03.05.-09.05.2021

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  • Teewicht: da ich auch langsam anfange zu suchten, hatte ich l?nger überlegt, ob ich auch bei Wonderful Kingdom mit einsteige.


    Meine Entscheidung f?llt aktuell dagegen aus, aus folgenden Gründen:

    - Es ist für 1-2 Spieler ausgelegt. Das st?rt bei Solo evtl nicht so, doch bringe ich wenige reine 2-Spieler Spiele auf den Tisch. Da kommt mir Wundervolle Welt mehr entgegen

    - ich kratze ja gerade erst an der Oberfl?che von Wundervolle Welt und kann dort noch viel entdecken. Und ggf. die Erweiterungen dazukaufen.


    Prim?rer Grund ist jedoch der erste. W?re Kingdom für mehr als nur zwei Spieler, w?re ich vermutlich dort eingestiegen. Klingt n?mlich schon sehr reizvoll.

    Letting your mind play is the best way to solve problems. (Bill Watterson)

  • -> Grand Austria Hotel


    zu zweit

    50 Minuten

    135-163


    Bei mir lief es Gut, bei meiner Frau lief es noch mal deutlich Besser, sie spielte recht effektiv und nutzte die Synergien aus ihren Mitarbeiter-Deck sehr gut, ich mit meiner "Kaiserleisten-Strategie" musste mich dann wohlverdient geschlagen geben. Es macht Spa? die Karten der zwei unterschiedlichen Decks (G?ste&Mitarbeiter) sinnvoll miteinander zu verbinden, dazu die Kaiserleiste und das Board welches es effektiv zu be-puzzeln gilt, die Kunst ist es die Karten so zu w?hlen das man m?glichst wenig von den Würfelergebnissen abh?ngig ist ... Chaos Management @ his Best!!! :thumbsup:


    -> Anno 1800


    zu zweit

    80 Minuten

    197-148


    Ich hatte eine "Langzeitstrategie" und meine Frau vers?umte es als sie wohl vorn lag das Spiel schnell zu machen so das ich hinten heraus das spiel beendete und ordentlich punktete. Das Spiel wirkt gerade am Anfang sehr offen ... trotz recht unvariabelen Aufbau, nur die Kartenhand ist jedes mal unterschiedlich, aber das reicht da s?mtliche Aktionen von Anfang an nutzbar sind und der Reihenfolge fast beliebig aktiviert wird. Die Zielkarten sind oft ein Wegweiser wohin die spielerische Reise in dieser Partie wohl gehen k?nnte. Das Timing ist nicht zu untersch?tzen im richtigen Moment das Spiel schnell zu machen kann über den Sieg entscheiden. Von der "Offenheit" verglich meine Frau das spiel mit -> Agra welches ihr eigentlich schon zu Sandbox ist. Ich mag diese Art von Spielen sehr da sie mir das Gefühl von Entscheidungsfreiheit geben, ein weiterer Kritikpunkt meiner Frau an Anno 1800 war das sie meinte das sie Pech hatte bei dem Nachziehen von den zus?tzlichen Landschaftsteilen ... werde das Spiel wohl nur noch auf den Tisch bekommen wenn wir das "Ziehen der Landschaftsteile" per Hausregel-Draft gestalten ... die Idee ist man zieht zwei statt einem Teil, w?hlt eines aus und das verschm?hte kommt so in eine offene Auslage, alle Spieler die danach Landschaftsteile ziehen k?nnen nun w?hlen zwischen Zwei verdeckt ziehen und eins w?hlen sowie offene Auslage vergr??ern, oder ein Teil gezielt aus der offenen Auslage nehmen ... we will see... :sonne:


    -> Teotihuacan

    + Modul 5 (Pr?klassik) + Xitle + Modul 6+9 aus der Ausbreitungsperiode


    zu zweit

    60 Minuten

    183-182


    Modul 9 ... die Ausbreitung des Reiches hat uns sehr gut gefallen, meine Frau kombinierte es mit Verziehrungen und frühen Siedeln auf dem Ausbreitungsboard, das gab ihr Schwung und sie zog von dannen mit den VP ... ich setzte auf starke Pyramiedenbautechnologie + Milit?rische Nutzung des Ausbreitungsboardes ... ab Mitte des Spieles war ich gut in fahrt und holte mit nur einen VP mehr einen knappen Sieg :)


    Das Modul "Ausbreitung des Reiches" ist ein wunderbares Modul ... es kann "milit?risch" genutzt werden, das ist recht einfach und bringt in den Eclipse Phasen VP nicht mehr und nicht weniger, aber wenn ich die besetzten Gebiete besiedele durch den Standard H?userbau dann erhalte ich spezielle Einmal Boni (+ Aufstieg auf der Stra?e der Toten) und verliere aber die VP Bonie der Milit?r Meeple ... sch?ner Twist und beliebig miteinander kombinierbar...

    Das Modul "Ausbreitung des Reiches" ist ?hnlich umfangreich wie die Nutzung des "Orangen Tempels" aus der Pr?-Klassik, Hat uns gut gefallen ... Modul 6 Obsidian war in dieser Partie wieder eher wenig genutzt und unter dem Radar ... Teo bleibt spannend mit den neuen Erweiterungen!!! :thumbsup:

    (Teo mit drei Erweiterungen ist ein Aufbau Monster)



    -> MicroMacro


    zu zweit

    Fall Sieben 10 Minuten

    Fall Acht 12 Minuten


    Sch?ne Wimmelbild- Knobellei, macht Spa? und ist ein erholsamer Zeitvertreib ...Gut gemacht für mich aber kein Brettspiel


    -> Der Unterh?ndler


    solo

    zwei Runden a 15 Minuten

    eine Niederlage und ein Sieg, beides gegen Victor Hades


    ...im Erstkontakt vor gut zwei Jahren ist "Der Unterh?ndler" nicht gut angekommen, ich hatte das Grundspiel plus zwei Erweiterungen gekauft naja und mochte es nicht...

