Beitr?ge von Spielpunkt

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    Im Grunde ist die Werbung schlicht genial.


    Sie verbindet die Marke Teams mit Microsoft und die Marke Monopoly mit Hasbro - und das alles in einem seichten Alltagssetting.


    Finde ich ziemlich gelungen. Ich st?re mich aber auch nicht an Monopoly oder anderen Treffern für neue Spieler. Im Gegenteil.

    Das Ph?nomen Spielepackung gibt es tats?chlich in verschiedenen Auspr?gungen, manchmal auch ausgerichtet an den Wünschen der Kundschaft.

    Aufgefallen ist uns das bei einem Stopp bei einem russischen Verlag auf der Spiel:

    SPIEL'18: Brettspielen in Russland - Spielkultur mal anders | Spielpunkt - Brettspiele und Videospiele


    Das war zwar nur ein Nebenprodukt, aber spannend. Auch dort gilt etwa als Faustformel: Preis und Packungsgr??e müssen zusammenpassen.

    Die Gamescom plant ja derzeit ein hybrides Konzept, also Streaming und Vor-Ort-Part. Ich hatte dazu schon eine Meinung ge?u?ert.


    Für mich liegt nach den Erfahrungen in den vergangenen Monaten bezüglich des "Pandemie-Verhaltens" das gr??te Problem bei den Besuchern selbst. Die britische Mutante plus Faktor Mensch lassen, Stand jetzt, keine Gro?veranstaltungen zu.


    Ob sich die Impflage bis Oktober tats?chlich entspannt, bleibt abzuwarten. Daran h?ngt viel.


    Ob die ganzen Beh?rde bis dahin in der Lage sind, Kontakte nachzuverfolgen, man ein Registrierungssystem erarbeitet hat und auch einen rechtlich-organisatorischen Rahmen erdenken konnte, da ist ziemlich viel Orakeln drin. Derzeit herrscht ja eher eine Art ?berforderung an allen Ende vor. H?tte man es zum Beispiel schon geschafft, Apps bei Ladenbesuchen (u.a.) einzusetzen, k?nnte man vielleicht auch Aussagen über m?gliche Risikoorte treffen.


    Es bleibt immer noch viel Aber, H?tte, W?re, K?nnte. Ob man das als Messeausrichter oder Verlag Planungsgrundlage nutzen m?chte?

    Red_Leader

    Okay, mal gucken. Wie gesagt, kann gut sein, aber die letzten Titel die ich gespielt habe, hatten mich alle ab der H?lfte gelangweilt. War dann irgendwann immer das Selbe. Horizon (schon etwas her) war dagegen zB bombe.

    Ich werds auf jeden Fall mal spielen, habe aber bis jetzt noch nicht einmal einen Trailer geguckt :) . Zur Not wirds wieder verkauft...


    Aktuell spiele ich Outer Worlds. Das hat sehr stark angefangen, ist quasi ein Fallout im Weltraum. Mittlerweile mache ich aber wieder mal gefült immer das gleiche.

    Da kommt n?chste Woche schon Nachschub.


    Charmantes Spiel, manchmal eigenwillig, aber der Stil war cool ?

    Also nach Zahlen der Kassen?rztlichen Bundesvereinigung k?nnte man ja etwa im August rund 70 Mio. Impfungen erreicht haben. Also etwa zwei Monate vor der Messe - wenn alles glatt l?uft.


    Das gilt dann allerdings nur für Deutschland. Bei der internationalen Ausrichtung der SPIEL ist ja auch immer zu fragen, ob und wie man die Besucher zul?sst und - sollten es zum Beispiel nur inl?ndische sein dürfen oder Besucher mit "grünem Impfpass" - ob sich das für das zahlenm??ig ausgedünnte Publikum lohnt, die Messe zu veranstalten - auch aus finanziellen Gründen. Ich hatte das vor einiger Zeit hier schon mal versucht, zu erl?utern.


