Beitr?ge von brettundpad

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    Wow - die Beispiele sind super! Nein grandios, absoluter Respekt. Ich selber pimpe meine Brettspiele kein bissl, nicht mal bessere Inlays fixen mich an. Liegt an den vielen anderen Dingen die ich in meiner Freizeit in dem Bereich mache (Blog schreiben, Tabletop Gel?nde bauen, Tabletop Miniaturen anmalen). Ich bin ehrlich gesagt ganz froh das Brettspiele für mich einfach nur "Plug&Play" sind, ansonsten müsste ich auf meinen Job oder meinen Schlaf verzichten.

    Habe mich auf der Spiel16 ausführlicher mit dem Autor über Clans of Caledonia am Kickstarterstand unterhalten und das Spiel wirkte damals schon recht gut - vieles hat an Terra Mystica erinnert, aber eben nicht alles. Mir hat es sehr gefallen und ich freue mich wahnsinnig das der Preis trotz des Materials so günstig ist. Ich bin auf jeden Fall dabei.

    War erst kurz davor, aber als Fantasy-Explore-Level-Up Spiel habe ich Mage Knight und World of Warcraft. Ist zwar sicher nicht richtig zu vergleichen, trotzdem würde es wohl in Konkurenz dazu stehen wenn es darum geht was auf den Tisch kommt. Viel Inhalt bedeutet auch viel Risiko, ob das alles ausgeglichen ist, darf bezweifelt werden.


    Ich wüncsch dem Spiel viel Erfolg! Ich stehe eigentlich auf solche Art Spiele, "Hexplore It" habe ich auch fast gebackt – aber es liefen zur Zeit einfach zu viele gute Spiele und die Zeit ist begrenzt.

    Meine h?ufigste Spielweise bisher, gepaart mit Auswanderungen und ein paar H?usern kommt man damit recht einfach (ist subjektiv, ich wei?, ich empfinde diese Strategie aber als am einfachsten umzusetzen) auf Punkte jenseits der 100.

    Ist bisher auch immer meine Taktik gewesen. Zus?tzlich am Ende (letzten 2 Runden) Lagerh?user füllen. Ich habe bisher auch immer versucht so zu puzzeln das ich die Extra-Waren bekomme. Habe bisher nie unter 100 Punkten gehabt, selbst bei 4 Spielern. Beim n?chsten mal werde ich mal versuchen ganz stumpf zu puzzeln, nur auf maximalen Gewinn und dafür so früh wie m?glich die Inseln zu holen. Mal sehen ob ich mich total verzettel.


    Und @MetalPirate hat absolut recht, man muss schon bei seiner Strategie bleiben. Am gef?hrlichsten aus meiner Sicht ist es erst auf Tiere zu setzen und das dann nicht konsequent zu Ende gehen. Habe das nun zweimal erlebt und es war am Ende gerade mit den Tieren ein Desaster für die jeweiligen Spieler.

    Ein Klassiker ist für mich ein erfolgreiches Spiel das eine ganz besondere Erinnerung versprüht (hat), die über Jahre nachhaltig austrahlt.


    Für mich wird das sicher aus den letzten Jahren Pandemic Legacy, Orleans und Times Stories sein. Desweiteren Agricola und Terry Mystica.


    Grunds?tzlich gehe ich aber damit komform das die Zeit der richtigen Klassiker vielleicht vorbei ist, weil das Angebot so breit und speziell geworden ist.

    Terraforming Mars glaube ich kaum. Das Spiel wird aktuell gehyped. Die Kritiken sind durchwachsen.

    Hype hin oder her, wo sind die durchwachsenen Kritiken? Ich habe fast nur positives über das Spiel gelesen und empfinde es selber genau so.

    Oder verstehe ich euch hier einfach falsch.?

