Welcher gro?e Rosenberg NUR für solo?

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  • Da ich gerade schon wieder über Arler Erde grübele, wollte ich mich von euch nochmal ausführlich bei meiner Entscheidungsfindung verunsichern lassen ^^

    Ich wei?, es gibt hier schon das ein oder andere Thema dazu, welches Rosenberg Spiel wohl das beste ist. Da mein Mann thematisch mit all den Spielen aber wohl nix anfangen kann, wollte ich das Schwarmwissen nochmal rein für den Solobereich anzapfen. Und Hallertau ist ja auch neu dazugekommen.

    Bislang habe ich bei keinem der Spiele zugeschnappt, weil ich reines Punktejagen in der Regel weniger gut finde als den Kampf gegen Automa oder zumindest das Erfüllen von Szenarien wie bei It's a wonderful World

    Daher: Wenn ihr richtig gute Fan-Automa oder sonstige zus?tzliche Ideen kennt, die man beispielsweise über bgg downloaden kann, dann ist das für mich definitiv ein Pluspunkt, gegen Basteleien habe ich n?mlich nix.


    Also tendenziell mag ich Spiele mit vielen Karten.

    Agricola und Hallertau fallen mir da ein, letzteres gef?llt mir optisch definitiv besser, hat hier im Forum aber nur wenige Fürsprecher wie mir scheint. Liegt das daran, dass es nichts neu macht oder dass es weniger gut ist? Da ich noch keinen gro?en Rosenberg je gespielt habe, ist nichts neu machen ja nicht schlimm :)

    Die Glasstra?e f?llt mir auch noch ein, die soll ja bald wieder in den Handel kommen.


    Viele Pl?ttchen bietet Arler Erde. Ist es dadurch sehr klassisches Workerplacement?


    Und wie sortieren sich Ein Fest für Odin, Le Havre und Caverna da noch so für euch ein? Puzzle-Spiele mag ich auch ganz gerne. Also doch Ein Fest für Odin?


    Wenn die Spieldauer inklusive Aufbau nicht ewig w?re, ist das ein Plus. Ist überhaupt irgendeiner der gro?en Rosenbergs solo in unter einer Stunde machbar?


    Ich bedanke mich :danke:

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  • Le Havre, Agricola/Caverna und Ora et Labora sind solo reine Punktejagd und dabei auch nicht sooo abwechslungsreich solo, zumindest für mich. Fest für Odin ist sehr gut, aber solo auch recht schnell ersch?pft, da fehlt dann doch die Interaktion. Gut solo spielbar sind für mich Arler Erde (einfach wahnsinnig viele Wege die man gehen kann, und mit Tee&Handel dann nochmal um neue Optionen erweiterbar, allerdings mit Aufbau eher 2 Stunden), Nusfjord (insbesondere durch die neuen Kartendecks) und als gaaanz schnelles Spiel Glasstra?e (solo in 30 Min. aufgebaut, gespielt und abgebaut). Mein Favorit ist und bleibt aber, wie schon mehrfach geschrieben, Vor den Toren von Loyang als sehr abwechslungsreiches Solospiel. Die Marktkarten und Kunden ergeben so unterschiedliche Auftr?ge, dass zumindest für mich das Puzzle immer frisch bleibt, auch nach sicher 100 und mehr Partien. Auch in die Kategorie "unter einer Stunde" passt das gut rein (mit Aufbau 45 Minuten).

    Einmal editiert, zuletzt von Graboid ()

  • Ach jau, wo ihr es schreibt. Vor den Toren von Loyang hatte ich schonmal, habe mehrfach angesetzt aber irgendwie habe ich bei der Anleitung immer wieder abgebrochen und thematisch/optisch konnte ich mich auch nicht aufraffen. Also keine Chance für mich bei Rosenbergs einen Treffer zu landen?


    Hat denn echt niemand etwas an Solo-Material dazuerfunden? :/

  • Moin,


    'Ein Fest für Odin' und 'Arler Erde' sind für mich sch?ne moderne Klassiker, die gut solo spielbar sind. Kann ich beide empfehlen. Auf- und Abbau allerdings schon etwas aufwendig, selbst mit Insert.