    Inspiriert von Grand Austria Hotel und dessen Chaos- Management, was mir mit der Zeit immer besser gef?llt, kramte ich nochmals der Unterh?ndler aus ... die zwei Partien waren OK und zwar so das ich auf jedenfall die beiden Erweiterung probieren werde ... die zwei weiteren Charakt?re aus dem Grundspiel lasse ich erst mal "Ruhen" da jene mir so meine ich mich erinnern zu k?nnen weniger gefallen haben als "Victor Hades" ... ich werde berichten ...

  • Die Woche geht so los, wie die letzte eigentlich geendet hat. Getreu dem Vorbild von ocedy mit seinen Solopartien m?chte ich auch meinen Begegnungen mehr Reiz verleihen indem ich auf einige n?her eingehe.


    Marvel Champions

    Für diejenigen, welche mit dem Regelwerk nicht vertraut sind ein kurzer Abriss. Bei diesem LCG spielt jeder Spieler einen Superhelden mit dem er gegen einen Schurken antritt. Der Schurke hat stets einen Plan (?hnlich wie bei Arkham LCG) der stets voran getrieben wird. Als Held versucht man den Plan/die Pl?ne zurück zu werfen, dem Schurken zu schaden, seine Schergen eines hinter die Ohren zu geben und am besten nicht selbst K.O. zu gehen.

    Dabei ist jeder Held beidseitig bedruckt, eine Seite zeigt hierbei den Held in Kostüm (z.B. Spiderman) und die andere Seite sein Alter Ego (z.B. Peter Parker). Als Held hat man Standardwerte für Plan Vereitelung, Angriff, Abwehr und als Alter Ego für die Erholung. Wenn man etwas davon nutzt, ersch?pft man seinen Charakter (tappen; um 90° drehen). Au?erdem kann man Karten spielen, indem man andere Karten für ihre angezeigten Ressourcen abwirft und so viele Aktionen spielen, wie man sich leisten kann. Sobald die Spieler fertig sind macht der Schurke seine Winkelzüge. Er treibt den Plan voran und je nachdem ob er den Held vor sich hat, diesen greift er an oder als Alter Ego unterwegs ist (sozusagen inkognito) dann treibt er nochmal den Plan voran, agiert der Schurke. Dann bekommt man noch eine Begegnungskarte, welche Updates für den Schurken, Nebenpl?ne, Schergen welche einen dann zus?tzlich bel?stigen oder Verratskarten sein k?nnen.

    Beim Deckbau für den Helden w?hlt man einen Superhelden aus (jeder ist mit 15 eigenen Karten ausgestattet) und ein Aspekt sowie die Basiskarten und baut daraus ein 40-50 Kartendeck.

    Die Aspekte sind Aggression (mehr Dmg), Gerechtigkeit (Plankontrolle), Schutz (erh?hte Verteidigung und Heilung) und Führung (mehr Verbündete).


    Partien Nr. 14 (Solo 9)

    She-Hulk mit Aggressions-Aspekt gegen Rhino/Bombendrohung/Std.

    She-Hulks Helden F?higkeit ist, dass wenn sie sich verwandelt (Wechsel vom Alter Ego zum Held) sie 2 Schaden macht. Als Alter Ego verhindert sie 1 Marker welcher den Plan vorantreibt. Anders als die meisten anderen Helden hat sie also lediglich passive F?higkeiten. Um die 2 Schaden bei der Verwandlung gut zu nutzen, wechselt man stetig zwischen den beiden Formen hin und her. Das teibt den Plan zwar schneller voran als im Spiel mit den meisten anderen Helden, aber da She-Hulk am besten die Markierungen auf den Pl?nen verringert wenn sie in Alter Ego Form ist (sie ist Anw?ltin) und man in Ihrer Heldenform auch nur 4 Handkarten hat (im Vergleich: alter Ego 6) ist man eigentlich immer ganz froh mal wieder mehr Auswahl auf der Hand zu haben.


    In dieser Partie gegen den Gegner Rhino (niedrigste Schwierigkeitsstufe) war es wichtig entweder die Anwaltst?tigkeit oder die Verbündete Hellcat so früh es geht zu erhalten um dann langfristig etwas gegen die Plan den Schurken ausrichten zu k?nnen. Ansonsten macht man mit She-Hulk das, was man von ihrem Cousin auch bereits kennt. Man haut einfach auf alles drauf! Tats?chlich hat es sehr gut geklappt, stetig die Form zu wechseln, was dazu führte das Rhino meinen F?usten erlag, noch bevor ich einmal durch das Deck war. Dennoch hat mich diese Kombination noch nicht überzeugt. Die verwendete Decklist verwendete übrigens 3 x Mansion und 3 x Hellicarryer, was beides Karten sind, die man nur einmal im Spiel haben darf und die auch dauerhaft bleiben. Das fand ich etwas over the top.


    Partie Nr. 15 (Solo 10)

    She-Hulk mit Gerechtigkeit gegen Rhino/Bombendrohung/Std.

    Das Deck wurde direkt umgebaut und eine andere Decklist von MarvelCDB ausprobiert. Hierfür wird der gute Grundschaden von She-Hulk mit dem Aspekt gepaart, welches den Plan gut unter Kontrolle h?lt. Dadurch ist es erst recht unproblematisch stets die Form des Charakters zu wechseln.

    Tats?chlich hat mir diese Variante wesentlich besser gefallen, weshalb ich das Deck, nach ein paar Anpassungen dann so in der Box gelassen habe. Mal schauen wie meiner Frau der grüne Held in dieser Form zusagt.

    Nachdem ich nun alle Helden gegen Rhino min. 2 mal ausprobiert habe, teils auch mit unterschiedlichen Aspekten, werde ich mich bei den n?chsten malen den weiteren Schwierigkeitsgraden zuwenden.