    Ich h?tte einfach nen neuen Thread aufmachen sollen – sorry! Es gibt einfach so viele gute Spiele, deine Liste selber ist auch schon gro? und vielleicht sch?tze ich deinen Freund falsch ein. Ich habe das geschrieben weil es mir in letzter Zeit vermehrt aufgefallen ist das gerade Einsteiger wie wild loslegen als wollten sie etwas aufholen, was eigentlich von ganz alleine kommt. Man kann ja nur begrenzt seine Zeit für das Spielen benutzen, kauft aber als gebe es kein morgen. Ist ja nicht nur bei Brettspielen so. Dann hat man schon tolle Perlen auf dem Tisch und giert schon nach dem n?chsten - wie soll man da die Perle kennen lernen?


    Zu deinen Spielen, ich finde wie gesagt, das deine Liste schon wirklich gute Titel enth?lt. Um konstruktiv für deine Fragestellung etwas beizutragen aus dem Bauch heraus meine Vorschl?ge aus unterschiedlichsten Bereichen - Erkl?rung kommt sp?ter:


    - Terraforming Mars
    - Mombasa
    - Terry Mystica
    - 7 Wonders Duel
    - Eclipse
    - Mage Wars
    - Pandemic Legacy


    @Fluxx
    ?hm ja. Vielleicht t?usche ich mich, aber am aggressivsten kommt du jetzt gerade rüber. Ich denke ich habe mich für mein OP Gebrabbel schon entschuldigt. Also, bitte Deeskalation :D

    Die Einleitung des Threads ist das was ich vor allem in Facebook-Gruppen erlebe und furchtbar schade finde. Menschen die nun begeistert anfangen Brettspiele zu spielen - gro?artig! Aber oft versuchen diese Leute innerhalb kürzesterZeit das aufzuholen was andere über Jahrzehnte erfahren haben. Es artet in einem Kaufrausch aus. Da kann sich doch kein Spiel setzten, noch kann man die Spiele erfahren, erleben und über viele Partien langsam seinen Geschmack bilden. Vielleicht sehe ich das zu streng und ich will auch keinen Menschen in eine Schublade stecken, aber mir kommt das oft gehetzt und nach Brettspiel-Selbstoptimierung vor. Ein paar machen den Guru, mit Brettspielschrank auf Profilbildern und Neueinsteiger hetzten im Selbstoptimierungswahn hinterher. Weil sie auch ein Brettspielkenner werden wollen? In kürzester Zeit? Ich verstehe das irgendwie nicht so ganz.


    Das hier ist deine Auflistung:


    Viticulture + Tuscany
    - Manhattan Project
    - Terra Mystica
    - Zug um Zug
    - Funkenschlag
    - Istanbul
    - Manhattan Project Energy Empire,
    - Cry Havoc
    - Blood Rage
    - Agricola
    - Discoveries
    -Tzolkin


    Alles gute Spiele! Wieso braucht eine Spielgruppe in absehbarer Zeit mehr? Damit kann man aus meiner Sicht einige Monate verbringen – wenn man viel spiel!

    "Die Leute" sind wohl übers?ttigter, gleichzeitig kaufen sie aber immer mehr?! Hier geht man vielleicht etwas kritischer mit neuen Brettspielen um, aber was man aus anderen Foren und Facebookgruppen kennen lernt, habe ich das gefühl das die Halbwertzeit eines Brettspiels 1,35 Partien ist – natürlich exakt gesch?tzt ;) Gerade Kickstarter und ?hnliche Crowdfunding-Seiten "versprechen" das neuste, beste Brettspiel. Dabei liegt es zu Hause im Regal. Die Wahrscheinlichkeit sinkt ja auch immer mehr, bei einer gwissen guten Grundmasse zu Hause und am Ende landen aus den jeweiligen Genres doch oft die gleichen Spiele auf den Tisch. Sp?testens dann wenn der Lack beim Neukauf ab ist, und das passiert h?ufiger als man denkt.

    Kannten deine Gelgenheitsspieler denn das Ranking? In unserer Runde und bei unserem Terry Mystica Profi sind die Alchimisten viel h?her im Kurs. Ich ma?e mir ganz sicher nicht an das BGG Ranking anzuzweifeln und ich selber sehe da auch gewisse Balancing Probleme, aber ich glaube die sind gerade für Gelegenheitsspieler weniger krass vorhanden. Es liegt ja auch immer am Metagame. Ich spiele eigentlich grunds?tzlich immer mal mit anderen V?lkern und ja man merkt dann manchmal schon ein gewisses Handicap, aber auf der anderen Seite w?re Terra Mystica nicht so ein Erfolg geworden wenn das Balancing so für die Fü?e w?re. Von daher wird so etwas vielleicht auch etwas von oben herab aus der Szene getragen.


