HEXplore It: The Valley of the Dead King

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  • Ich bin gerade eher zuf?llig auf die "Kliks Madness" Kampagne gesto?en. Auf den ersten Blilck sieht das ja mega aus. Kann man das irgendwo als Buch kaufen?

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  • Ist auch irgendwie verst?ndlich. Soweit ich es mitbekommen habe müssen die Ersteller weniger zahlen an AR und haben eine Plattform, die genau für Brettspiele gemacht wurde.

    Crowdfunding: The Ghosts Betwixt, Etherfields, Oathsworn, AT:O, Stormsunder, Stars of Akarios, The Hunters AD 2114, Everrain, HEL, Perserverance, Dead Reckoning, Knight Tales, Return to PA, MA: TE, Frostpunk, USS Freedom, Darkest Dungeon, Burncycle, Primal,

  • Also vom Thema her ist das ja genau Meines!
    Allerdings hat mich dein letztes Video von der aktuellen Erweiterung etwas abgeschreckt.


    Meinst du die kriegen nochmal die Kurve?

    Ansonsten hoffe ich dass ich zumindest Teil 1 über diese Kampagne beziehen kann, den ich mittlerweile auch schon gespielt und für sehr gut befunden habe ;)

    Aktuell gern gespielte Spiele: Dungeon Degenerates, Resident Evil 2, Bloodborne, Descent: Sea of Blood, Arnak

    Einmal editiert, zuletzt von Drizzt1606 ()

  • Ich baue noch auf diese Kampagnenbücher um das hinsichtlich Spielzeit zu dosieren. Aber ich glaube nicht, dass sie die Kurve kriegen (wollen). Offensichtlich ist das die Richtung, die Jonathan einschlagen will.

    KS Pending: Z War One, The Ghosts Betwixt, Oathsworn, AT:O, Zerywia, Stormsunder, Dinosaur 1944, Ulaya Chronicles, Uprising, RtoPA, MA TE, DUN, Darkest Dungeon, Burncycle, Primal, USS Freedom, Fallen Land

    Die Nische

  • Die bauen einen Storyplot drüber. Dadurch geht es in die Folklore-Richtung. Inwieweit die ausbalanciert sind und nicht in mühsamem Lesen münden, muss man final abwarten.

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  • Ja, das Setting spricht mich deutlich mehr an, als bei Shurax, das hier noch ungespielt liegt. Ich glaub aber, ich w?re am besten bedient, wenn ich einfach bei Dead King bleibe und mal schaue, was es da noch alles an Material gibt dann, also die Kampagne und so.

    Aber das Setting... Hach. Schon schick.

  • Ich arbeite mich ja aktuell durch die Sands of Shurax Regeln. Bislang erschlagen sie mich nicht. Aber ich bin auch erst bei der H?lfte angekommen. Mal schauen wo der Wurm drin ist.. ???


    Vielleicht kommt es dann n?chste Woche auf den Tisch.


    Kliks Madness gab es für Backer ja schon als PDF. Sieht schon sehr interessant aus. Aber ich fürchte dass die Kampagnen keinen allzu hohen Wiederspielbarkeitswert haben werden. Abwarten..


    Bei Teil 4 mach ich auf jeden Fall wieder mit. Thematisch brennt da ja schonmal nix an. Nach Dark Sun kommt nun Ravenloft? ?

  • [...] Shurax, das hier noch ungespielt liegt [...]

    Same here ^^

    Das Lustige ist: Wir wollten Sands of Shurax eigentlich letztes WE spielen, aber das Wetter war irgendwie so sch?n, drum haben wir es jetzt auf kommendes WE verschoben. Und just wird Volume IV angekündet. ^^

    Wir werden bei Volume IV auch dabei sein, denke ich. Zumindest Forests of Adrimon und Valley of the Dead King machen Spass, und ich erwarte von Sands of Shurax eigentlich nichts anderes. Ausserdem sind mehr Helden, mehr Rassen und mehr Traits immer gut.