    Man darf zudem auch nicht vergessen: Kurz vor dem Weihnachtsgesch?ft h?ngt auch für die Verlage viel davon ab. Einerseits natürlich von der Messe, andererseits vom Infektionsschutz. Man stelle sich mal vor, das Virus würde sich das zur "Hauptsaison" verbreiten.


    Ich bin immer noch skeptisch und glaube eher, die Spiel'21 findet wieder digital statt.

    Ich finde Brettspiele ja etwas zu passiv für einen Livestream. Zuschauer k?nnen dabei ja nicht vorspulen, wenn es ihnen zu ?de wird, also springen sie direkt ab.


    Bestimmt k?nnte man das zum Teil abfeder mit einem guten Format. In sich das aber lohnt für eine Handvoll Zuschauer? Das müssen ja die Streamer entscheiden.


    Bei Videogames passiert st?ndig etwas, man kann also tats?chlich gucken und h?ren. Bei einem Brettspiel die Handbewegungen beobachten ist vermutlich langweilig - erst recht, wenn man nicht von Beginn an dabei ist.


    Ich halte reine Babbel-Formate in der inzwischen ausufernde L?nge (Formate mit über 2 Stunden Laufzeit?!) auch eher für Strohfeuer, allenfalls für etwas, bei dem das Wachstum der Fangemeinde ziemlich eng umgrenzt wird.


    Und: Es braucht Entertainer. Der Boardgamedigger macht das prima. Den Stil muss man nicht m?gen, aber er f?llt auf. Je nach Format rechne ich ihm die gr??ten Chancen zu.


    Ansonsten w?re ich aber gespannt, was generell für Ans?tze kommen. Ein Testballon kann ja nie schaden.

    Und wer von euch hat das der Redaktion mal mitgeteilt?

    Eine gute Redaktion würde hier im Thread mitlesen ... :/

    Ich kann jetzt nicht sagen, wie die (auch scheinbar neue) Redaktion aufgestellt ist, aber der Verlag im Hintergrund ist jedenfalls ein kleines Familienunternehmen, und die sind soweit ich das wei? nicht so tief in der Brettspielwelt verwurzelt, um von den Beitr?gen hier im Unknowns-Forum Wind zu bekommen.

    Es ist auch sicherlich nicht leicht für einen kleinen Verlag in der heutigen Zeit ein Magazin über Brettspiele zu ver?ffentlichen, das im gro?en und ganzen doch eine Nische bedient. Ich selbst habe das Magazin beispielsweise nie in den H?nden gehalten, denn dafür bin ich viel zu sp?t in das Brettspiel eingestiegen. Die Infos holt sich "meine Generation" dann halt doch meist über den einfachen und "kostenlosen" Weg über das Internet. Die Print-Magazine haben da den zeitlichen Nachteil, dass blo?e Informationen oder Neuigkeiten schon l?ngst über das Internet ihren Weg zu den Lesern gefunden haben und auch Rezensionen zu neuen Spielen sind in diversen Blogs und Videos schon aufgetaucht. Um dennoch einen Mehrwert für die Leserschaft zu bieten, ist sicherlich Kreativit?t gefragt.

    Ob da der neue Weg richtig ist, kann ich nicht beurteilen, denn wie gesagt kenne ich das Magazin nicht. ?ber konstruktive Kritik freut sich der Verlag aber sicherlich, um für uns alle einen Mehrwert zu bieten und um so auch ihr Familienunternehmen weiter erfolgreich fortführen zu k?nnen.

    Ich kann sagen, dass es absolut unerl?sslich für Redakteure ist, unter anderem in Sozialen Medien oder relevanten Foren zu lesen. Es ist ein Hort für Str?mungen, Meinungen und m?gliche Themen.

    "Titel ist Anzeige" ist in meinen Augen schon riesengro?er Fehler.