    Ich kenne das aus dem Tabletop Bereich wo es auch harte Listen gibt, die erfahrene Spieler, die Turniere gewinnen, in Foren vorstellen und das ist dann das Ma? aller Dinge. Wobei auch da schon gr??ere Unterschiede zwischen z.b Deutschland und den USA bestehen. Am Ende kann ich aber, gerade wenn sich meine Gegener an solche Listen auch nicht halten, oder mit einer eigenen guten Taktik, auch etwas gewinnen.

    Ich verstehe das jetzt vor allem auch als Balancing in Hinblick auf die unterschiedlichen Maps in der App. Oder habe ich das falsch verstanden? Ansonsten hatte Terra Mystica ja schon wie hier geschrieben ein Balancing durch die ausliegenden Bonuspl?ttchen. Dadurch wurde die Vor/Nachteile der V?lker eh immer leicht ge?ndert. Wobei es schon leichtere V?lker gibt und ich das auch immer etwas als Problem angesehen habe. Ob dies mit so einer anf?nglichen Siegpunktevergabe ausgeglichen wird, wage ich zu bezweifeln. Ich kenn allerdings die App und deren Maps nicht.

    Da w?ren wir denn bei Resi7, welches wohl in VR für viele auch zu hart sein dürfte. Bei mir im Wohnzimmer gab es zumindest hektisch herumgefuchtel und wegspringen. Sehr lustig für die Leute die zugucken ;)


    @ravn Hab ganz vergessen zu antworten. Denke die ?belkeit kommt von einer zeitverz?gerten Motionsickness. Die gibt es ja bei allen Systemen und ist kein alleiniges Problem der PSVR. Daher sollte jeder der sich ein VR-Headset kauft das vorher mal ausprobieren, oder nur Spiele zocken die das weniger ausl?sen.

    Habe die erste Edition mit allen Erweiterungen und ich liebe das Spiel! Gibt ja genügend Kritiker, aber mit den richtigen Leuten macht es irre viel Spa?. Bin da fast einer Meinung mit @Machiavelli. Bei uns ist das Spiel eigentlich immer vor dem eigentlichen Spielende vorbei weil einer 7 Burgen besitzt. Wenn Bündnisse am Anfang gut laufen, gibt es zwar schneller einige Verlierer, aber eben auch einige Spieler die 4 bis 5 Burgen haben. Wer im richtigen Moment dann solche Bündnisse bricht, oder nutzen daraus zieht das sich pl?tzlich zwei zerfleischen, der kann schnell seine 7 Burgen bekommen. Man hat ja auch nicht unendlich viele Truppen, das hei?t keiner kann alles immer 100% absichern. Wer früh aggressiv spielt, der hat so manche Kampfkarte schon verloren, auch das kann ein enormer Nachteil sein.


    Richtige Tipps kann man einem Anf?nger kaum geben, da es sehr auf die Spielgruppe ankommt. Das einzige was man am Anfang vielleicht untersch?tzt ist der Nachschub und das Truppenmaximum einer Armee. Es mag etwas wie Risiko aussehen, aber wie gesagt, die Truppenanzahl ist begrenzt! Es nützt nichts wenn man gro?e Armeen befehligen k?nnte, aber keine neuen Truppen ausheben kann (Nachschub). Es nützt aber auch nicht wenn man Truppen ausheben kann und in den St?dten/Burgen ist die Armeegr??e schon auf Maximum. Das richtige positionieren der Armeen und die Kontrolle über genügend Nachschub ist sehr wichtig.


    Als Info, immer mit der vollen Besetzung spielen! Alles andere macht wesentlich weniger Spa?. Und wie hier schon angemerkt, es ist vielleicht kein Junta, aber hier wird niedertr?chtig gelogen und Bündnisse gebrochen. Du brauchst eine Silberzunge, ein Pokergesicht und ein dickes Fell.