    Ich h?tte eigentlich nur einen Wunsch, der aber vermutlich nicht erfüllt werden wird: Ein paar ?bersichten zum Rauslegen, welche Optionen auf diversen Feldern existieren, wenn man die Volumes und Erweiterungen alle hat. Denn aktuell finde ich es etwas mühsam: Scarabs kann man nicht nur in Sands of Shurax spielen, sondern auch in allen Zwergenfesten, Werkzeug zum Besteigen von Bergen und hohen B?umen kann man in allen St?dten kaufen, die Erweiterungen erg?nzen jeweils die Itemliste nochmals, man muss aber immer separat nachschauen... Das ist einfach mühsam. Da f?nde ich es echt super, wenn es für St?dte etc separate Placards g?be, die auflisten, was verfügbar ist wenn man Volume 1 + Volume 2 (+ Volume 3, etc) hat.

    Wenn dir egal ist, wo du bist, kannst du dich auch nicht verlaufen.

  • Soweit ich verstanden habe ist es Wumpe. Da aber jedes Spie lin sich komplexer wird ist es Ratsam, klein anzufangen und erstmal den ersten Teil zu zocken. Sonst sollen die Regeln einen übermannen.

    Und der erste Teil ist echt ganz gut.

    Im Zulauf (27 Spiele): Z War One, Tanares Adventures, The Ghosts Betwixt, Street Masters, Machina Arcana, Dungeon Degenerates, Stormsunder, Resident Evil 3, The Isofarian Guard, Carnival Zombie, Oathworn, Hour of Need, Final Girl, Frosthaven, Stars of Akarios, burncycle, Frostpunk, Nemesis Lockdown, Divinity Original Sin, Trudvang Legends, Darkest Dungeon, USS Freedom, Tiny Epic Dungeon, Lawklivya Vengeance, KD:M Gamblers Chest, Aeon Trespass: Odyssey, Bardsung

  • Der erste Teil konzentriert sich aufs Wesentliche und l?sst dir genug Raum, deinen Helden effizient zu leveln. Problem ist: Das Endgame ist im Sack. Du kannst den Boss mit einem Item endlos kiten. Dadurch, dass aber "damals" das Spielgefühl so frisch war, lie? ich das als Kompensation sogar durchgehen (legtdieBeineüberKreuz).

    Alle sp?teren Volumes drehen am Regelaufwand gewaltig ohne aber die Grundprobleme wirklich anzugehen (Endgame etc.). Insofern würde ich jedem raten, bei Interesse mit dem Dead King zu starten. Zündet das nicht, brauchste den Rest auch nicht.

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  • Hmm. Eigentlich ist es bis auf die Thematik gar nicht interessant..?


    Versuche es mir schlecht zu reden

    Mal ganz hart gesagt ist Hexplore It kein gutes Spiel.

    Es ist ein überhaupt nicht glattgebügeltes Nischenspiel für Leute, die es geil finden, sich endlos aufzuleveln und einen Boss mit 274 Damage in einem Angriff umzunieten, v?llig ungeachtet der Tatsache dass besagter Boss theoretisch auch 25 statt 250 Hitpoints h?tte haben k?nnen und das Spiel dann statt 8 Stunden nur 2 Stunden gegangen w?re. Imho ist Hexplore It ein Grinder par excellence, bei dem ich pers?nlich den thematischen ?berbau lediglich für die Optik relevant finde. Es bietet nichts, was nicht auch Runebound bieten würde, nur ist Runebound vielseitiger und trotzdem kürzer. Es bietet nur eines nicht: Fetten Schaden im dreistelligen Bereich. Da, und nur da, liegt die St?rke von Hexplore It.

    Anders formuliert: Wenn du Hack'n'Slash-Videospiele wegen der Story spielst, lass die Finger davon. Wenn du sie spielst, weil sie auf Alptraum oder H?lle eine Challenge pr?sentieren, lass die Finger davon. Wenn du Hack'n'Slash aber spielst, weil du Freude daran hast, den Charakter bis zum Maximum hochzuleveln, dann ist Hexplore It dein Spiel.