    Hierbei hat man die M?glichkeit das Gegnerdeck anzupassen. Dieses besteht aus Standardkarten (Pflicht), den Schurkenkarten (Hauptplan, 3 verschiedene im Grundspiel) und einem Nebengeschehen (5 im Grundspiel) zus?tzlich kann man noch 3 Expertenkarten einfügen.

    Nun stellt sich also die Frage ?ndere ich a) nur die Schurkenkarten, b) nur das Nebengeschehen oder c) füge ich die Expertenkarten hinzu oder mache ich gar eine Kombination aus zwei bis drei der Auswahlm?glichkeiten? Was ist deine Empfehlung [Tom] ?

  • Nun stellt sich also die Frage ?ndere ich a) nur die Schurkenkarten, b) nur das Nebengeschehen oder c) füge ich die Expertenkarten hinzu oder mache ich gar eine Kombination aus zwei bis drei der Auswahlm?glichkeiten? Was ist deine Empfehlung [Tom] ?

    Guten Morgen!

    Also, Rhino spiele ich eigentlich nur noch auf Expert, weil der Nasenb?r solo so schnell umf?llt. Standard packe ich den meist nur als kurzen Test eines neuen Heldenpacks aus.

    Zu a) - das ist natürlich die gr??te Abwechslung, die ich an Deiner Stelle auch zuerst angehen würde! Klaus Klaue (Klaw) ist schon ein bisschen anders als Rhino, aber richtig ab geht es dann mit Hank Pyms schrecklichem "Kind" - Ultron! Der spielt sich dann sehr anders.

    Zu b) - die optionalen Packs auszutauschen ist ein bisschen wie die Geschmacksrichtung zu ?ndern. Es sind nur im Schnitt 6 Karten im Encounter Stapel neu; die ?ndern nicht zwingend so viel. Tats?chlich bei Rhino noch am interessantesten, denn der Junge hat keine 3er Boosts mit Bomb Scare. Da spiele ich gerne die Legions of Hydra rein - damit wird es schon spannender, was die Boosts beim Scheme angeht! ?

    Sonst ist das Austauschen der Optionals jetzt nicht sooo spannend.

    Zu c) Auf Expert spielen ist noch mal eine direkte Ver?nderung - nicht nur wegen der extrem starken Expert-Karten (aber das sind ja nur drei - ob die dann nicht als Boost rauswandern, ist die Frage...), sondern vor Allem, weil man den Villain auf Stufe 2+3 spielt, statt 1+2. Das ist bei Rhino nicht sooo spannend, aber Klaw und Ultron spielen sich damit noch mal sehr unterschiedlich, weil die Effekte der h?heren Stages anders sind.

    So - Fazit?

    Ich würde an Deiner Stelle erst mal Klaw und Ultron kennenlernen und vielleicht mal Rhino mit den Legions spielen. Dann gilt es, auf Expert die drei Villains zu besiegen! ?

  • Auch bei uns wurde, nach holprigen Wochenstart in der letzten Woche noch Einiges gespielt:


    Da meine Frau abends viel besch?ftigt war, habe ich nochmal #HighFrontier4all auf den Tisch gebracht, um diesmal alles besser zu machen als beim letzten Mal (17 Punkte von 40 n?tigen beim Solo-Szenario).

    Also aus den Fehlern lernen und schnell mal ne Mission losschicken - dumm nur, dass man selbst dafür zumindest ein wenig Grundausrüstung mitnehmen sollte, da sonst prospektieren schwierig wird - der geeignete Robonaut ben?tigt allerdings dann wieder den passenden Reaktor, der wiederum Kühlung braucht und schon gehts wieder los... :D

    Wieder die ersten 16 (von 48) Jahre damit verbracht, die richtigen Dinge zu kaufen und in den Orbit zu schicken (und nach Pad-Explosionen nochmal hochzuschicken :rolleyes: ) und dann noch genügend Treibstoff anzuh?ufen, um endlich los zu kommen...das dauert echt ganz sch?n lange und gerade die zuf?lligen Ereignisse in jeder zweiten Runde, k?nnen einen ganz sch?n zurückwerfen.

    Dann endlich ging es los - die Rakete m?glichst platzsparend gepackt (die eigene Crew blieb zu Hause - ist nur unn?tiges Gewicht, weil vor allem erstmal erkundet werden sollte - Raffinerie zum Fabrikbau wurde ebenfalls diesmal auf sp?ter verschoben. Rakete kam gut voran und schaffte es, trotz ein wenig Risiko, aus dem Erdstrahlungsgürtel rauszukommen und machte gute Fahrt...dann, kurz vor der Landung passierte es - ein Ereignis traf mich unerwartet und die Rakete bekam einen Glitch-Token (warum hatte ich nochmal die Crew nicht mitgenommen, die das jetzt einfach h?tte reparieren k?nnen?!?!? ) und nach der direkt darauffolgenden Landung beim erschlie?en des Himmelsk?rpers verabschiedete sich dann der Reaktor und der gelandete Haufen war erstmal nur noch toter Schrott, ohne auch nur irgendwas erreicht zu haben...na toll!

    Was hilfts...also eine neue Rakete gepackt, bei der mit der Reaktornachlieferung auch noch die Raffinerie mitgeliefert werden sollte. Auch hier dauerte es wieder ein wenig, bis der Treibstoff zusammengekommen war und Budgetkürzungen h?tten mich um ein Haar den besagten Reaktor gekostet - wie gut, dass der schon im Orbit war...). Die Rakete (diesmal mit Crew) landete unbeschadet ein paar Jahre sp?ter und versorgte den zurückgelassenen Au?enposten wieder mit Reaktorenergie, so dass endlich prospektiert werden konnte - mit endlich mal einem glücklichen Wurf, wurde die 1er Location, die eigentlich nur zum Tanken gedacht war, überraschenderweise erkundet und bei der Gelegenheit direkt eine Fabrik errichtet. Hier wurde nun ein wenig aufgetankt und produziert, sowie mit dem Rest der Rakete noch ein wenig weitererkundet auf den Nachbarhimmelsk?rpern, so dass endlich mal ein paar Siegpunkte gefarmt wurden.