    Die Endurance Expedition hat einige Merkmale die ich wirklich gro?artig finde und so auch noch nicht vorgekommen sind. Leider kam es zu diesen ganzen Dingen bei uns nicht weil wir diesmal genau an den richtigen Stellen das richtige gemacht haben und so extrem locker durchgekommen sind, das es sich am Ende doch recht langweilig angefühlt hat. Sehr sehr Schade weil von den Grundlagen her das Abenetuer eines der Besten h?tte sein k?nnen.

    Dann guck mal Netflix in die Kinderecke – oder in der Kinderabteilung unter Serien, dann auch da wird schon flei?ig gesammelt ;) Es gibt heute ?hnliche Serien, natürlich anders produziert, auf denen die Kinder abgehen. Wer selber Kinder hat kommt nicht drum herum. Wer keine Kinder hat, kriegt es wohl nicht mit.

    Bei keinem dabei. Hitters war ich kurz davor, habe dann die Spielregeln gelesen und nicht wirklich richtige Besonderheiten gefunden. Da ich auch genügend gro?e Tabletops habe und bei Hitters Tiefgang vermisse, bin ich bei 40 Versand ausgestiegen.


    Dinos gehen in der Optik leider bei mir auch nicht. Verstehe das auch irgendwie überhaupt nicht. Wen soll das ansprechen?


    EoV2bietet mir der Kickstarter gar nichts. Da warte ich, oder hoffe ich, auf den Schwerkraftverlag. Da kann ich dann gemütlich mal Probespielen und immer noch zuschlagen – mit deutschen Regeln.


    Es kommen jetzt ja auch noch ein paar interessante Sachen bald raus, von daher, Geld sparen, man muss nicht alles haben ;)

    ...dass da noch geh?rig Luft nach oben ist, besonders beim Segment der Leute, die aus dem Miniaturenbereich kommen. Rising Sun ohne Extras kostet ungef?hr so viel wie ein Baneblade Panzer für Warhammer 40K. Auch hier habe ich natürlich keinerlei Zahlen verfügbar, aber ich w?re nicht überrascht, wenn alleine von diesem Modell in den letzten 10 Jahren mehr als 50 000 Einheiten verkauft worden w?ren. Langer Rede, kurzer Sinn: Ich denke ein Platzen der CMON-Blase wird noch ein paar Jahre auf sich warten.

    Ich bin im Miniaturenbereich zu Hause, wie mein ganzer Freundeskreis. Mit 12 Jahren angefangen damals mit der zweiten Edition Warhammer und mittlerweile durch diverse Tabletops gepflügt. Ich kann nur von mir sprechen und das was ich aus Tabletopforen mitbekomme, aber mich lassen die meisten Plastikminis der Brettspiele kalt. Von CMON gibt es ein paar sch?ne Miniaturen, vor allem wenn es um die gr??eren Figuren geht - und auch ein paar andere Brettspiele haben ganz nette Minis. Aber zu guten Tabletop Miniaturen aus feinem Resin oder Zinn ist es meist dann doch ein sehr gro?er Unterschied. Moderne Plastikminis aus verschiedenen Teilen wie von GW oder die hochdetaillierten Minis von Infinity sind dann doch eine gro?e Spur besser.

    Aus dem Kopf wei? ich die Sonderregel nicht, aber Mauern k?nnen interessant sein wenn z.B. die Regel ausliegt das man Zwerge nur in eigene K?nigreiche bauen kann. Dann muss man schon sehr sehr gut überlegen wo man seine Karten hinlegt. Verwachsen zwei K?nigreiche, k?nnen zwar beide Spieler die Geb?ude benutzen, teilen sich am Ende aber die Punkte. Da es m?glich ist Geb?ude zu drehen, wenn man ein "Monstergeb?ude" besiegt und dann die Denkmalkarte draufkommt, enstehen hier schon verzwickte Züge. Gerade am Ende wenn man vielleicht versucht den anderen wieder rauszuschmei?en. Bei Twitter gab es davon ein Bild von mir, wo der vierte Spieler als K?nigreich am Ende nur seine Burg hatte und drum herum Mauern. Ja ist fies, aber so sind Zwerge halt ;) Er ist trotzdem auf einen guten dritten Platz gekommen, weil seine Auftragskarten viele Punkte einbrachten.