    Point in Case: Level 98 Barbar bei Diablo 2, Level 100 Berserker bei Torchlight 2, momentan Level 82 Soldier bei Grim Dawn (ongoing). Hexplore It? Super Spiel. Aber ich frage mich bis heute, was Beckikaze daran findet. ^^


    Bezüglich der Regelkomplexit?t:

    Finde ich unerheblich. Gut, ich habe Sands of Shurax noch nicht gespielt, aber das klingt jetzt nicht nach Hexenwerk. Prim?r sind die Regeln grausam geschrieben, weshalb man nach dem erstmaligen Lesen der Anleitung keinen Plan hat, wie das jetzt funktionieren soll. Davon abgesehen würde ich sagen: Nimm, was dir am besten gef?llt und gut.

    Wenn dir egal ist, wo du bist, kannst du dich auch nicht verlaufen.

  • Guuuuut. Das hat sich dann wohl gegessen.

    H?cksl It?


    Nee dann passt es wohl eher nicht zu mir.

    Optik hin oder her..

    Dann lieber woanders Geld verbrennen?

  • Seit wann reden wir hier im Forum denn Spiele aus? Also echt! Was kommt als n?chstes? Auf Retail warten? :lachwein:;)

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  • Oder den Leuten sagen sie sollen mehr fernsehen ?


    Wat hammwa jelacht???

  • Weil die Spirale so nett war, was ja die Essenz von Hack?n Slay auch ist: Monster wegprügeln, Stats verbessern, Monster besser wegkloppen. Ich bin sonst total bei dir. W?re dieses Rumkritzeln auf den Matten nicht so motivierend. Das gibt einfach einen netten Loop.

    Aber ja, Falco: Stand heute würde ich auch sagen: Lass es einfach.

    EDIT: Damals hatte ich die Hoffnung - macht aus diesem Grundkonstrukt jetzt ein gutes Spiel mit entsprechenden Endgame-Triggern etc. Aber Pusteblume.

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    Einmal editiert, zuletzt von Beckikaze ()

  • Ich hab ja auch nur das Sands of Shurax und eine Partie über zwei Tage Ende letzten Jahres gespielt. Die anderen Teile muss man nicht gespielt haben, um hier hineinzufinden.


    Wer mit regelkomplexen gerne auch fitzeligen Spielen gut klar kommt hinsichtlich Durchdringung, für den wird Sands of Shurax auch kein unüberwindbares Hindernis darstellen.

    Das übersteigerte Keywords System nervt etwas.

    Spielzeit ist nicht zu vernachl?ssigen. Das Spiel ist etwas für ein entspanntes langes Wochenende ;)



    HEXit ist so ein echter ungeschliffener KS Rohdiamant. Ein gr??erer Verlag müsste es streamlinen, aber der Designer will das Game genauso.

    Ich finde Sands of Shurax sehr immersiv, es gibt viel zu Entdecken und das Arbeiten mit den Dry-Erase-Boards macht richtig Laune.

    Beizeiten werde ich wieder in das Sands of Shurax eintauchen.

  • Unüberwindbar ist das sicher nicht. Lohnenswert aus meiner Sicht aber auch nicht (bei Shurax). Man muss auch darauf gefasst sein, dass die Formulierungen und auch die Regeln selbst sehr unorganisch daher kommen.


    W?hrend ich mir bei Arkham 2, S&S, FANG oder auch Dungeon Degenerates Fitzelregeln durch ihre thematische Sinnhaftigkeit gut merken kann, klappt das bei Shurax nicht. Wenn ich Hexplore-IT l?nger nicht gespielt habe, fange ich wieder von vorne an. Dadurch, dass sich auch kleine Regeln ver?ndern (Hexwürfe bei Survival etc.), klebst du jedes Mal wieder mit der Nase auf den Sheets.


    Nervig.

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  • I see...

    Ich bin zugegebenermassen etwas überrascht, dass dich diese simplen Freuden triggern, aber weisst du... Ich versteh es. :D

    Wenn dir egal ist, wo du bist, kannst du dich auch nicht verlaufen.

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  • Wir haben nun vergangenes Wochenende mal einen Blick in Sands of Shurax riskiert. Wie geplant.

