Schaumkernplatten – Inlays aus Foam-Core

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  • Das sieht gut aus !

    Werde ich gleich mal nachbauen !

    Meine F?sser habe ich allerdings schon aufgehübscht :

    Ja, da war noch was... danke für die Erinnerung, hab das nun nachgeholt.

    Ist zwar etwas offtopic, aber in den Bemal-Thread müssen wir uns mit solchen Kleinigkeiten auch nicht gleich trauen ;)

    "So viele Spiele... wann hast Du denn damit angefangen?" - "Wann hast Du damit aufgeh?rt?"

    "pimp my game" - Bauanleitungen zu Inserts aus Schaumkern, Bemalungen, ... siehe Linkliste auf meiner Pinnwand

  • Tharos (Spielworxx 2021)

    Nach einer kleinen Bastelprobe von gestern kommt hier das Insert zum Spiel.

    Die Spielermaterialien wurden auf jeweils zwei Trays verteilt - eines für die generischen Materialien, die beim Spielaufbau ben?tigt werden (Würfel und Karten) und eines mit den individuellen Gilden- und Minen-Pl?ttchen.

    Je drei bzw. vier davon sollten quer im Karton Platz finden, die L?nge ist durch die Karten bestimmt, die ich nicht sleeve (gute Kartenqualit?t, kaum was zu mischen, Karten gehen nicht viel durch die Hand).

    Für die Spielkarten habe ich ein Doppeltray gebaut. Im Spiel dient es für Nachzieh- und Ablagestapel der Aktionskarten. Die übrigen Karten werden beim Spielaufbau auf dem Tisch verteilt.

    Nur das Münztray wird im Spiel verwendet. Die Pl?ttchen werden allesamt beim Aufbau auf den Landschaftskarten verteilt. Eine Lücke füllt das flache Tray mit Rundenmarker und Startspielerstein.

    Ein halboffenes Tray nutzt den restlichen Raum, in dem lose gefaltet die gro?en Beutel liegen.

    Für Würfelablagen und Medaillentableaus habe ich ein Tray gebaut, das zusammen mit den Regeln obenauf liegen soll.

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    Und rein damit in den Karton...

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    Die erste "reale" Spielrunde (nach einigen auf TTS) kann kommen :)

    #Tharos

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  • Insert für #SuperFantasyBrawl

    Kann nur sagen das ich froh über die oft kritisierte gro?e Box des Kickstarters bin. Die neuen Helden des 2. Kickstarters werden so auf jedenfall noch reinpassen. Die Trays mit den Minis haben nen Blech aus na alten Waschmaschine am Boden. Alle Minis sind so mit Magneten in der Base sicher verstaut.

    Jetzt muss nur noch Fertig gepinselt werden.

    Doch seht Selbst:






  • Die Tavernen im Tiefen Thal + 1. Erweiterung "Zimmer frei!"

    Kommen wir diesmal zu einem beliebten Spiel, das der Spielrunde eine nicht unerhebliche Vorbereitung abverlangt. Da wollen Tavernen gepuzzelt, Karten sortiert und die gewünschten Modul-Materialien bereitgelegt werden. Mit diesem Insert wird all das erledigt - nur noch auspacken und losspielen. Von meinen vielen Inserts dürfte dieses in Sachen Spielunterstützung mit ganz vorne sein.

    Eigentlich hatte ich für dieses Spiel keine so rechte Idee. Der Knoten platzte Anfang der Woche, als StormsoN (danke!) Bilder von einem Holzinsert zeigte, bei dem die Tavernen fertig aufgebaut gelagert werden. Das fand ich sehr sch?n. Leider bleibt der Entwurf auf halbem Weg stehen und kümmert sich nicht um ebenso sinnvolle Kartentrays. Das in diesem Zusammenhang angekündigte Insert von Folded Space hat da noch viel weniger zu bieten. Dann lieber gleich richtig machen und selber bauen - kostet mit etwa 6 anteiliger Materialkosten weniger als die H?lfte (und ist damit diesmal eher teuer, weil viel Material ben?tigt wurde) und belohnt mit einem nützlichen Einzelstück. Ma?e zum Nachbau findet Ihr am Ende des Berichts.

    Kernstück sind natürlich die Tavernen. Ein Tableau mit seitlichen R?ndern gegen Verrutschen, die kaum h?her als die Pappteile sind? Sowas geht wie gesehen aus Holz, mit Foamboard eher nicht, von der Frickelei ganz abgesehen. Also habe ich die Platten lediglich exakt in der Gr??e der ausgelegten Tavernen zugeschnitten und Fingerl?cher an die Position der Griffmulden gestanzt (k?nnte man ggf. auch lassen - dann sieht man dort das Material durchscheinen).