    Wenn du die ganzen gr??eren Rosenberg Spiele noch nicht kennst, einfach mal alle durchtesten, das lohnt auf jeden Fall!


    Gru? Tom

  • Ich kann ein Fest für Odin sehr empfehlen und mit Inlay ist es auch schnell aufgebaut.

    Arler Erde ist gro?artig, kenne ich die Solo-Variante aber nicht.

    :jester:


    Mein Verhalten ist vielleicht manchmal taktisch unklug, dafür aber emotional notwendig

  • Ich bin absolut kein Rosenberg-Fan - mich kannst du auch mit den Dingern jagen.
    Aber ich fand tats?chlich Nusfjord wirklich unterhaltsam und hab es auch rund ein halbes Dutzend Mal solo gespielt. Das war okay.

    Am Ende ist es aber dann halt doch wieder ein Rosenberg-Ressourcentauscher und damit für mich dann doch recht bald langweilig geworden.

    Aber das ist meine Empfehlung: Nusfjord.

  • Nusfjord w?re den Versuch dann zumindest wert, das denke ich auch. Aber wenn Du ausgerechnet Loyang nicht mochtest, ist doch eigentlich bei jedem Rosenberg Hopfen und Malz verloren, fürchte ich.

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  • Ich hab aktuell 3 Rosenbergs nur für Solo im Schrank - Agricola, Arler Erde und Vor den Toren von Loyang. Highscorejagd sind alle.


    In Agricola hast du jede Menge tolle Karten, die jede Partie anders machen und immer andere Strategien erfordern. Bei Agricola ist für mich der Kern des Spiels quasi VORM Spiel selbst - n?mlich mit den 14 Karten den Weg der Partie zurecht legen - was mach ich wann und wie? In Agricola muss man aber mit dem vorhandenen Mangel zurechtkommen - zu den entsprechenden Zeitpunkten genug Nahrung gebunkert haben zu müssen, kann auch nerven und sich anstrengend anfühlen.


    Loyang ist für einen Rosenberg super schnell aufgebaut und auch gespielt. Die Solovariante mit dem Kartengitter ist mega clever umgesetzt, die Mengen an Karten bieten sehr viel Varianz. Allerdings ?hneln sich hier die Partien eher vom Ablauf her - das hei?t nicht, dass es langweilig wird! Aber am Ende überlegt man sich natürlich immer, was bau ich wo an, welche Kunden hole ich mir wann. Loyang ist ein klassisches Rosenbergsches Anbau-Acker-Spiel, fühlt sich für mich aber freier an als Agricola, obwohl Ressourcen auch sehr begrenzt sind und gut geplant sein müssen. Und ja, ich geb es offen zu: ich freue mich, dass es ein reines Gemüsespiel ist und ich kein Tier schlachten muss. So ticke ich halt ;)


    Arler Erde - hach. Gro?artiges Arler Erde. Keine Karten, dafür variierende Geb?ude. Arler Erde ist ein Sandkasten. Es gibt zig verschiedene Wege, Strategien, M?glichkeiten. Alles ist durchdacht, liebevoll, durch und durch thematisch. Man spürt die Liebe zur Heimat, auch wenn das kitschig klingt, aber es ist einfach so. Ich bau es auf, ich schaue mir die Geb?ude an und ich überlege: was will ich dieses Mal machen? Viel verreisen? Auf die ganz teuren Geb?ude hinsparen? Oder mal die Werkzeuge so richtig verbessern? Viele Tiere? Uuh, oder dieses Mal auf Kleidung? Es geht alles, und es ist alles valide - so viele M?glichkeiten, so wenig Aktionen, und dabei nie bestrafend.

    Ich baue Arler Erde mit Inlay inzwischen in 10 min auf und wieder ab - Spielzeit solo l?ngstens eine Stunde.

    Bei BGG gibt es jede Menge Solo-Challenges.