    Nicht wie geplant war der Verlauf... Wow. Was für ein frustrierender Einstieg.


    Da stehen also nun Gulgrych und Glutina Appelt?rta voller Tatendrang am Rand der grossen Wüste, bereit, endlos Monster zu t?ten und ungeahnte H?hen der Charakter-Allm?chtigkeit zu erklimmen...


    Doch das Spiel hat andere Pl?ne. Ganz andere Pl?ne. Doch es beginnt zun?chst einmal vielversprechend: Gulgrych und Glutina erkunden ein bisschen, Gulgrych stellt die Widerstandskraft und die ?berlebensf?higkeit seiner Abstammung eindrucksvoll unter Beweis (alle 3 Skill-Tests bestanden, 2 davon mit Crit) und findet direkt noch einen Schatz im Sand. Glutina Appelt?rta ist derweil am Essen.

    Und damit beginnt die Trag?die...

    Glutina hat direkt in Runde 1 praktisch alle ihre Vorr?te aufgefuttert. Ein Karawanenlager ist nicht in Sicht, wir müssen also erkunden. Gulgrych teilt sein Essen, aber bei Glutina's Appetit und der m?rderischen Hitze in der Wüste wird das nicht lange halten. Vorsichtig bewegen ist also keine Option, leider. Am Horizont taucht nun zwar ein Karawanenlager auf, es zieht aber auch ein Sandsturm auf. Goodbye vorsichtig bewegen. Bei diesen Bedingungen überkommt beide Helden der Hunger und es wird fleissig gegessen. Goodbye Vorr?te. Immerhin schaffen wir es zur Karawanenstation.

    Jetzt ist guter Rat teuer. Wir k?nnen dort n?mlich keine Vorr?te kaufen, der Karawanenmeister verlangt Wucherpreise (+4 Gold auf alles). Glutina ist kurz vor dem Verhungern, Gulgrych hat auch nur noch für einen weiteren Tag Nahrung. Den Sandsturm aussitzen ist also keine Option, im Sandsturm ohne Nahrung weiter erkunden auch nicht wirklich. Mit der Karawane in die Stadt reisen ist auch nicht toll, aber dort k?nnte man immerhin arbeiten, Geld verdienen und damit die Nahrungsvorr?te aufstocken...


    Gut, Karawane also. Der Karawanenmeister ist nicht nur gierig, er ist auch langsam. 2 Extra-Events. 2 sind gut, das dritte Event ist der Killer. Wir haben bisher noch kein Power-Up erhalten, nichts, nada. Nun taucht ein Sonnenelementar auf, der um 2 Schwierigkeitsstufen schwerer ist und als Mutation hat, dass er vor dem Kampf erstmal zuerst zuschl?gt. Und uns anzündet. Glutina stirbt nach Runde 1, Gulgrych überlebt den Kampf sehr, sehr knapp. Die Belohnung ist zwar doppelt so hoch wie normal, in unserer eher prek?ren Situation aber leider v?llig nutzlos. Event Nummer 4 kostet uns den Karawanenmeister und schickt uns irgendwo in die Pampa anstatt in die anvisierte Stadt. Immerhin lebt der neue Karawanenmeister und wir bekommen eine nette, starke, aber für die momentane Situation immer noch v?llig nutzlose Belohnung. Immerhin k?nnen wir nun ein bisschen Essen kaufen und das Hungerproblem tempor?r l?sen.

    Der Sandsturm tobt noch immer, wir mühen uns in Richtung Stadt. Eine Runde sp?ter endet zwar endlich der Sandsturm, aber nicht bevor er uns noch in eine Gegend voller scharfer Dornen geführt hat, an denen wir uns überall aufschneiden. -2 auf alle Abilities für 4 Runden. Ein Power-Up haben wir immer noch nicht, also -2 auf alle Startwerte. Wir begegnen noch einem Level 5 Monster, fliehen aber aus dem Kampf - durch den Malus auf alle Abilities sind wir ausserstande, dem Monster auch nur Schaden zu machen.