    Der Titel ist das, was potenzielle Leser motivieren muss, das Heft wenigstens mal in die Hand zu nehmen. Da geh?rt die Visualisierung der Titelgeschichte drauf, also quasi das Highlight der Ausgabe.


    Mir scheint es eher so, als habe man sich gar nicht weiterentwickeln wollen, sich vielleicht auch nicht getraut. Im Grunde h?tte es doch keinen besseren Moment für einen umfassenden Relaunch der Marke gegeben.

    Perfekte Reisespiele eben, auch die Ultra Tinys. Zu Hause mag das seltener auf den Tisch kommen, weil man sich mit Mini-Material kaum in der Gruppe hinsetzen, aber für unterwegs oder als Mitbring-Spiel sind die Titel sehr charmant.


    Würden wir nie verkaufen, allenfalls selten zum Einsatz bringen.

    Man muss doch einfach entspannt bleiben: Gute Spiele sind zeitlos und kommen immer wieder mal in Neuauflagen oder als Nachdrucke auf den Markt.


    Passiert das nicht, war es oft eher ein Hype.


    Und: Es gibt einen lebendigen Gebrauchtmarkt für Gesellschaftsspiele. Ja, manchmal zahlt man vielleicht mehr, wenn ein Titel vergriffen ist, allerdings kauft man oft auch nur, wenn man das Spiel um den Spielens Willen haben m?chte und nicht aus reinen Besitzerw?gungen.


    Im Grunde kann man aber gar nichts verpassen. Man kann allenfalls Spiele spielen, wenn sie nicht mehr als Neuheiten durchgehen. Aber das macht ein gutes Spiel ja nicht schlechter.

    Ich habe mal wieder Sea of Thieves ausgebuddelt. Das geht immer für die eine oder Andere Fahrt übers Meer.


    Ansonsten muss ich The Medium beenden, ist leider nach einem guten Beginn ziemlich durchschnittlich geworden. Potenzial verschenkt.

    Das Problem beim Verkauf von Musterexemplaren ist doch, dass Verlage und Autoren daran noch nichts verdient haben.

    Ich würde es also schon aus diesem Grund nicht tun.


    Ein Beispiel ist doch das hier diskutierte Pferd-Brettspiel. Das wird von Influencetn jetzt rezensiert und dann? Man k?nnte es ja nun verkaufen bevor es überhaupt erschienen ist. Und genau da k?nnte man durchaus aus urheberrechtlich argumentieren.

    Tats?chlich sind diese Exemplare mit einem Aufruck versehen, die sie als Preview-Exemplare kennzeichnen. Schlimm w?re ja, dass ggf. Exemplare in Umlauf geraten, die nicht finale Komponenten enthalten - das k?nnte theoretisch gesch?ftssch?digend sein.

    Ja, das war jetzt als aktuelles Beispiel gedacht. Es werden ja auch fertige Exemplare/Games/Bücher vorab versandt - und da wird es dann problematisch.

    Das Problem beim Verkauf von Musterexemplaren ist doch, dass Verlage und Autoren daran noch nichts verdient haben.

    Ich würde es also schon aus diesem Grund nicht tun.


    Ein Beispiel ist doch das hier diskutierte Pferd-Brettspiel. Das wird von Influencetn jetzt rezensiert und dann? Man k?nnte es ja nun verkaufen bevor es überhaupt erschienen ist. Und genau da k?nnte man durchaus aus urheberrechtlich argumentieren.

    Das ist aber jetzt hier eher ein Kessel Buntes bei der Diskussion.


    Eine Rezension ist erstmal eine journalistische Darstellungsform und als solche keine Werbung, selbst bei positiver Wertung. Immer unter der Pr?misse, dass man sich an die - mehr oder minder definierten - geltenden Standards h?lt.