    Da das Spiel inzwischen schon wieder kurz vor dem Ende war, hatte ich schnell noch eine kleine Rakete zusammengezimmert, die immerhin noch zwei kleine Himmelsk?rper erreichte und erkundete und dann war schon wieder Schluss. Ergebnis? Wieder genau 17 Punkte... ||

    Das Spiel kann schon ein wenig frustig sein - ich würde vor allem doch gerne mal die Supports umsonst bei einem Kauf dazubekommen, wie in den normalen Regeln - weil es so einfach sooooo viele Runden dauert bis man endlich alles beisammen hat und jeder Fortschritt in jeder zweiten Runde theoretisch durch einen schlechten Ereigniswurf wieder komplett kaputt gemacht werden kann... au?erdem sind in dem Szenario hinterher neue Karten derma?en teuer, dass man sie sich nicht mehr wirklich leisten kann und dann schon mit dem klar kommen muss, was man hat.

    Dennoch - ich werde wieder dabei sein, weil es auch irgendwie faszinierend ist und beim n?chsten Mal mindestens 18 Punkte schaffen - da schicke ich die Raketen schneller und mit noch weniger los - versprochen!!! ;P


    Am Wochenende dann eine kurze Partie #Can'tStop mit meiner Tochter und...


    ...abends über TTS nach Ewigkeiten mal wieder eine Runde #LettersfromWhitechapel gespielt und (mal wieder) als Jack gewonnen. Es war aber manchmal knapp und man kann sagen, dass das Spiel über TTS eines der wenigen ist, die meiner Meinung nach sogar hinzugewinnen, weil die Ermittler nach Lust und Laune weitere Tokens auf den Plan legen k?nnen, den Plan beschriften und Kreise ziehen k?nnen, um ihr Zielgebiet einzugrenzen, etc. - das macht schon Laune. Schade ist nur, dass es immer recht lange dauert (3 (sehr unterhaltsame) Stunden sind normal bei uns).


    Am n?chsten Abend dann noch ein paar Rechner (und Accounts) zusammengekratzt, um, nach Vorschlag der Tante (zu meiner Tochter: "Lass uns doch mal das Bauernhofspiel spielen" ;) ) und mit derselben, mit den Kindern die Familienvariante von #Agricola über TTS zu spielen (für die Kinder neu und wir haben es seit Ewigkeiten nicht mehr gespielt).

    Das Spiel an sich hat recht gut funktioniert, hat aber ebenfalls ewig gedauert und war echt anstrengend, weil die Kinder sich immer wieder voll im TTS ausgetobt haben, Farben ihrer Materialien umge?ndert haben (meine Tochter), st?ndig alle Schafe auf den Rücken gedreht hat (mein Sohn) und noch weitere nervige, aber nicht spielbeeinflussende Dinge... ich spiele es gerne nochmal in Live mit den Kindern, aber im TTS muss echt noch mehr Disziplin her, sonst ist das wie ein Sack Fl?he hüten, vor allem, wenn man jeweils zu zweit in einen Rechner mit Discord reinrufen muss .... ;)

    Zudem war meine Tochter (wie so oft) zwar grundmotiviert, aber nicht wirklich bei der Sache und brauchte viel Beratung, weil l?ngerfristige Zusammenh?nge und strategische Planung nicht so ihr Ding sind - sie hatte aber dennoch Spa? und w?re nochmal dabei...

    Mein Sohn wiederum ist leider zu Beginn oft rausgeflogen und musste neu verbinden und seine Kameras wieder einrichten (was er allerdings immer wieder mit einem Affenzahn selbst erledigte - da sieht man dann eben die digital natives ;) hat ihn au?erdem nicht davon abgehalten, seine Spielzüge zu machen und zwischendurch unwichtige Dinge vom Tisch zu schnipsen, meine Schafe immer wieder umzudrehen, etc... ;)

    Das gestapelte Marker, die man in Beutel packt auch als Stapel wieder aus dem Beutel gezogen werden (was uns vorher nicht bewusst war) hat nicht gerade zur ?bersichtlichkeit und fehlerfreien Spielweise beigetragen. Durch die vielen Tokens, die rumbewegt werden müssen, finde ich das insgesamt Spiel eher nervig über TTS.


    Sonntag kam dann morgens zum zweiten Mal das #StarWarsKartenspiel auf den Tisch - diesmal nur mit meinem Sohn. Hat wieder Spa? gemacht und, da ich in unseren Ursprungsdecks noch ein Set ausgetauscht hatte, damit man nicht auf fraktionsfremden Karten rumsitzt, die man nicht ausspielen kann, kam er auf die Idee, ob es wohl noch mehr Karten gibt - da ich ja noch einiges an Sets in der Hinterhand habe, die ich in entsprechender Dosierung einflie?en lassen werde, konnte ich ihn dann mit dieser "Kartenkarotte" dazu motivieren, die an diesem Tag anstehenden Aufgaben schnell zu erledigen, so dass wir am Nachmittag dann ein Duplikatset ausgepackt haben und nur aus den bekannten Sets (nun mit Dopplungen) Decks modifiziert haben - die mussten dann natürlich direkt nochmal getestet werden - er ist auf jeden Fall mit Begeisterung dabei, auch wenn er bisher mit den Schurken nur verloren hat und will am liebsten weiter dran bleiben, aber alles zu seiner Zeit - ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert :D

    M?gest Du in uninteressanten Zeiten leben...