    In der Stadt angekommen müssen wir erstmal arbeiten. Ohne Geld l?uft halt nix, die Essensvorr?te sind schon wieder gef?hrlich niedrig, und an K?mpfen ist sowieso nicht zu denken. Zwei Runden sp?ter haben wir Essen und sind halbwegs parat für die Wüste, aber in der Zwischenzeit ist das Spiel bei Akt 3 angekommen und wir müssten jedesmal gegen Shurax k?mpfen. Die -2 auf alle Abilities bleiben noch 2 Runden aktiv, und wir haben noch immer kein Power-Up gesehen und sind effektiv Level 1...


    An der Stelle haben wir abgebrochen und das Spiel wegger?umt. Ein Weiterspielen w?re einfach nur sinnlos gewesen.

    Ein sehr frustrierender Einstieg. Mit Glutina Appelt?rta hatten wir natürlich nicht gerade den besten Charakter für die Wüste am Start, was uns teuer zu stehen kam. Dazu dann noch extremes Pech bei den Karten (es lagen 3 gute Circumstances und je 1 schlechte aus... Sandsturm und Dornen) und Gegnern. Doppelt frustrierend nach der langen Vorbereitungszeit - welchen Held spielen, welche Rasse, welchen Trait, vielleicht noch Abstammung...


    Nunja... Das Spiel hat durchaus Potential, mir gef?llt die Vielfalt an sich gut und es bietet schon deutlich mehr Abwechslung als Valley of the Dead King oder Forests of Adrimon. Aber wenn der Anfang schlecht l?uft, kann es echt vernichtend sein, mit wenig Chance, das wieder auszubügeln.


    Wir haben danach dann erstmal Runebound - Sands of Al'Khalim gespielt. :D

    Wenn dir egal ist, wo du bist, kannst du dich auch nicht verlaufen.

  • Tipp: Oase - da gibt's 4x ordentlich was zum Beissen.


    Wir haben jetzt auch mal gestartet und es lief ?hnlich:

    Wir spielen zwei sehr hungrige Gesellen: Food Rating 3 und 4.


    Wie laufen also durch die Wastes, finden einen Heiler den wir nach Phorora bringen sollen, essen sehr schnell all unsere Vorr?te auf und begegnen dann direkt noch Beduinen die uns in eine Arena stecken wollen. Wir hatten dazu keine Lust und haben die Wachen niedergeknüppelt und uns befreit.


    Dann schnell zu einer Oase und dort für jeden 20x was zu knabbern einkassiert. Wovon der ganz hungrige schonmal direkt 4 Rationen verschlungen hat da er bereits am verhungern war.


    Der Ravager tauchte inzwischen auch auf - der hat sich zum Glück 3 Tage Zeit gelassen zum ersten Mal zu erscheinen.

    Wir haben also schnell auf dem Weg zur Karawane noch etwas aufgedeckt um m?glichst lange in Akt 1 zu bleiben.


    Die Karawane war sehr angenehm auch wenn wir einen gro?en Teil des zwischenzeitlich angesammelt Goldes an einem Abend in der Wüste verzockt haben. Dennoch blieb genug um den Karawanenführer zu bestechen uns nach Phorora zu bringen. Der wollte ja eigentlich woanders hin.


    Da kamen wir dann gesund und munter und immer noch mit reichlich Vorr?ten an und konnten die erste Mission abschlie?en. Einen Tag gingen wir dann arbeiten und am n?chsten Tag haben wir das Geld ausgegeben.


    Als n?chstes geht es dann wohl wieder in die Wastes um noch ein wenig zu erkunden und damit Akt 1 l?nger aufrecht zu erhalten. Vielleicht noch ein paar Missionen annehmen und dann vielleicht mal in die schwarze Zitadelle teleportieren.


    Der Einstieg war aufgrund der neuen Regeln z?h, ja. Ich habe es aber nach den bisherigen Berichten schlimmer erwartet und bislang macht es Spa?. Man muss sich Zeit lassen für das Spiel und wir lassen das jetzt erstmal ein paar Tage aufgebaut. Auch wenn Solomon Kane schon unterwegs zu mir ist und vermutlich morgen ankommt.