    Ich kann dir zu jedem davon raten, ich will keines missen, Arler Erde ist mein pers?nlicher Liebling. Loyang ist der "kleinste" Rosenberg in dieser Auswahl, bringt aber auch jede Menge Abwechslung und Spielspa? mit. Bei allen 3 Spielen sind die Regeln klar und deutlich, Komplexit?t kommt beim Spielen, und bei allen raucht der Kopf.

    Ehrlich gesagt wüsste ich auch nicht, wieso man sich da gro? andere Solo-Varianten einfallen lassen sollte - die sind gut wie sie sind. Die Highscore-Jagd passt halt einfach und fühlt sich ja jedes Mal frisch an.

    Klar würde ich mich auch über Szenarien oder sowas freuen, aber wirklich brauchen tun das die Spiele nicht.


    Caverna hatte ich mal, habe es aber nicht geschafft mich reinzubei?en. Mir kam das vom Lesen umd drauf gucken einfach wie ein aufgebl?htes Agricola vor. Und diese unsagbare Materialmenge in der Schachtel hat mich fertig gemacht...

    Grunds?tzlich kann ich da auch bei Arler Erde nur zwingend zu einem Inlay raten, die Menge erschl?gt einem in Ziptütchen einfach...

    Die Glasstra?e hat mich solo nicht überzeugt, wei? aber nicht mehr genau warum. Das wurde nicht alt bei mir, schlecht fand ich es aber nicht.

  • Le Havre ist in meinen Augen solo ziemlich ?de. Klar kann man auch da die Geb?ude-Kombos herausfinden, aber da fehlt dann doch einfach der Konkurrent auf dem Spielbrett. Hallertau habe ich zum Regellernen auch einmal solo gespielt, das war vom Spielgefühl ganz nah an Nusfjord dran, etwas komplexer. Die Starthand ist da - wie von Bergziege für Agricola beschrieben - auch hier das Element, von dem aus man sich das Spiel zurechtbaut. Also, stimmt, wenn Du was "gr??eres" als Nusfjord suchst, ist Hallertau eine gute Alternative.

  • Die beiden sind jetzt jedenfalls nach allem, was ich bislang gelesen habe, meine Favoriten - und auch optisch ansprechend. Muss mich dann mal schlau machen, was da konkret die Unterschiede sind. Nusfjord ist leider ziemlich vergriffen, da wird es wohl auf dem Gebauchtmarkt eher schwierig.

  • Vielleicht noch wichtig: Nusfjord dauert solo 20-30 Minuten, Hallertau geht da schon eher Richtung eine Stunde. Wie man Arler Erde in einer Stunde (mit Auf- und Abbau) schaffen kann, muss sie mal auf Video dokumentieren - das müssen immens flinke H?nde sein. Wahrscheinlich ist da a la Pan Tau beim "Material in die Luft werfen" die H?lfte verschwunden... ;).

  • Ein Fest für Odin ist neben Gaia Project das einzige 'gro?e' Spiel, das mich solo über einen l?ngeren Zeitraum motiviert hat. Wenn du puzzeln und Karten magst, bist du hier richtig. Wobei die Karten eher eine untergeordnete Rolle spielen, aber trotzdem auch zu der gro?en Abwechslung beitragen, die das Spiel mit all seinen M?glichkeiten bietet. Die Norweger-Erweiterung ist auch sehr gut, weitere in Planung, die D?nen sollen glaube ich im Herbst kommen.


    Agricola und Arler Erde habe ich auch solo ausprobiert, da bin ich aber nicht lange dabei geblieben. Für mich solo kein Vergleich zu Odin.

    Meine Top 15 (in loser Reihenfolge):

    Terra Mystica - Gaia Project - Ein Fest für Odin - Great Western Trail - Clans of Caledonia - Underwater Cities - Tzolk'in - Orleans (inkl. Handelserweiterung) - Scythe - Heaven & Ale - Wasserkraft/Barrage - Food Chain Magnate - Auf den Spuren von Marco Polo - The Gallerist - Agricola

  • Wie man Arler Erde in einer Stunde (mit Auf- und Abbau) schaffen kann, muss sie mal auf Video dokumentieren - das müssen immens flinke H?nde sein.