  • Dann will ich auch mal wieder.


    Die letzte Woche war es eher ruhiger. Meine Freundin hatte keine gro?e Lust zu spielen, von daher fast alles nur online im TTS.


    #RollPlayer mit Monster Erweiterung


    Erstpartie im TTS. Hatte bisher schon viel Gutes vom Spiel geh?rt und wollte es gern mal testen. Hab jemanden gefunden der es erkl?rt und es wurde eine Partie zu Dritt gespielt. Hat mir gleich so gut gefallen, dass ich es direkt gekauft habe. Das war dann auch nach Ankunft das einzige Spiel, dass ich in der Woche mit meiner Freundin gespielt habe. Ihr gef?llt es aber zum Glück auch sehr gut :)


    #VillendesWahnnsins2


    Auch eine TTS Runde mit zwei Freunen. Nach stundenlangem Spiel kurz vor Schluss gescheitert, da ein Freund erst wahnsinnig wurde und dann starb. Hat aber wie immer Spa? gemacht.


    #BrassBirmingham


    Meine Erstpartie zu Viert im TTS. Ich hatte sehr hohe Erwartungen an das Spiel, bin mir aber noch nicht sicher, ob diese erfüllt wurden. Dabei wei? ich aber auch gar nicht so genau woran das lag. Der Ersteindruck ist, dass es ein gutes Spiel ist, aber BGG Platz 3 würde ich es jetzt aktuell nicht sehen. Hab aber Bock es nochmal zu spielen bevor ich mir ein Urteil erlaube. Bisher fehlt aber wie bei vielen anderen Spielen der "will ich haben!" Impuls.


    #DieverlorenenRuinenvonArnak


    Hab das Spiel jemaden im TTS erkl?rt und dann ne Runde gespielt. Ich war ja auch jemand, der Arnak wegen des Hypes gekauft hat. Das Thema find ich super und das Spiel ist auch gut. Aber die Begeisterung l?sst irgendwie von Spiel zu Spiel mehr nach. Wobei ich sagen muss, dass ich das Spiel mit 3 oder 4 Leuten deutlich besser finde als zu Zweit.


    #KingOfTokio in der Dark Edition


    Als Absacker nach der Partie Villen des Wahnsinns. Hab es nun hzum Dritten Mal gespielt und es macht wirklich Spa?. Wenn mir das mal nicht v?llig überteuert irgendwo über den Weg l?uft, dann zeiht das auch in mein Regal ein.


    #UnderFallingSkies


    Habe nun mit der Kampagne begonnen und die 1. Mission gewonnen (auf Level 1). Macht Bock auf mehr :)

    Einmal editiert, zuletzt von scritch ()

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  • (...) #DieverlorenenRuinenvonArnak

    Hab das Spiel jemaden im TTS erkl?rt (...)

    (Fettung durch mich.) Es gab die Diskussion schon mal anderswo, glaube ich; aber ich verstehe wirklich nicht, warum jemand auf TTS ein Spiel spielt, das eine Implementierung in einer richtigen Brettspiel-Website (im Beispiel BGA) vorweisen kann; usability, copy right, Statistiken, Unabh?ngigkeit vom user device, es gibt Hunderte Argumente dafür. Kennt jemand eins, da? in diesen F?llen für TTS spricht?

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  • (...) #DieverlorenenRuinenvonArnak

    Hab das Spiel jemaden im TTS erkl?rt (...)

    (Fettung durch mich.) Es gab die Diskussion schon mal anderswo, glaube ich; aber ich verstehe wirklich nicht, warum jemand auf TTS ein Spiel spielt, das eine Implementierung in einer richtigen Brettspiel-Website (im Beispiel BGA) vorweisen kann; usability, copy right, Statistiken, Unabh?ngigkeit vom user device, es gibt Hunderte Argumente dafür. Kennt jemand eins, da? in diesen F?llen für TTS spricht?

    Ich bin halt einfach mittlerweile die Bedinung im TTS gewohnt und komme gut damit klar. Von der Implementirung auf BGA hab ich geh?rt aber es noch nie gestetet. Auf BGA hab ich bisher nur 2 Runden Draftosaurus mitgespielt und wei? überhaupt nicht wie das da so abl?uft z. B. ob ich einfach ein Spiel aufmachen kann und das nur mit einer bestimmten Person spielen kann oder ob ich dafür evtl. dann nen Premium Account ben?tige.

  • Hab das Spiel jemaden im TTS erkl?rt (...)

    Kennt jemand eins, da? in diesen F?llen für TTS spricht?

    Ja, wenn man jemandem das Spiel erkl?ren will. Da hilft es doch ungemein, einfach mal Dinge auf dem Spielbrett hin und her bewegen zu k?nnen, und vor allem einen Mauszeiger zu haben, der für den anderen sichtbar ist.

  • Das ist tats?chlich ein gutes Argument, im Beispiel wohl aber eher nicht zutreffend (Arnak ist ja eher simpel). Trotzdem, daran hatte ich noch nicht gedacht.

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  • Ja, wenn man jemandem das Spiel erkl?ren will. Da hilft es doch ungemein, einfach mal Dinge auf dem Spielbrett hin und her bewegen zu k?nnen, und vor allem einen Mauszeiger zu haben, der für den anderen sichtbar ist.

    Ja, das ist ein wichtiger Faktor.

    Kleiner Exkurs: Inzwischen bieten übrigens bereits manche Autoren ihre Spiele auf diese Weise den Verlagen an, indem sie ihr Spiel auf TTS oder Tabletopia mit Hilfe von Mauszeiger etc. erkl?ren, dies als Video aufnehmen und dann bei YouTube hochladen. So kann ich mir dann ein Erkl?rvideo anschauen, das meist besser ist als eine Live-Erkl?rung des Spiels am Tisch. (Vorausgesetzt die Erkl?rung ist so durchdacht, dass ich keine Rückfragen stellen muss.)