    Und was ist nun mit dem m?glichen Verrutschen? Ganz einfach - das mittlere Teil wird an Enden und Ecken mit kleinen Tupfern vom Foto-Kleberoller auf dem Tr?ger angepinnt. Hierfür die Tische und Eckteile zum Positionieren anlegen und die Klebepunkte erst andrücken, wenn man die richtige Lage gefunden hat.

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    Und das schreibt einer, der Karten sleeved (hier mit den dünnen Sleeves von Mayday MDG-7045) und auch sonst manchmal pingelig mit seinen Spielen umgeht und dann klebt er Teile zusammen? Kurz überlegt... JA! Und ich will es nie wieder anders haben, es ist einfach zu gut 8-)) Bis auf die wenigen Teile am unteren Rand, die keine Puzzle-Nasen haben, kann da nichts rutschen.

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    Am Boden des Kartons wird diese Platte mit angepassten Trennw?nden eingelegt. Es ist nicht vorgesehen, dass diese aus dem Karton genommen wird, lediglich die darin gelagerten Pappteile (von denen jeweils genau vier Stück übereinander liegen). Um die ersten drei Lagen der Aufgaben aus "Zimmer frei!" wird aus Leisten ein Rahmen gebaut (zwei Lagen, also 6 mm). Die Schuldscheine bekommen ein Mini-Tray mit dünnem Kartonboden, so dass der Spieler mit dem Steuereintreiber dieses zu sich nehmen kann. In einem mittleren Fach kommen verschiedene Dinge rein - den Anfang macht hier die verbesserte Rufleiste (nicht den Pappschnipsel im Ausschnitt vergessen).

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    Darüber liegen die Weinkeller. Obenauf bis über die Schuldscheine passt noch das verbesserte G?stebuch. Hierfür darf die Seitenwand des Schuldscheine-Trays an dieser Stelle (!) nur 6 mm hoch sein. Etwas tricky, aber es soll ja nichts in der H?he überstehen.

    Die oberste Lage der Aufgaben wird hübsch von den Schriftrollen-Enden eingerahmt, deshalb die Rahmenteile darunter.

    In den Karton eingesetzt sieht man die übrigen Teile. Oben die acht Wirte, vier davon mit den G?stezimmern verbunden gelagert. In der Mitte die Bierdeckel, rechts davon Hausd?cher und G?stebücher.

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    Auf einen kleinen Teilboden wird der Klosterplan gelegt, die eingelegten Pappteile zum Karton gewendet.

    Die kleineren Spielermaterialien - Würfel, Karten und allerlei Holz- und Pappteile - werden in einfachen Trays gelagert.

    Diese kommen oberhalb des Klosterplans in den Karton, darunter der Stapel mit den Tavernen. Auch hier weisen die losen Teile am unteren Rand der Tavernen zur Kartonwand.

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    So wieder auf einer H?he im Karton angelangt folgt dieser Zwischenboden. Die W?nde ergaben sich als Begrenzung der darauf gelagerten Trays.

    Und w?hrend ich so baute, fragte ich mich ?fters, was ich nur mit den gesteckten Pappfiguren - Runden-Marker und Bierkrug - machen sollte. Der Runden-Marker würde noch in eine der Lücken zwischen Spieler-Trays und Tavernen passen, aber der Bierkrug? Gut, man kann ihn auseinander nehmen, zwei flache Pappteile passen noch überall hin.

    Ich habe es anders gemacht und in diesen Boden oben die sichtbaren Schlitze geschnitten. Beim Einsetzen des Bodens kommen diese Teile hier hinein. Die Spielermaterial-Trays müssen dafür geeignet positioniert werden, dann kann man den Boden mitsamt den eingesetzten Figuren ganz in den Karton schieben. Vielleicht nicht sch?n, aber originell gel?st ;)

    Für den kleinen Stapel der 3er-G?ste und die G?steauslage ist dieses Tray mit zwei B?den vorgesehen. Vergleichbare Trays hatte ich bereits für Merkator gebaut.

    Die gemischten G?stekarten liegen in einem Tray in zwei Stapeln bereit. Die (optionalen) Quacksalber haben ein eigenes Tray, das man bei Bedarf dazu stellt. Die vielen Adligen haben ein Tray mit drei F?chern. Noch ungesleeved und verdeckt die vielen zus?tzlichen Adligen aus der Erweiterung. Recht unwahrscheinlich, dass die wirklich ben?tigt werden - da wurde wohl nur der Druckbogen für den Kartenstapel mit gefüllt.