    Ein Preview ist eine Vorschau auf ein Produkt, eine Ankündigung, eine Erl?uterung, eine Beschreibung. Hier wird der Wertebereich berührt, also muss man aufpassen, wie man seine Vorschau gestaltet (siehe z.B. US-amerikanische - und einige wenige deutsche Kan?le - die mit "awesomeness" um sich werfen). Wird man für die Vorschau bezahlt, ist es Werbung. Geht man mit der Vorschau unkritisch um, ist es in meinen Augen Werbung. Geht man mit der Vorschau kritisch um, berührt man zumindest wieder den Bereich der Rezension.


    Schreibt man hingegen zum Beispiel einen Artikel über ein kommendes Spiel (oder dreht ein Video), in dem es eher um das Projekt an sich und nicht um das Produkt geht, ist es weder Preview noch Review. Hat man den Titel dann zu Hause, sollte man ihn quasi als materiellen Aufh?nger nutzen und nicht anpreisend pr?sentieren, sondern beispielhaft.

    Der Knackpunkt für die Fotobearbeitung ist meistens das Display. Im besten Fall unterstützt der Bildschirm Adobe RGB und nicht nur sRGB. Das macht sich unter anderem bei den Graut?nen bemerkbar. Insgesamt ist der Farbraum bei Adobe RGB deutlich satter.


    Ansonsten erfüllen die meisten modernen Laptops ja die Anforderungen.

    Die Verlage zeigen dadurch übrigens auch, dass sie sich mit ihren Produkten auseinandersetzen. Eine begründete negative Bewertung ist für Verlage doch kein Problem. Dafür agieren sie viel zu professionell, selbst die kleinen.


    Ich kenne einen einzigen Fall, bei dem eine negative Rezension zu einer Nachfrage geführt hat.


    Stellt euch den umgekehrten Fall vor: Wenn Verlage Kritik umschiffen wollten und das die Runde machte, w?re der Imageschaden doch viel gr??er als jede schlechte Einzelwertung.

    Titel wie Codenames kennen k?nnten, aber vermutlich nicht, welcher Verlag dahintersteckt

    Der Verlag ist aber, meiner Meinung nach, nicht das Relevante. Ebenso wie es doch v?llig irrelevant ist bei welchem Verlag der neueste Mankell erschienen ist

    Aus Gründen der Markenbindung ist es absolut relevant. Super Beispiel aus dem Buchbereich: Reclam. Da kennt man sogar eher den Verlag als die einzelnen Titel.

    Marketing und vor allem PR sind doch im Brettspielsegment im Grunde gar nicht vorhanden. Die meisten Marketing-Abteilungen, die sich so schimpfen, machen doch eher Vertrieb.

    Ich finde damit tust du Menschen wie Peter Berneiser (Pegasus), Robin de Cleur (asmodee) oder Michael Kr?nzle (vorher Pegasus, jetzt Heidelb?r) und ihrem Teams massiv unrecht. Natürlich kann man die kleinen 2 Mann Verlage da nicht mit z?hlen, aber die Verlage, die eine gesunde Gr??e haben, machen Marketing, haben ganze Abteilungen dafür und tun was sie k?nnen. Vllt w?re das einen neuen Thread wert :D

    Na, ich sage ja: Es wird spürbar besser. Aber es reicht noch nicht, um verst?rkt Marken zu schaffen, die nicht nur bei den Core-Spielern bekannt werden.


    Ich würde zum Beispiel annehmen, dass Familien- oder Gelegenheitsspieler Titel wie Codenames kennen k?nnten, aber vermutlich nicht, welcher Verlag dahintersteckt. Es fehlen einfach noch die Bindeglieder und noch mehr Professionalit?t. Sicher liegt das auch an den Ressourcen.


    Immerhin stimmt die Richtung ja. Und ich bin sicher, wir haben das Ende des Brettspiel-Hypes noch nicht erlebt.

    W?re mal spannend, ob die Brettspielbranche nicht das n?chste Level eher erreichen k?nnte, wenn sie sich mal über weitere Marketingwege Gedanken machen würde, wenn es keine YT mehr in diesem Bereich geben würde.