    André Zottmann (geb. Bronswyk)
    Thygra Spiele
    (u. a. für Pegasus Spiele t?tig)

    Ich gebe hier generell immer meine eigene, ganz pers?nliche Meinung von mir.

    Einmal editiert, zuletzt von Thygra ()

  • Und als Nachtrag zum Thema TTS:


    Viele Mods sind dort mittlerweile auch von offizieller Seite erlaubt.


    Dazu bieten sehr h?ufig mehr Optionen als ihre BGA oder sonstwas Pendants gerade was Erweiterungen oder ?Expertenmodi“ betrifft (siehe Teotihuacan oder Beyond the Sun).


    Dazu ist es mMn schwieriger ein Spiel via BGA zu erkl?ren denn via TTS.


    Auch optisch bietet der TTS da mehr.


    Pers?nlich halte ich es so das ich fast nur Spiele via TTS spiele die ich besitze oder plane mir anzuschaffen.

    Meine Sammlung


    Meine 10er : High Frontier 4all - Space Empires 4x

    Meine 9+er: Abomination - BIOS-Megafauna - BIOS-Origins - Empires of the Void II - Kingdom Rush - Legendary Encounters:Alien&Predator - SpaceCorp - Star Trek-Ascendancy - Stellar Horizons - Teotihuacan - Yedo

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  • Pers?nlich halte ich es so das ich fast nur Spiele via TTS spiele die ich besitze oder plane mir anzuschaffen.

    Was am Problem nix ?ndert, wenn das Modul dort keine offizielle Freigabe hat. ?

    Wie gesagt, die Module die ich nutze haben die Erlaubnis des Publishers/Autors.

    Oder sind gar die offiziellen Mods wie alle von Ion Games.

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    Einmal editiert, zuletzt von Bender30 ()

  • Pers?nlich halte ich es so das ich fast nur Spiele via TTS spiele die ich besitze oder plane mir anzuschaffen.

    Was am Problem nix ?ndert, wenn das Modul dort keine offizielle Freigabe hat. ?

    Ich glaube da wurde schon einiges drüber gebrieben, ob Spiele im Workshop des Tabletop-Simulators ein Zugewinn oder ?rgernis für Verlage sind. Klare, aussagekr?ftige Daten gibt es leider nicht. Aus meinen pers?nlichen Erfahrungen kann ich sagen, dass viele der dort gespielten Partien zu einem Kauf geführt haben, wenn die Spiele nicht vorher schon in der Sammlung waren. Dazu kommt eben auch, wie Bender30 angemerkt hat, dass viele der Mods nicht illegale Implementierungen sind, sondern von Fans erstellte Versionen mit von den Publishern zur Verfügung gestellten Originalgrafiken. So war es beispielsweise schon 2017 bei Too Many Bones.


    Die FFG Spiele hingegen sind denke ich maximal geduldet. Stonemaier hingegen hat erkannt, dass sie nicht nur K?ufer für ihre Spiele gewinnen k?nnen, sondern auch direkt ihre Versionen über Steam verkaufen k?nnen. So haben die Kunden eine Mod mit hochaufl?senden Grafiken, die Spieler haben oft das Original selbst zu Hause und Stonemaier verdient am digitalen Spielen ebenfalls mit. Der Tabletop-Simulator bietet viele Optionen und ist definitiv nicht so schwarz und wei?, wie er hier ab und an gezeichnet wird. Ein Graubereich muss er auch nicht sein, dafür bietet er doch einiges an Potential. In Idealfall findet sich da ein guter Weg für Modder, Spieler und Verlage. Ein gegeneinander oder an einander vorbei hilft niemandem.


    Private Mods lassen sich auch erstellen. Die sind dann für andere nicht auffindbar und ich denke niemand würde eine Mod für ein Spiel erstellen, dass er selbst nicht sehr mag und wahrscheinlich auch besitzt. Dafür ist das Erstellen einer guten Mod zu aufw?ndig.


    (...) #DieverlorenenRuinenvonArnak

    Hab das Spiel jemaden im TTS erkl?rt (...)

    (Fettung durch mich.) Es gab die Diskussion schon mal anderswo, glaube ich; aber ich verstehe wirklich nicht, warum jemand auf TTS ein Spiel spielt, das eine Implementierung in einer richtigen Brettspiel-Website (im Beispiel BGA) vorweisen kann; usability, copy right, Statistiken, Unabh?ngigkeit vom user device, es gibt Hunderte Argumente dafür. Kennt jemand eins, da? in diesen F?llen für TTS spricht?

    verv hat das für mich wichtigste bereits genannt: der Cursor.


    Auf BGA sind die Implementierung, unabh?ngig von der Lizenzlage, durch Skripts im Hintergrund und abgenommene Berechnungen oft schneller zu spielen. Erkl?rungen für gr??ere Spiele sind meiner Meinung nach aber deutlich effektiver, wenn ich selbst das Material sehen kann, vielleicht Mal ein paar Chips herumschiebe - wenn auch digital - und mir mein Spielbrett anschauen kann, w?hrend der Erkl?rende gerade an anderer Stelle ist. Beim Tabletop-Simulator sehe ich durch den Cursor auch auf einfache Weise wo der Erkl?rende gerade den Fokusd drauf legt.


    Der Cursor selbst vermittelt mir auch, dass andere aktiv mit mir am Tisch sitzen. Da wandert die Hand über den Tisch zu meiner Auslage, da werden sich Aktionsfelder angeschaut und ich kann über diesen Fokus mutma?en, ob sich dort gerade vielleicht die n?chste Aktion genauer angeschaut wird. Das mag eine Kleinigkeit sein, aber vom Gefühl ist das wirklich ein gro?er Zugewinn, da sich der Tisch lebendig anfühlt. Ein 18xx.games ist zum Spielen deutlich effektiver und die bessere Wahl, aber das Gefühl eines tats?chlichen Spiels mit Bekannten oder Freunden besteht eben nicht nur aus Effektivit?t, sondern auch aus Leben und Interaktion. Genau diese Empfindungen habe ich durch den Voicechat und Cursor viel st?rker als auf einer Webplattform. Ganz unabh?ngig davon, ob ich am Ende 30 Minuten l?nger brauche.