    Es folgen in zwei Trays die Tavernen-Karten mit den (optionalen) Sommeliers in der Mitte. In einem Zweifach-Tray sind diverse Sonderkarten gelagert, die man ggf. heraussuchen muss, links die Start-Karten, rechts Pfarrer, Kritiker und Bürgermeisterinnen.

    Schn?pse und Unterschrift-Pl?ttchen haben jeweils kleine quadratische Trays mit angepasster Wandh?he erhalten.

    All das kommt in zwei Lagen auf den letzten Boden. Man beachte, dass der Bierkrug sogar noch eine Funktion erfüllt, so dass die kleinen Trays nicht rutschen - da habe ich eine Wand gespart :) Links oben bleibt noch Platz. Es wird bestimmt noch eine Erweiterung geben, obwohl mir das Spiel in seiner bisherigen Form schon ausreichend Umfang hat, es soll ja noch spielbar bleiben. Mal schauen...

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    Obenauf kommt noch eine Lage Foamboard, darauf die Regeln und dann kann der Karton geschlossen werden.

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    #DieTavernenImTiefenThal

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    3 Mal editiert, zuletzt von Smuntz ()

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  • Smuntz

    Sensationell, ziemlich sicher eins deiner besten Werke :thumbsup:

    Danke :danke:

    Aber das mit dem Kleben...puh, das k?nnte ich nicht *schauder* =O

    Man kann es ja lassen, dann muss man sich nur sehr vorsehen, wenn man die Tavernen bewegt. Auch würde ich die kleinen seitlichen Lücken im Karton noch "ausstopfen", dass da nichts wandern kann. Nur wie gesagt, ich wüsste nicht, warum ich dieses eine betroffene Teil jemals an einem anderen Ort sehen wollte als auf seiner Unterlage. Auch l?sst es sich in Notf?llen wieder abl?sen, aufgeleimt h?tte ich das nicht.

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  • Smuntz

    Ich beneide und bewundere dein Schaffen zugleich ????

    Meine Sammlung


    Meine 10er : High Frontier 4all - Obsession - Space Empires 4x

    Meine 9+er: Abomination - BIOS-Megafauna - BIOS-Origins - Empires of the Void II - Kingdom Rush - Legendary Encounters:Alien&Predator - Navajo Wars - Nemos War - SpaceCorp - Space Infantry:Resurgence - Star Trek-Ascendancy - Stellar Horizons - Teotihuacan - Yedo

  • wie hast du die Runden Griffl?cher bei den Kartentrays und dem Tavernen Boden gemacht? Die sehen sehr sauber aus.

    Locheisen, siehe mein Wiki:

    Inserts aus Schaumkern-Platten (Foamboard) bauen

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  • Newton (Cranio 2018)

    Das ist auch so ein Spiel mit vielen verschiedenen Kleinteilen, wo ein Insert einen schnelleren Aufbau erm?glicht und Spielunterstützung bietet.

    Den Anfang macht wieder ein Bodenteil, das im Karton verbleibt und zur H?lfte F?cher für Teile bietet, die beim Aufbau ben?tigt werden. Die lose Sammlung erm?glicht einfacheres Auslosen, werden doch nicht immer alle Teile im Spiel verwendet.

    Die laminierten Karten rechts sind die unoffizielle Erweiterung "Die Forschungsinstrumente". Die offizielle Erweiterung "Great Discoveries" habe ich nicht, sie lie?e sich aber mühelos mit unterbringen.

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    Einkommens- und Ideenpl?ttchen kann man direkt in den dafür vorgesehenen Trays auf die Ecken des Fortschrittsplans stellen.

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    Die Eckausschnitte der B?den dienen weiteren Trays für Medizin-Einkommenspl?ttchen bzw. Meisterkarten. Ob man die vier kleinen Medizin-Pl?ttchen so auf den Plan stellt, sei mal dahingestellt - als Lückenfüller im Karton war es mir den Spa? wert, irgendwo mussten sie ja bleiben.

    Tats?chlich im Spiel gebraucht wird nur das Tray für Trankpl?ttchen und Münzen, hier habe ich das Startspieler-Pl?ttchen mit hineingegeben.

    Die gezeigten Trays werden mit im Bodenteil untergebracht.

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    Für die Aktionskarten und deren Auslagen habe ich dieses flache Tray gebaut.

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    Essentiell sind die Teilb?den in den Auslagef?chern für ein einfaches Liften per Daumen.

    Das Kartentray kommt einfach so in den Karton. Allerdings sollte man zuvor einen Teil der gro?en Papp-Pl?ne - hier die Studientableaus - als Abdeckung der Teile am Boden in den Karton geben.