    Ich hab mittlerweile guten Kontakt zu einigen PR Menschen aus der Brettspielszene. Zusammenfassend würde ich sagen: Die zerbrechen sich den ganzen Tag genau darüber den Kopf.

    Marketing und vor allem PR sind doch im Brettspielsegment im Grunde gar nicht vorhanden. Die meisten Marketing-Abteilungen, die sich so schimpfen, machen doch eher Vertrieb.


    ?ffentlichkeitskeitsarbeit machen auch die gro?en Verlage kaum. Die kleinen halten sich an externe Anbieter, die allenfalls etwas bei der Werbung unterstützen, meist aber auf einem Niveau, das eher Hobby ist als Job.


    Ich glaube, die Verlage k?nnten mehr herausholen aus ihren Portfolios, wenn man PR/Marketing substanziell und fokussiert betreiben würde und nicht als Abfallprodukt der Vertriebsabteilungen.


    Aber: Es wird zumindest bei den Branchengr??en spürbar besser, wenn auch noch lange nicht gut genug.

    Ich glaube, woran sich alle sto?en, ist dir vermeintliche Massivit?t mit der die Videoinhalte auf einen eimprasseln. Das merken aber jene, die alle Kan?le abonniert haben oder nach dem Spiel suchen. Und vor allem bei letzterem hakt es bei der "Kampagne" ja. Man streut ein Thema, hat das Spiel aber noch nicht un dir Schmiede gebracht. Das ist im Prinzip ja vergebene Mühe.


    Also müssen die Influencer sich erneut ins Zeug legen, um dann die noch fehlenden Reviews rauszuballern, dann hoffentlich zum Crowdfunding-Start.


    Wenn irgendwo Schuld für irgendetwas verborgen ist, dann allenfalls auf Verlagsseite. Dir Influencer halten sich ja nur an die Vorgaben, was branchenübergreifend absolut üblich ist.

    Bei Videospielen f?llt das nur nicht so sehr auf, weil es immer auch begleitenden Content gibt: Vorbericht, Leaks, Ankündigungen etc. So baut man ein Thema, etwa ein Triple-A-Spiel, sukzessive auf.


    Hier hat man ja eher Multi-Channel-Marketing verpennt, um auch den Nicht-Videoguckern entsprechend Futter zu geben.


    Ansonsten gilt bei einem Embargo natürlich auch immer: Der Influencer muss abw?gen, ob man zuerst ver?ffentlichen m?chte oder verz?gert, dafür aber mit gutem Content. Ist oft schwierig, auch, weil es im Brettspielsegment mitunter ziemlich langsam mahlende Mühlen gibt.


    Ich habe zum Beispiel schon oft Beitr?ge eingestampft, weil die Verlage zu beh?big reagieren - und manchmal auch zu geheimniskr?merisch tun. Hier k?nnte man sich im Games-Segment ruhig was abschauen.

    Pers?nlich Frage ich mich ja, kann man als Youtuber wirklich seine Familie ern?hren (Die Mega erfolgreichen mit Millionen Klicks mal ausgeklammert). Man bekommt ja gerade mal 1-1,5 pro 1000 Klicks. Das hei?t H&C bekommen im Schnitt ca. 7,5-15 pro Video. Meistens sind es ja so 5k-10k Klicks.Bei 3-5 Videos pro Woche w?ren das Max. 75.

    Geld über YouTube generiert man nur mit massentauglichen Inhalten und vor allem bei der richtigen Zielgruppe. Mit Brettspielen ist da nichts zu holen, da k?nnte man noch so sehr auf die Tube drücken.


    Chancen h?tte vielleicht allenfalls der Spielblog (bin unsicher, ob das der exakte Name ist), aber auch nur, wenn man vorrangig Kinderspielwaren auf eine unterhaltsame Weise bewerben würde.