    Wie schon gesagt, durch die ausliegenden Regelkarten und welche Extramodule man in das Spiel einbringt, ?ndert sich das Spielgefühl sehr. Ich habe das noch gar nicht ausprobiert ehrlich gesagt, aber nur das nackte Grundspiel geht der Spielspa? eher in den Keller.

    Mensch, du schon wieder ;) Also... auch Civilizations mag ich sehr! Auch wenn das Todsünde ist, aber aus dem Bauch...ach sagen wir vom Herzen her, mag ich es lieber als z.B. Through the Ages. Es spielt sich wenn alle das Spiel k?nnen ohne gro?e Downtime und mit den Erweiterungen (aus meiner Sicht hier Pflicht, obwohl ich kein Fan von Erweiterungen bin) machen die Kultur bzw. Wirtschaftssiege mehr Spa?! Mit der zweiten Erweiterungen wird das Kampfsystem überarbeitet und dadurch enorm verbessert. Im Prinzip ist alles drin was man vom PC Spiel kennt, zumindest in Ans?tzen. Was man wissen sollte, wenn das Spiel alle gut beherrschen und man sehr auf Sieg spielt, gleicht das Spiel einem Wettrennen und weniger dem Ausbau einer Zivilisation. Es gibt im Prinzip je Spielsieg (Wirtschaft, Milit?r, Kultur, Technologie) schon recht klare erfolgsversprechende Wege, wo man dann, au?er jemand holt die Milit?rkeule rechtzeitig raus, sehr gut ausrechnen kann, wer Chancen auf den Sieg hat.

    Ich war vor der Messe ein gro?er Fan des Spiels, weil es interessant klang und die Optik sehr besonders ist. Nach dem Testspiel auf der Messe war bei mir allerdings die Ernüchterung gro?. Ich bin da eher ganz nah an @PeterRustemeyer dran. Wobei ich das Spiel nach einem, wenn auch langem, Testspiel nicht wirklich beurteilen kann. Für mich hat sich die Magie des Spiels aber irgendwie in Luft aufgel?st. Ich finde den Vergleich mit Blood Rage auch ganz gelungen. Dort war ich eigentlich eher abgeschreckt, weil ich dachte das w?re ein Figurenblender, am Ende ist es aber ein pfiffiges Spiel. Bei Inis habe ich gr??eres erwartet und dann war alles irgendwie... ja belanglos oder merkwürdig implementiert. Das z.B. niemanden eine Burg geh?rt, das macht für mich thematisch null Sinn. Ich konnte das Spiel nicht greifen.

    Ich finde es, mit den Erweiterungen, gut. Wie gut wird sich noch zeigen, aber es stimmt schon, es ist sehr aggressiv! Das ist kein Zwergen-Carcassone, kein lustiges wir-bauen-Zwergen-L?ndereien, das ist fieses überbauen, drehen, Karten wegschnappen, Pl?tze blockieren. Allerdings gibt es immer einen Weg aus der Sackgasse und wer nur zerst?rt, kommt auch nicht vorw?rts. Es helfen aus meiner Sicht ungemein die drei Sonderzwerge (einmal 1 freie Aktion, einmal Gegner abdr?ngen, einmal Zone vor Ogerkarten sichern). Zus?tzlich ?ndert sich durch die drei modularen Regelkarten jedes Spiel ein wenig. Das kann ich noch nicht beurteilen aber ich würde sagen da gibt es auch weniger aggressive Spieldurchg?nge. Auch vermute ich das Dwar7s Fall mit wenigen Spielern wohl nicht so viel Spa? aufkommt. Denn bei 4 Spielern bilden sich schnell Allianzen. Was mich ebenso überrascht hat, die Spielzeit ist l?nger als gedacht.