    Die Spielermaterial-Trays sind einfach gehalten. Lediglich einmal unterteilt nehmen sie alle Pappteile und Karten bzw. alle Holzsteine auf.

    Eine eingelegte Platte zwischen den Trays hindert diese am Verrutschen. Die übrigen Pl?ne und die Spielregel wurden zuvor in den Karton getan, damit diese sich nicht langfristig wegen der Lücke zwischen den Trays verziehen. Auf den Bau eines Füll-Trays habe ich hier verzichtet.

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    #Newton

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  • Architekten des Westfrankenreichs

    Einen Monat nach dem Beispiel von @TRH habe auch ich mein Spiel umgebaut.

    Die Form des Ressourcen-Trays ist nicht neu, habe ich nun schon mehrfach gebaut (Rokoko, Isle of Skye). Für fünf verschiedene Sorten einfach praktisch, kompakt, hübsch anzusehen und leicht zu bauen.

    Dieses wird nebst Spieler-Material-Trays am Boden der Schachtel gelagert. Letztere sind etwas flacher und werden mit einer Platte unterfüttert.

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    Darauf folgt der gefaltete Spielplan und erneut eine Platte mit Aussparungen für die drei Trays mit gro?en Spielkarten.

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    Diese sind unterschiedlich hoch gefertigt (alle gro?en Karten in dicken Premium Sleeves). Für die Münzen habe ich zwei quadratische Trays gebaut. Das fand ich praktisch, im Spiel dürfte eines davon auf dem Tisch genügen. Das kleine Tray für das Steueramt aus der Kickstarter-Kampagne passt mit hinein. Oberhalb der erh?hten Kartentrays werden die 11 Spielertableaus (mit Promos) eingelegt.

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    Und wie so oft zum Schluss... Regeln drauf und Deckel zu.

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    #ArchitektenDesWestfrankenreich

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  • Aquasphere

    die Zahl ist rund (Insert Nr. 60) und diesmal geht es rund. Man muss ja mal wieder was Neues probieren und hier bot es sich an.

    Runde K?rper bieten dem Wasserdruck bestm?glichen Widerstand, da ist es klar, dass die Unterwasserlabore in Aquasphere auch so ausfallen. Was lag n?her, als die 6 zentralen Basislabore und deren 30 Laborausbauten in einem kreisrunden Tray unterzubringen? Gut, die Wand muss rund sein, aber erste Biegeversuche hatte ich schon für die Begrenzung in einem Teile-Boden bei Bonfire gemacht. Und so sah das im Bau aus - die weich gefalzte Leiste wurde in kurzen Abst?nden mit Leim an den Boden gepinnt. Hierfür habe ich erstmals meinen Kreisschneider (mit im Bild) auch erfolgreich bei Foamboard eingesetzt.

    Für die zentralen Basislabore ist ein Eingriff vorgesehen, zum Spiel werden diese eh herausgenommen. An deren einer Seite wird mit einem Schnitt im Boden ein Kartonstreifen eingesetzt, der als Anschlag das Einr?umen der Pl?ttchenstapel erheblich erleichtert.

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    Alle Trays gemeinsam im Bild:

    Hinzu kommt ein Bodeneinsatz, der in das Original-Pappinsert eingesetzt wird und Luft am Boden der Schachtel verkleidet. Vom Pappinsert habe ich die leicht schr?g aufragenden seitlichen Laschen gekappt. Sie h?tten wohl dran bleiben k?nnen, da ich den Raum am Schachtelboden dann doch nicht genutzt habe.

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    Der Einlegeboden ist mit einer (optionalen) Maske für die zwei Teile der Zentrale versehen.

    Spielermaterial, Oktopoden und das runde Ding bilden eine Lage gleicher H?he.

    Obenauf kommt dieser Sammelboden. Das Loch ist für die Aufnahme des Spielkarten-Trays, das etwas h?her ausfallen sollte und auch deswegen nur einen dünnen Kartonboden erhalten hat. Ein weiteres flaches Tray nimmt Zeitmarker und Kristalle auf.

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    Zusammen mit den übrigen Teilen der Forschungsstation und den Programmierpl?ttchen in einer dreieckigen Nische ist nun alles Material verstaut.

    Meiner franz?sischen Matagot-Ausgabe liegt ein ringgebundener Ausdruck der deutschen Regel bei. Ein kleiner Seitenstreifen des Raums wurde bewusst abgeteilt, damit auch die Ringbindung mühelos Platz findet, darauf laminierte Kurzspielregeln, die Originalregel und die dünnen Spielertableaus.

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    #Aquasphere

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