  • Und um es nochmal zu erw?hnen: das Setting ist sowas von D&D Dark Sun: Wüste, Karawanen und Oasen ok - das ist halt in jedem Wüsten Setting vorhanden. Dazu dann aber: Psioniker, Defiler, Insektoide, Arenen usw.

    Das ist einfach Dark Sun.


    Aber besser gut geklaut als schlecht erfunden...

  • Das selbe dachte ich auch sofort. Wenn man schon den Spielbericht liest, ist das Rollenspiel pur. Und Glutina Appelt?rta ist einfach nur g?ttlich!


    Ich liebe ja Forests of Adrimon. Das hat einfach alles was ich brauche: Komplex, aber h?ndelbar, ausreichend Vielfalt (ich brauche keine zig Helden), nette Drumrum-Story fürs eigene Kopfkino und vor allem: Ich bin irgendwie Herr meines eigenen Spiels. Nur Crap bei den Circumstances? - Wird halt vorsichtig bewegt um das Zeug abzuwerfen. Sehr underpowered? Zur Not Stadt plündern. Bock auf die Reise zu diesem übermachtigen Boss wegen Ruhm und Ehre? Mein Ding, wenn ich will.


    Und das ist das Sch?ne: Keiner geht mir auf den Sack, verfolgt mich, haut mir Tiles weg oder dr?ngt mich in einen v?llig aussichtslosen Kampf; die Obermotzin kommt auch nur, wenn ich will (au?er natürlich nach Circle 10, aber da war das Spiel auch lang genug). Forests ist wie eins dieser alten Strategiespiele auf dem PC (F?llt mir grad nur Age of Wonders ein, gibts mit Sicherheit noch mehr), die irgendwie fizzelig und umst?ndlich waren, aber man konnte sich einfach nicht losrei?en, weil die Engine, n?mlich Geschichten wie die obige von Dirtbag zu erz?hlen, stimmte.


    Jetzt bringen das Video der Nische und auch Dirtbags Spielbericht bei mir immer st?rker das Gefühl hervor, dass ich im Gegensatz zu Forest bei SoS st?rker "gespielt" werde, also dem Spiel irgendwie ausgeliefert bin. Ist das so richtig? Ich mag ja Zuf?lle, auch schon durch die Würfel oder gezogene Circumstances ist auch in Forest viel Zufall drin und das ist ja auch gut für die Geschichte und die Abwechslung. Aber es klingt bei SoS immer wieder an, dass sie inzwischen viele Ereignisse eingebaut haben, auf die ich einfach keinen Einfluss habe und die mir alles kaputt machen k?nnen, was ich gerade aufgebaut habe. Das w?re echt schade, denn das Spiel selbst klingt sehr interessant.

  • Dann schnell zu einer Oase und dort für jeden 20x was zu knabbern einkassiert.

    Ja, in der N?he der Stadt zu der wir ursprünglich wollten (Phorora) w?re eine Oase gewesen. Aber nachdem wir dann den Karawanenmaster verloren und sich damit auch unser Ziel ge?ndert hat, war auch die Oase hinf?llig. Plus: Man bekommt in der Oase ja nur bis zu 20 Essen. Die Limits (Food Rating x5 als max) gelten nach wie vor. Weshalb wir in eine Stadt wollten, um dort ein paar haltbare Rationen einzukaufen, die man dann im Rucksack mitrumtragen kann.


    Jetzt bringen das Video der Nische und auch Dirtbags Spielbericht bei mir immer st?rker das Gefühl hervor, dass ich im Gegensatz zu Forest bei SoS st?rker "gespielt" werde, also dem Spiel irgendwie ausgeliefert bin. Ist das so richtig?

    Hmmm.... Ich habe das Spiel jetzt nicht so durchanalysiert wie Beckikaze (dessen Video ich auch nur durchgeskippt habe, 1h ist zu lang ;) ), aber mein Eindruck ist: Ja, so wie die Regeln das Spiel vorsehen und so wie ich die Intention des Spiels verstehe (hero building, mit Spass an der Story auf dem Weg) bist du dem Spiel mehr ausgeliefert.