    Die andere Seite kann ich aber auch verstehen. Das ist pers?nliche Pr?ferenz. Ich komme mit der Handhabung des Tabletop-Simulators sehr gut zurecht, für andere mag BGA das Mittel der Wahl sein. Solange am Ende überhaupt miteinander gespielt werden kann in dieser unwirklichen Situation, dann ist es doch ein deutlicher Zugewinn. Die Tatsache, dass wir überhaupt die Wahl zwischen verschiedenen tollen Plattformen haben, ist alleine schon gro?artig.

    Man kennt mich aus "Ein Absatz kommt selten allein" und "H?r mal wer da tippt". Die Rolle meines Lebens hatte ich wohl 1987 an der Seite von Michael Douglas in "Wall of Text".

  • Der Cursor selbst vermittelt mir auch, dass andere aktiv mit mir am Tisch sitzen. Da wandert die Hand über den Tisch zu meiner Auslage, da werden sich Aktionsfelder angeschaut und ich kann über diesen Fokus mutma?en, ob sich dort gerade vielleicht die n?chste Aktion genauer angeschaut wird. Das mag eine Kleinigkeit sein, aber vom Gefühl ist das wirklich ein gro?er Zugewinn, da sich der Tisch lebendig anfühlt. Ein 18xx.games ist zum Spielen deutlich effektiver und die bessere Wahl, aber das Gefühl eines tats?chlichen Spiels mit Bekannten oder Freunden besteht eben nicht nur aus Effektivit?t, sondern auch aus Leben und Interaktion. Genau diese Empfindungen habe ich durch den Voicechat und Cursor viel st?rker als auf einer Webplattform. Ganz unabh?ngig davon, ob ich am Ende 30 Minuten l?nger brauche.

    Das stimmt schon auch! Ich habe gerade mit zwei guten Freunden einen virtuellen Spieleabend abgehalten. Wir haben #BeyondTheSun im TTS gespielt, was – wenn einer von uns einen Premium-Account h?tte – auch über BGA verfügbar gewesen w?re. Klar w?re das auch dort als Echtzeit-Spiel mit parallelem Voice-Chat im Discord gegangen. Aber irgendwie h?tte ich da das Gefühl, dass wir nur parallel auf eine Website starren. Bei aller Umst?ndlichkeit vermittelt der TTS mir doch noch ein wenig mehr die Illusion eines gemeinsamen Spiels.

    Einmal editiert, zuletzt von verv ()

  • verv? fjaellraeven Ich teile bei der Erkl?rung via BGA einfach meinen Bildschirm, egal ob über Discord oder Skype, da ist mein Mauszeiger mein Cursor. Ich habe das Argument verstanden, aber der Vorsprung von TTS ist hier buchst?blich hauchdünn – man k?nnte es auch als Nachteil sehen, dass ein Spieler bei TTS sich gerade seine Handkarten durchliest, w?hrend ich gerade etwas ganz anderes erkl?re.

    Die Begegnung, der wichtigste Aspekt am Spieleabend, findet bei uns im Videochat statt, das finde ich eine wichtige Komponente. Insofern, ja, der TTS wirkt mehr wie das gemeinsame am Tisch sitzen, aber der Komfort bei BGA, Yucata und BAJ ist so derma?en viel gr??er, da? ich ein Spiel immer dort spielen würde, wenn es die M?glichkeit gibt.

    Aber nun kann ich diejenigen, die lieber schuften statt spielen ;) etwas besser verstehen.

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    Einmal editiert, zuletzt von Sternenfahrer ()

  • Die Begegnung, der wichtigste Aspekt am Spieleabend, findet bei uns im Videochat statt, das finde ich eine wichtige Komponente. Insofern, ja, der TTS wirkt mehr wie das gemeinsame am Tisch sitzen, aber der Komfort bei BGA, Yucata und BAJ ist so derma?en viel gr??er, da? ich ein Spiel immer dort spielen würde, wenn es die M?glichkeit gibt.

    Ich gebe Dir recht und sehe es grunds?tzlich genauso. Ich kann aber auch verstehen, wenn jemand durch die ganzen Scripts das "Brettspiel-Gefühl" verloren geht und es quasi zum Computerspiel für diejenigen degeneriert und dann lieber ein "echtes " PC- oder Konsolenspiel bevorzugt. Beides hat seine Berechtigung und spricht ein wenig unterschiedliche Bedürfnisse an.

    Ach ja? Definier mir "normal"!

  • Ja, mir geht es vor allem um Personen wie scritch , die ihre Entscheidung eher aus Unkenntnis heraus treffen. Kennen alle in der Runde alle Optionen und entscheiden sich dann bewu?t für TTS, ist das natürlich vollkommen in Ordnung! Ich würde auch jederzeit z.B. eine Partie #BeyondTheSun auf TTS mitspielen, ehe ich gar nicht spiele. ;-)

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  • Marvel Champions

    Partie Nr. 16

    Spiderman mit Schutz und Cpt. Marvel mit Führung gegen Klaw/Masters of Evil/Std.

    (ges. Schwierigkeit 7)

    Nun wurde die Schwierigkeit für die n?chste Partie angehoben und da meine Frau mitspielen wollte auch gleich noch mit zwei Helden sich gegen Klaw aufgestellt.