    Spielzeit eine Stunde hab ich geschrieben ;) Auf- und Abbau mit je max. 10 min kommen dazu.


    Aber ganz ehrlich - ich spiele auch Arler Erde aus dem Bauch. Ratzifatzi Aktionen machen, Steinchen schieben, ab und an mal l?nger denken, aber nicht zu sehr ins Grübeln kippen, das bringt bei mir eh nix. Daher erreich ich auch nicht die mega hohen Punktzahlen.

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  • Hallertau gef?llt mir als Solo-Spiel wirklich gut. Die Kombinationen der unterschiedlichen Kartendecks und die zuf?llige Abfolge der Quartiere, die jede Runde freiger?umt werden, sorgen für eine hohe Varianz. Der Ackerbau ist sehr thematisch, das Verschieben der Geb?ude eher mechanisch. Aber die Herausforderung, einerseits die Geb?ude regelm??ig weiterzuschieben und andererseits das Spiel auf die Karten auszurichten und diese immer zum richtigen Zeitpunkt zu spielen ist schon reizvoll.

  • Geht mir auch so wie richy81: Ein Fest für Odin hat mich neben Gaia Project fürs Solo-Spielen begeistert und kommt immer wieder auf den Tisch. Ich mag das Puzzlen gerne, verbunden mit den vielen Wegen die man gehen kann. Man braucht allerdings viel Zeit dafür. Nusfjord ist im Vergleich dazu kleiner: Viel schneller aufgebaut und gespielt, aber doch mit Spieltiefe durch unterschiedliche Kartenkombinationen- und Decks.

    Einmal editiert, zuletzt von Dulzian ()

  • Wenn Du eh auch Puzzelei magst, würde ich Dir #EinFestfürOdin empfehlen. Ich habe nach 8-9 Partien noch l?ngst nicht alle Wege probiert. Ich finde es sehr abwechslungsreich, auch wenn es kaum Karten enth?lt.

    Ich mag übrigens #EineWundervolleWelt als Solospiel au?erordentlich gern.

    Und als l?ngeres Solospiel kommt mir #EinFestFürOdin gerade recht, wenn mir der Sinn nach l?ngerer Tüftelei steht.

    #Nusfjord gef?llt mir als kürzeres Solospiel auch sehr gut.

    Zur Einordnung: ich mag die l?ngeren Rosenbergtitel ausgesprochen gern.

    #Hallertau steht noch ungespielt im Spielezimmer, #ArlerErde habe ich erst einmal solo gespielt (?), #VorDenTorenVonLoyang habe ich vor einigen Jahren zweimal solo gespielt (das hat mich nicht so sehr angefixt)

    Einmal editiert, zuletzt von gab62 ()

  • Wenn solo, dann vorzugsweise per App und da kann ich sowohl Agricola, als auch Patchwork empfehlen. Lassen sich super spielen und im Falle von Agricola hat man in der Zeit, wo man normalerweise das Spiel auf-/abbaut, fast eine Partie durch in der App.

  • Viele Pl?ttchen bietet Arler Erde. Ist es dadurch sehr klassisches Workerplacement?

    Aus meiner Sicht: Eindeutig ja!

    Und es bleibt unterm Strich auch eine Punktejagd. Aber das ist bei Nusfjord oder Agricola nicht viel anders, nur da? dort noch Karten mit dabei sind.


    Jedoch habe ich im Solo-Modus die Spiele "Eine wundervolle Welt" und "Imperial Settlers" ebenfalls als Punktejagden empfunden. Entweder sagt mir das Spiel, wie gut ich mit meinem erreichten Ergebnis war oder ich scheitere ggf. an dem mir gesteckten Punkteziel.


    Aktuell f?llt mir als Solospiel "Der Unterh?ndler" ein, wenn es darum gehen soll, jemanden zu besiegen. Es gibt Karten und Würfel (= dementsprechend glückslastig ;) ), der Autor hei?t jedoch nicht Rosenberg. Von dem her ist das jetzt fast schon eine Themaverfehlung in diesem Thread. Viel mehr kann ich dir aber leider nicht dazu sagen, ich mu? es selber erst noch austesten.