    Das hat vor allem zwei Gründe: Erstens, der Sandwurm. In Ruhe erkunden ist keine Option, du musst das von Anfang an forcieren, sonst triggert sehr schnell Akt 3. Du forcierst aber in Unwissenheit, weil du nie weisst, was du denn nun erkundest - Karawane, Oase, Boss, nix... Und die ganze Zeit musst du essen. Zweitens, die erschwerte vorsichtige Bewegung. Statt "1 Feld weniger" ist es jetzt "1 Feld", es sei denn, du hast entsprechendes Equipment. Dazu kommen Events, die dir das vorsichtige Bewegen verbieten, weshalb du dem Würfelwürf bei den Circumstances ausgeliefert bist - siehe unser Spiel. Sandsturm, kein vorsichtiges Bewegen mehr, starke Gegner, noch ein schlechtes Event... Mit vorsichtigem Bewegen w?re das alles nicht passiert.


    Das Gute ist: Das Spiel hat genügend andere Optionen um sich unabh?ngig von den Wastes hochzuleveln. Die Arena oder die schwarze Pyramide. Aber es nimmt natürlich einen Kernanreiz und eine Kernmechanik aus dem Spiel, was extrem schade ist. Auf der anderen Seite l?sst sich der Wurm extrem einfach hausregeln. Bekommt er halt eine Zusatzrunde "Aufenthalt" verordnet und ist dann in Akt 1 zwei Runden lang da, bevor er wieder veschwindet, in Akt 2 verh?lt er sich so wie die Regel es eigentlich für Akt 1 vorsieht, und Akt 3 ist dann halt entsprechend Akt 2. Das wird die Spielbalance nicht kippen, die ist eh nicht vorhanden, aber es macht das Erkunden weniger stressig.

    Und den Rest der Zuf?lligkeiten - Events, Encounter, bl?de Würfe auf irgendwelchen Ruinen, etc - den hast du in den anderen Teilen auch.


    Grunds?tzlich würde ich aber sagen: Wenn du in Ruhe hochleveln willst, dann spiel Valley of the Dead King. Die St?rke von Sands of Shurax sehe ich tats?chlich in der Vielfalt - man kann mal so (Erkunden), mal so (Arena), mal so (Pyramide) spielen, und die Siegbedingungen k?nnen variieren. In den anderen beiden Spielen machst du immer das Gleiche. Different char, same story. Die Schw?che von Sands of Shurax ist halt nur, dass es sich diese Flexibilit?t mit einem ziemlichen Regelwust erkauft, der zudem nicht immer erkl?rt ist und offene Fragen l?sst. Was passiert beispielsweise, wenn sowohl Gegner und Held F?higkeiten haben, die vor der Deklarationsphase eines Kampfes triggern? Da schweigt sich das Regelheft aus.


    Auf der anderen Seite - und das ist jetzt Hypothese - k?nnte ich mir vorstellen, dass du dem Spiel gar nicht so sehr ausgeliefert bist, wenn du hier einfach hartes Powergaming betreibst. Char und Rasse optimieren, Aktionen und Equipment optimieren... Es gibt schon Stellschrauben. Ob das aber in einem Spiel, das auf die Vielfalt von Helden setzt, unbedingt die tollste L?sung ist, sei mal dahingestellt...


    Wir werden es auf jeden Fall trotz allem nochmal spielen, weil es schon Potential hat mit seiner Vielfalt.

    Wenn dir egal ist, wo du bist, kannst du dich auch nicht verlaufen.

  • Ich empfand auch Adrimon als mehr gespielt und abh?ngig, weil du ja weniger direkte Kontrolle aufs Leveln hast.


    Bei Shurax geht das wieder besser. Aber je nach Held k?nnte es sein, dass manche Levelstrategien klar überm?chtig sind und damit all die tollen Optionen gar keine sind. Gladiator = Arena. Mehr Power gaming geht nicht, aber dann spielst du halt über 90 Minuten ein simples Würfelspiel, wenn nicht l?nger. Da braucht man dann den ganzen Regelüberbau nicht für.


    Ich muss es nochmal testen, aber ich fürchte, ich bin mit der Serie durch.

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