    Mage Knight ist eines meiner Lieblingsspiele (3. Platz) aber gleichzeitig ein Spiel welches ich nicht st?ndig spielen mag. Es ist episch in jeglicher Hinsicht. Ich habe es fast nur Gegeneinander gespielt und man muss wissen worauf man sich einl?sst. Ein voller Spieldurchgang, also nicht die verkürzte Version, mit Erweiterung und drei Spielern kann gut und gerne mehr als 5h Stunden dauern. Da du zwecks Downtime und der Spielzeit selber World of Warcraft ins Spiel gebracht hast, ja der Vergleich passt!


    Auch wie schon im Thread angeraten, die Spielregeln sind enorm umfangreich! Eben wie alles an dem Spiel. Dafür wirst du belohnt mit massig Spieloptionen, tollen unterschiedlichen Charakteren, guten Spielmechaniken (Deckbuilding, Karten quer ausspielen ect.pp und hast das Gefühl wirklich eine Welt zu erkunden bzw. zu erobern. Ich mag ebenfalls den Charakterfortschritt und das Ausheben unterschiedlichster Armeen. Wenn man wei? was man tut und die Spielregeln sitzen ist Mage Knight geil ;)


    Wenn man nicht wei? was man tut oder Pech bzw. viel bessere Mitspieler hat, ist Mage Knight anstrengend! Man levelt zu langsam, kommt nicht voran. Die Gegner werden nicht einfacher und mit genügend erlitten Schadenpunkten geht es los mit der Abw?rtsspirale. Ich kenne solche Runden und glaub mir, Spa? macht das nicht.

    Zur Zeit am testen Torment Tides of Numenera und Wartile. Das erste ist den Rollenspielern sicher bekannt und hat mich schon mehrmals aus den Socken gehauen. Wartile ist eine Tabletop/Brettspielumsetzung inkl. Deckbuilding mit Wikinger. K?nnte man jetzt meinen, alles reingeworfen was gerade angesagt ist. Am Ende habe ich trotz Early Access schon derbe viel Spa?! Gerade für Brettspieler eine interessantes Spiel. Mal sehen wie es sich weiter entwickelt.

    Zu diesem Thema (Game of Thrones) gibt es ja an sich schon ein Miniaturenspiel: Die Schlachten von Westeros.


    Was da jetzt CMON hinbasteln will, wei? ich auch nicht so recht. Die Figuren jedenfalls stammen von Dark Sword Miniatures, und die bieten eine riesige Bandbreite diesbezüglich an. Wobei eine Metallfigur im 28mm Ma?stab stolze 10 Dollar kostet. Das finde ich im Skirmishbereich schon extrem teuer, auch wenn man da nur wenige Figuren ben?tigt. Warlordgames oder Wargames Foundry bieten da bei gleicher "Leistung" wesentlich günstigere Figuren an, die sich so bei 2 Pfund pro Stück einpegeln.
    Andererseits hat Dark Sword Miniatures kein Regelwerk, wobei man sicherlich die Game of Thrones Figuren mit dem Sageregelwerk spielen kann.

    Teuer? 8| Also ich bezahle für alle Tabletops die ich aktiv spiele (Warmachine, Guild Ball, Dropfleet Commander, Infinity) wesentlich mehr. Allerdings sind gerade die Minis von Infinity qualitativ extrem gut. Von daher lassen mich die meisten CMON Minis auch irgendwie kalt.

    Ich habs nicht über Kickstarter gebackt und war kurz davor es so im Handel zu kaufen, ohne die Figuren. Aber nachdem was ich hier lese, schenke ich mir das. Thematisch ist das zwar cool, aber irgendwie muss das mehr rocken als ein weiteres Eurogame/Workerplacement-Spiel.


    @Anabelle78 mal Eclipse mit der letzten Erweiterung gespielt? Da gibt es eine Fraktion um die genau deine beschriebene Zeitreisenthematik aufgebaut ist.

    Ja, aber hast Du das schonmal ohne Zeitbegrenzung gesehen? Ich nicht. Da würde ich Euch ja fast R?tselbücher empfehlen, da gibts auch welche mit etwas Story.