    Abweichend zu Rhino, tritt Klaw bereits mit einem Nebenplan auf und hat zwei Pl?ne in Folge, welche man verhindern soll. Dadurch zeigt sich direkt, dass dieser Gegner mehr Ausdauer erfordert und das tat er auch. Wie gehabt treten zuerst die Helden auf die Tanzfl?che und zeigen ihr verhülltes Gesicht um dem Schurken Einhalt zu gebieten. Schnell wurde der Nebenplan vereitelt und sich für den anstehenden Kampf gewabnet. Doch direkt zeigte uns das Spiel erneut aus welchem Holz es geschnitzt ist und so zogen wir bereits zu Beginn die Aufmerksamkeit des Erzfeindes von Spiderman auf uns. Ich empfinde diese Begegnungskarte mit als die heftigste im Spiel (zumindest von denen die wir bisher kennen), da mit ihrem Eintreten, ein Scherge, ein Nebenplan und eine Versch?rfung des Begegnungsdeckes einher gehen. Zeitgleich trat bei mir auch noch ein Scherge der Masters of Evil auf den Plan und wir hatten fortan viel zu tun.

    Stets mit dem Rücken zur Wand besch?ftigten wir uns vorrangig um die Schergen und die auftauchenden Pl?ne. Um unsere Gesundheit war es trotz alledem nie schlecht bestellt, weshalb wir den ersten Plan sehr lange verhindern konnten. Doch irgendwann hatten wir ein Einsehen, als eine Begegnung den Plan weiter vorantrieb. Da der nachfolgende Plan, dann aber ohne Markierungen war, konnten wir zum ersten mal uns richtig um den Schurken kümmern. Mit den Verbündeten und den starken Angriffskarten unserer Helden, dezimierten wir den zweiten Abschnitt von Klaw in nur 2 Runden komplett und lie?en den Plan dafür unbeachtet.

    So konnten wir eine sehr spannende Partie am Ende doch noch für uns entscheiden.

    Erstaunlich fand ich, das trotz der vielen Schergen, teilweise 4 auf einmal, ich Hawkeye nicht einmal spielen konnte. Bei einer erneuten Partie muss ich dies mehr forcieren!


    #MarvelChampions

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  • Spiderman mit Schutz und Cpt. Marvel mit Führung gegen Klaw/Masters of Evil/Std.


    (ges. Schwierigkeit 7)

    Nun wurde die Schwierigkeit für die n?chste Partie angehoben und da meine Frau mitspielen wollte auch gleich noch mit zwei Helden sich gegen Klaw aufgestellt.

    Ich habe gestern Klaw std + Bombendrohung gespielt. Ist noch ne Stufe leichter. Wie kommst du auf die 7?
    Die Schwierigkeit der einzelnen Module steht im Regelwerk .. somit müsste Klaw eine 5 sein. Steht das irgendwo?

    Erstaunlich fand ich, das trotz der vielen Schergen, teilweise 4 auf einmal, ich Hawkeye nicht einmal spielen konnte.

    Wie der Modul-Name "Masters of Evil" schon verr?t, geht es hier um die besagten Minions. Diese kommen "leider" mit mehr als 2 Lebenspunkten daher, so dass ein Hawkeye zwar nett, aber gegen die Minions leider nicht t?dlich ist.

  • Wie kommst du auf die 7?

    Gem?? der im Marvel Thema geposteten BGG Tabelle.

    BoardGameGeek

    Diese kommen "leider" mit mehr als 2 Lebenspunkten daher, so dass ein Hawkeye zwar nett, aber gegen die Minions leider nicht t?dlich ist.

    Gegen Rhino Bombendrohung lag Hawkeye meist zwar drau?en, konnte aber im gesamten Spiel selten mehr als 2 Tokens effektiv nutzen. Das w?re bei dem Spiel gestern ganz anders gewesen. ;)

  • Marvel Champions

    Partie Nr. 16

    Spiderman mit Schutz und Iron Man mit Aggression gegen Klaw/Masters of Evil/Std.

    (ges. Schwierigkeit 7)


    Heute wollte mein Trauzeuge, seines Zeichens HDR LCG Solo Spieler endlich mal das neue LCG kennen lernen. Also habe ich die letzten 3h vor dem Lockdown genutzt mal hinzufahren und eine Partie auf seinem selbstgemachten Spieletisch aufzubauen.

    Er wollte ohne Vorwissen über die Decks, mal Spiderman testen und ich w?hlte mein mittlerweile liebgewonnenes Iron Man Deck. Einzig zum verteidigen ist er nicht zu gebrauchen, dafür war mein Gegenüber erstaunt, wie gro?artig sich meine Spielzüge anfühlten auf Grund der Vielzahl dauerhafter Karten, welche stets eine Aktion nach der anderen brachten, w?hrend Spiderman doch sehr passiv daherkommt.

    Mittendrin hatte Klaw neben seinen Handelsgesch?ften noch 3 Nebenpl?ne ausliegen, was uns etwas ins Straucheln brachte. Aber nachdem wir dann erst den zweiten Teil seines Planes erfuhren, war es für uns eine Gelegenheit dem Schurken ordentlich saures zu geben. Tats?chlich h?tten wir in der letzten Runde locker noch 10 dmg mehr machen k?nnen aber da war es dann wieder Zeit für meine Rückreise, dass wir es kurz und schmerzlos machten. So gab es einen weiteren Sieg für die Helden von Gotham City (oder so ?hnlich 8o )!


    Wahrlich, diese Grundbox hat es in sich. So erfreut ich über Spiderman Protection in den Mehrspielerpartien bei meinen Mitspielern bin, so wenig kann ich mir gerade vorstellen wie er alleine Klaw und die Masters of Evil in Zaum halten soll. Au?erdem bedrückt es mich, das Black Panther aktuell ohne ein zusammengestelltes Deck ist. Vielleicht sollte ich mal den K?nig mit Führung kombinieren und mal schauen ob Cpt. Marvel mit Protection einen Reiz h?tte :/ .