 4 Euro mehr als neuwertig weiterverkaufen.

    V?llig richtig erkannt, es ist ganz gleich, ob das Spiel teuer war oder ob Markierungen an den Karten entscheidende Informationen liefern würden. Die meisten Spiele werden schlie?lich gesleeved, weil man die Karten dadurch wesentlich besser mischen kann und nicht (nur) aus Schutzgründen :)

    Für die durchschnittlich 2 bis 4 Partien, die ein Spiel heutzutage noch in einem Spielehaushalt gespielt wird, lohnt sich das natürlich: in China produzierte Sleeves kaufen und liefern lassen, alle Karten einzeln da reinpacken, nur damit dann bei den paar Partien das Mischen 15 Sekunden schneller von der Hand geht.


    Regen wir uns lieber weiter über die Würfeltütchen auf.

  • Für die durchschnittlich 2 bis 4 Partien, die ein Spiel heutzutage noch in einem Spielehaushalt gespielt wird, lohnt sich das natürlich: in China produzierte Sleeves kaufen und liefern lassen, alle Karten einzeln da reinpacken, nur damit dann bei den paar Partien das Mischen 15 Sekunden schneller von der Hand geht.


    Regen wir uns lieber weiter über die Würfeltütchen auf.

    Ich glaube du bist mal irgendwo falsch abgebogen, das hier ist nicht das Polemik-Forum, hier geht es um Brettspiele...


    Sleeves haben ganz offensichtlich einen Nutzen, auch wenn man das pers?nlich vielleicht nicht nachvollziehen kann. Diese einzeln verpackten Cubes hingegen sind tats?chlich v?lliger Quatsch. Das ist schon ein Unterschied.

    Einmal editiert, zuletzt von scritch ()

  • Dann h?re ich gerne mit der Polemik auf. Mein Argument war nur, dass es in unserer Sleevekultur durchaus Sinn macht, Würfel einzeln in Tütchen zu packen: Das schützt den Verlag sicherlich vor hunderten Reklamationen und Nachlieferforderungen, und zwar vorrangig von Leuten, die aus Prinzip auch alle ihre Spiele sleeven.

    Einmal editiert, zuletzt von novecento ()

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  • Mein Argument war nur, dass es in unserer Sleevekultur durchaus Sinn macht, Würfel einzeln in Tütchen zu packen

    Diese Meinung hast du ziemlich exklusiv für dich.


    Im ?brigen frage ich mich, ob man da wirklich zum Auspacken die 20 oder 30 Minuten braucht, von denen hier berichtet wurde. Die Mini-Tütchen sind eh Abfall, also würde ich die Würfelchen nicht einzeln aus den Tütchen popeln, sondern mir eine Schere schnappen und erstmal alle Druckverschlussbeutel einmal mittig durchschneiden. Das dürfte schneller gehen.

  • Das hier:

    (...) Mein Argument war nur, dass es in unserer Sleevekultur durchaus Sinn macht, Würfel einzeln in Tütchen zu packen: Das schützt den Verlag sicherlich vor hunderten Reklamationen und Nachlieferforderungen, (...)

    ist auch meiner Meinung nach die Motivation des Verlags, aber das hier:

    (...) vorrangig von Leuten, die aus Prinzip auch alle ihre Spiele sleeven

    ist eben leider kompletter #Humbug! Ich glaube nicht, da? es einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen "sleevt gerne seine Karten" und "reklamiert gerne". Erstens sehe ich den Zusammenhang sowieso nicht, und zweitens baust Du Deine Argumentation auf falschen Annahmen auf: Wie hier schon wiederholt angemerkt, irrst Du Dich, was die von Dir unterstellten Motive für das Sleeven sind (Schutz der Karten / Wiederverkaufswert). Das sind vollkommen nachrangige ?berlegungen.

    Die tats?chlichen Beweggründe wurden bereits genannt und z.B. die verbesserte Haptik steht in keinerlei Zusammenhang mit dem Typ Spieler, der h?ufig reklamiert.

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    Einmal editiert, zuletzt von Sternenfahrer ()

  • Ich bitte darum, nicht mehr weiter den pers?nlichen Nutzen und kollektiven ?kologischen Schaden des Sleevens zu diskutieren. Bleiben wir nun lieber bei den Würfeltütchen, die einfach total daneben sind. Da kann man sich wenigstens eintr?chtig drüber aufregen.


    Edit: Verzeiht bitte denn Konnex, den ich da hergestellt hatte.

    Einmal editiert, zuletzt von novecento ()

  • Ich sleeve so gut wie jedes Spiel, aus mehreren Gründen: Mischbarkeit, Haptik, Schutz und Hygiene.


    Vorgestern ist uns bei einem der wenigen ungesleevten Spiele ein halbvolles Wasserglas auf dem Tisch umgekippt - danach wei? man wieder, warum man sleeved...


    Das hier, das ist aber wirklich komplett was anderes.