    Ich schon und es war mein bestes Exit Game. Es war storygetrieben und basierte nicht nur auf "mechanischen" L?sungen, sondern ganze R?tselketten wurden durch einen Spielleiter "gezündet". Dieser sa? in einem ?berwachungsraum und konnte durch versteckte Kameras und Mikrofone alles mitbekommen und hat dann per Stuerungsbefehlen gewisse Dinge gemacht wenn es darauf ankam. Man spielte im Prinzip in einem H?rspiel aktiv mit, ganz im Stile der drei Fragezeichen. Es war wirklich extrem gut gemacht, mit so viel beachtlichen Aufwand - hat locker alle anderen Exit Spiele an die Wand gespielt. Es ging kein bi?chen um irgendwelche Zeiteinhaltungen, sondern um das L?sen einer Geschichte (und deren R?tsel).

    Tolle Optik, zumindest was man bisher zu sehen bekommt. Leider sehe ich nicht, warum ich das kaufen soll. WENN ich wirklich so was spielen wollen würde (und nicht gleich einen Rollenspielabend veranstalte ^^), dann würde ich auf #Gloomhaven setzen. Ist zwar nicht genau das gleiche Prinzip, aber ?hnlich genug. Das ist auch im August wieder verfügbar und nicht erst in ein, zwei Jahren.

    Rollenspielabend ist dann ja doch noch etwas komplexer - zumindest bei uns (Splittermond und Fragged Empire). Und mit Gloomhaven hast du sicher recht, allerdings ist da die Englischhürde für manche in meiner Spielgruppe glaube ich leider zu hoch. :/ Für mich ist Hexplore It eine Alternative, wenn auch kleine – zur Zeit bin ich mir sehr unsicher. Grunds?tzlich h?tte ich extrem bock auf Gloomhaven.

    Hallo Zusammen,


    hat das einer von euch unterstützt? Was haltet ihr von dem Spiel? Ich stehe ja auf Hexfelder und solch Abenteuerspiele wo man Helden hochlevelt. Die Spielzeit verwundert mich (wirkt h?her), bis sieben Spieler ist nett, die modulare Karte ist aus meiner Sicht gro?artig. Allerdings habe ich Mage Knight zu Hause und wenn ich Bock habe auf ein epischen Fantasy "4X Spiel", dann kommt das auf den Tisch. Die vielen Heldenkombinationen bei HEXplore It: The Valley of the Dead King schrecken mich eher ab. Der Preis ist aber ganz fair und endlich mal keine Plastikminis ;)


    kickstarter.com/projects//hexp…e-valley-of-the-dead-king

    Ich kapere mal diesen Thread mit einer Frage. Und zwar habe ich inzwischen mehrmals gelesen, dass es in den bisherigen F?llen jeweils kleine Hinweise oder Infos g?be für eine Art übergeordnete Handlung, die die F?lle miteinander verknüpft. Oder so ?hnlich. Vielleicht habe ich es auch falsch verstanden oder erkl?re es nicht gut genug. Aber ich hoffe, ihr wisst, was ich meine!?


    Ich habe bisher die ersten 3 F?lle gespielt: Nervenheilanstalt, Marcy, Drachenprophezeiung. Mir ist dabei aber nichts dergleichen aufgefallen. Vielleicht war ich zu blind. Vielleicht lag es auch daran, dass immer mehrere Monate Pause zwischen den F?llen lagen.


    Kann mir bitte jemand - nur für diese 3 F?lle (!) - die entsprechenden Hinweise oder Infos nennen, die evtl. zu einer übergeordneten Handlung h?ren? Antworten dazu bitte entweder in Spoiler-Tags setzen oder mir per PN schicken, danke!

    Nach Update vom 10. M?rz jetzt EU-friendly. Bin aber immer noch unentschlossen - das Spielmaterial sieht toll aus, das Konzept auch, aber ich bin mir nicht unschlüssig, ob das Spiel dahinter wohl so gut funktionieren wird.

    Das habe ich jetzt geschmeidig überlesen. ?BERLESEN. Nein, ich werde das noch nicht backen. 40$ Versand ist ja auch immer noch heftig.