    Dass man vor allem mit Expertenspielen nichts generiert, liegt ja der enorm umgrenzten Zuschauergruppe. Die durchschnittliche Auflage von derartigen Spielen spricht ja B?nde, das ist am Ende ein Witz. ?hnlich bei Kickstarter.


    Das kann also niemals der alleinige Antrieb sein. Der Yt-Kanal hat 62.000 Abonnenten, Patreons sind am Ende rund 460 aktiv, plus etwas über 60 Leute auf Steady. Das ist ja nicht mal ein Prozent. Man muss also nach anderen Wegen suchen, wenn man das wirklich aufziehen will, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

    Aber welcher Youtuber/Blogger/Podcaster in diesem Sektor geht mit dem Wunsch und dem finalen Ziel an den Start, von dem was er als Hobby betreibt irgendwann leben zu k?nnen? Jeder sucht sich seine Nische in der Nische... der Erfolg, die Anerkennung und die Reichweite sind dann wohl eher ein Bonus.

    Anerkennung und Reichweite, der war gut ?


    Der Thread hier ist doch im Grunde Beispiel genug, um zu erkennen, wodurch man wirklich Aufmerksamkeit bekommt ?

    Kann ich mich anschlie?en: Die Artikel, in die man viel Zeit und auch Vorbereitung investiert, Interviews führt und recherchiert, kommen mitunter schlecht weg bezüglich der Klickraten. Nicht überraschend, denn es ist pure Nische.


    Nach dertigen Beitr?gen sucht niemand. Und weil (das gilt jetzt nur für uns) Wir davin absehen, jeden Schund in die Sozialen Gruppen zu teilen, wird das manchmal noch weniger wahrgenommen.


    Aber: Wir verzichten trotzdem nicht auf die Artikel, haben aber unseren Ansatz ver?ndert. Wir schreiben, was uns pers?nlich interessiert, nicht, was andere lesen wollen und vielleicht erwarten. Das führt vor allem zu einem tollen Vorteil: Wir k?nnen mit Inhalten ganz entspannt umgehen.

    Das Spiel hat sich aber definitiv ver?ndert. Wenn ich mich erinnere welche Hits Steve Young einstecken musste...

    Das auf jeden Fall. Ich meinte das auch ganz grundlegend: Football ist immer noch Football, nur etwas weniger gef?hrlich für die Spieler.


    Und, auch wenn man die Regelver?nderungen zulasten der H?rte manchmal kritisiert: die Spieler bekommen mehr als genug Hits ab. Wom?glich sind manche Kollisionen aufgrund der Athletik sogar krasser als vor zwanzig Jahren.

    Das sagt sich leicht, wenn man nicht selbst die Birne hinhalten muss.


    Ist es nicht eher eine der gr??ten Errungenschaften für eine Sportart, wenn sie sich spielerisch insgesamt eher wenig ver?ndert, dafür aber für Spieler so sicher wie m?glich ist?

    Wir gucken natürlich auch. Vorher mit Madden 21 und Blitz Bowl einstimmen.


    Egal wer gewinnt, bei den QBs ist das Ergebnis in beiden F?llen legend?r.

    Ich tippe auf Kansas City, vielleicht auch, weil Brady im letzten Spiel so fehleranf?llig war. Jetzt wo der Goat nicht mehr bei New England spielt, k?nne wirklich Dolphins-Fans ihm den Sieg ja auch mal g?nnen ?


    Spannend dürfte es jedenfalls werden.

    Ein guter Sprecher vermittelt meist einen seri?sen Eindruck.

    Guter Punkt, der vermutlich oft untersch?tzt wird.


    Der Sprecher ist das A und O, darauf folgen dann Konzept sowie Kreativit?t und Skills beim Schnitt. Inhalt steht am Schluss, den kann n?mlich - zumindest theoretisch - jeder.


    Man ertappt sich ja st?ndig dabei und selektiert den Konsum von Nachrichtensendungen nach den Pr?ferenzen bei den Sprechern. Die zentralen Inhalte sind ja überall ?hnlich.