  • Apps sind nicht so meins zum spielen, ich bin eigentlich immer froh, wenn ich mal was anderes mache als immer nur auf irgendeinen Bildschirm zu gucken :)

    Aber der ein oder andere Mitleser hat sich vermutlich die App zwischenzeitlich installiert :thumbsup:

  • Hat vielleicht ja auch seinen Grund, dass zu #DieGlasstra?e bisher noch nichts (?) geschrieben wurde - daher hier auch nur meine entt?uschte Anmerkung: Mehrmals versucht, das alleine zu spielen. Es funktioniert, hat aber auf mich überhaupt keinen Reiz ausgeübt. Ich warte noch auf die Gelegenheit, das mal mit mehreren Spielern auszuprobieren, ob das dann spannender wird, da ich es vom Thema her eigentlich sehr gerne m?gen würde, aber ehrlich gesagt habe ich da doch schon gewisse Vorbehalte.

    Schon oft genannt und aus meiner Sicht wirklich auch alleine sehr empfehlenswert sind aber #Agricola und #ArlerErde. Vor letzterem h?lt mich da eigentlich nur die (bei mir) laaange Aufbauzeit ab... Das Spiel selbst? Top!

  • Schade, dass die Glasstra?e hier solo wohl gar nicht gut angekommen ist aber vielen Dank für eure Meinungen dazu :danke: Das Spiel h?tte ich sonst aufgrund der Mechanik mit den Produktionsr?dern und der Spieldauer sehr sicher in die engere Auswahl genommen.

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  • Schade, dass die Glasstra?e hier solo wohl gar nicht gut angekommen ist aber vielen Dank für eure Meinungen dazu :danke: Das Spiel h?tte ich sonst aufgrund der Mechanik mit den Produktionsr?dern und der Spieldauer sehr sicher in die engere Auswahl genommen.

    Ich wei?, dass ich die Sache mit den R?dern richtig cool fand, und die Kartenauswahl ist solo auch gut gel?st. Ich hab das ein paarmal solo gespielt, ich kann dir aber leider echt nicht mehr so richtig sagen, wieso es mich so null abgeholt hat. Es waren aber glaube ich die Karten... Ich wei? noch, dass ich dachte, das w?re auch im Mehrspieler nichts für mich.

  • Glasstra?e ist insoweit ungew?hnlich für Rosenberg, weil es anders als sonst Mikro- und nicht Makromanagement in die Mitte rückt. Es gibt nur begrenzte M?glichkeiten Ressourcen zu lagern, so dass man immer nur einen oder zwei Schritte im Voraus plant. Es gibt nur wenige Handkarten zur Wahl (San Juan plus X), so dass man ahnen kann welche Handlungsoptionen kommen k?nnen, aber man hat eben nicht Hunderte Aktionsm?glichkeiten zur Wahl. Fabriken zum Ressourcenwandeln etc. gibt es mehr, aber man muss den Kauf sehr genau vorbereiten und hat nur für wenige Platz. Es ist aber auch kein Mangelspiel, sondern ein maximales Optimierspiel. Anna2001 wir hatten das Thema ja schon bei Formosa Team: Das ist so ein Reinkriech- und alle Optionen auf Effizienz prüfen-Spiel, sicherlich variabler als Formosa Tea, aber berechenbarer. Gleichzeitig ist es durch das Ausspielen der Handkarten sehr psychologisch und damit ein hervorragender Zweier. Diese Komponente f?llt solo weg, weswegen ich es zu zweit nochmal für ein ganz anderes Publikum geeignet halte als solo. Solo ist es quasi das Nonplusultra an Rosenbergscher Effizienzmaximierung bei gleichzeitig zwei zuf?lligen Einflusskomponenten. Das muss man m?gen.

  • Ich würde solo von Uwe immer Vor den Toren von Loyang nehmen.

    André Zottmann (geb. Bronswyk)
    Thygra Spiele
    (u. a. für Pegasus Spiele t?tig)

    Ich gebe hier generell immer meine eigene, ganz pers?nliche Meinung von mir.