Beitr?ge von fjaellraeven

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    Ich hatte nichts mehr geschrieben, da noch nichts abschlie?end gekl?rt ist. Ein paar neue Entwicklungen gibt es aber:


    1. Die Miniaturen: Hier gab es zwar einen Datensatz, der druckfertig aussah, es am Ende aber nicht war. Daargad steckt da aktuell einiges an Zeit rein um die Minis für uns aufzubereiten und die Fehler (teils tausende bei einzelnen Minis) zu beheben. Hier nochmal ein gro?es Danke für dein Angebot die Minis zu drucken und auch dafür, diese in den bestm?glich druckbaren Zustand zu bringen. :danke:
      Da er aktuell noch mit dem Anpassen besch?ftigt ist, haben wir die Bestellung auch noch nicht fürs Bezahlen ge?ffnet. Sobald wir die genaue Kalkulation kennen, werden wir dies nachholen.
    2. Die Druckdaten: Hier ist weiterhin alles soweit final und von uns vorbereitet für den Druck. Ein oder zwei Personen hatten sich für die Standee-Variante entschieden, nachdem chrisso1982 die Standees in Polen mitbestellt hatte. Nach Abschluss der Sammelbestellung gilt es zu schauen, ob es bei den zwei Personen geblieben ist und inwieweit sich das preislich widerspiegelt oder ob die Druckerei diese Option überhaupt anbietet. Ist dies nicht der Fall oder sind die Standees durch die geringe Auflage viel zu teuer (in der englischen Sammelbestellung waren es 28+Versand), dann ist der Umstieg auf Minis natürlich noch m?glich.
      Au?erdem ist es eventuell m?glich, dass wir ein klein wenig unter dem aktuell angesetzten Preis landen, wenn wir 60 Bestellungen erreichen. Final bespreche ich auch das nach dem Ende der Sammelbestellung mit der Druckerei. Spruchreif ist hier aber noch nichts.
    3. Die Box: Ampmax passt aktuell das Artwork der Box auf eine H?he von 15cm und den Schriftzug "Weltenbrand" an. Damit w?re ein Teil auf dem Weg der Fertigstellung. Bezüglich der Box selbst bin ich noch in Gespr?chen. Die deutsche Druckerei konnte mich qualit?tsm??ig nicht überzeugen. Hier hatte ich mir ein Muster angefordert, welches aber am Ende nicht dem Anspruch einer Spielbox genügt h?tte. Mit Peter, meinem Ansprechpartner bei Laserox, habe ich dafür jemanden, der eine ihm bekannte Druckerei gefragt hat. Diese Druckerei hatte auch (voraus-)gesagt, dass die Box der deutschen Druckerei am Ende nicht praktikabel sein würde. Hier warte ich noch auf einen Preis für die bedruckten Boxen in der Qualit?t, die man von einer Brettspielbox erwartet.
    4. Die Inserts: Um die 3D-Inserts müsste sich Daargad kümmern. Ich selbst bin mit Laserox so verblieben, dass wir einen Preis von 23 pro Insert mit den Logos der neuen Fraktionen bezahlen, wenn wir 40 Inserts erreichen - aktuell liegen wir bei 31 Inserts. Sollten die Zusagen gehalten werden, dann finden sich auf BGG bestimmt noch ein paar, sodass wir die 40 rei?en k?nnten. Sollte dies nicht der Fall sein, bezahlen wir den regul?ren Preis (24.90), jedoch inklusive Versand zu mir.
      Geekmod ist aktuell dabei die Umsetzbarkeit zu prüfen. Das sollte im Laufe der Woche abgeschlossen sein, sodass ich auch hier eine zeitnahe Antwort erwarte. Der Vorteil bei Geekmod k?nnte der sein, dass alles in die Box des Grundspiels passt. Ob der Deckel dabei bündig schlie?t, bleibt noch zu kl?ren. In diesem Fall br?uchte es theoretisch keine separate Box, sofern der innere Monk mit dem ?berstand leben k?nnte. Ich muss auch noch kl?ren, ob das Material - inklusive Münzkapseln, die ich und so manch ein anderer nutzen - in die Trays der Fraktionen passt.


    Meine aktuelle ?berlegung ist die, dass ich die Drucksachen und Minis bei mir so lange zurückhalten werde, bis ich Boxen und Inserts erhalten habe. Auf diese Weise k?nnte Versand gespart und die Umwelt ein bisschen weniger belastet werden. Dies gilt natürlich nur für die Personen, die auch Box und/oder Insert bestellen. Das 3D-Insert, sofern wir es anbieten, würde von Daargad versendet werden und w?re damit nicht davon "betroffen", auch wenn es natürlich ebenfalls erst einmal produziert werden müsste. Hier müsste er sich aber selbst zu ?u?ern, da ich nicht wei?, ob er sich schon damit besch?ftigt hat.


    Das ist das, was ich aktuell zu unserem Projekt schreiben kann. Sollte sich etwas Neues oder Verkündenswertes ergeben, werde ich dies hier im Thread teilen. In der Zwischenzeit arbeiten wir still und heimlich im Hintergrund weiter, um am Ende das bestm?gliche Gesamtprodukt für alle herauszuholen.

    Ich hatte dazu letztens erst einen Thread er?ffnet, aber was ist denn der Wert des Spiels?


    Für 30 bekommst du eine prall gefüllte Box mit Holzmaterial, ein funktionierendes Inlay und viele wundersch?n designten Karten. Das ist der reine Materialwert - und den finde ich alleine auf Grund der Vielzahl an individuellen Grafiken angebracht.


    Davon abgesehen geht es bei einem Spielkauf ja um das Spielen selbst. Wenn ich sehe, wie oft viele dieses Spiel auf den Tisch bringen und wie viel Freude sie daran haben, dann ist es auch den UVP von 49.99 wert. Dass dies ein Preis ist, den viele nicht zu zahlen Bereit sind bei einem vermeintlich kleinen Spiel, das ist mir auch bewusst. Preislich wurde das Spiel jedoch eher für 38 verkauft und wenn ich es mit einem Fuchs im Wald vergleiche, was - auch auf Grund des Verlags - 18 kostet. dann bekommst du mit Parks einen deutlich h?heren Materialwert.


    Mir ist es gleich, vor allem, da am Ende Amazon einen schlechteren Schnitt macht. Bei einem kleineren H?ndler w?re ein solcher Preis nur ein Grund sich über die - aus meiner Sicht - gerechtfertigte Stornierung aufzuregen. Parks ist definitiv mehr Wert als 20, spielerisch und auch vom Material. Amazon selbst juckt es nicht, ob sie am Ende 100 durch dich und deine Freunde einnehmen und dabei eventuell (k)einen Euro Gewinn machen. Der kleine H?ndler - und damit meine ich nicht Thalia mit 20% Gutschhein und Payback-Punkten - muss anders kalkulieren und h?tte sich am Ende wahrscheinlich deutlich mehr gefreut über drei Bestellungen zum regul?ren Preis, als dass fünf Leute bei Amazon bestellen, nur weil das Spiel gerade deutlich unter dem angebrachten Preis zu haben ist. Das sind oftmals K?ufe, die nicht auf eigenem Interesse fu?en. Einer schreibt, dass etwas unversch?mt billig ist, andere wollen dieses super Angebot nicht verpassen und nehmen es erstmal mit. Am Ende liegen die 20 bei vielen aber doch nur im Regal herum oder sollen durch den Wiederverkauf mit Gewinn zurückerhalten werden.


    Ob die fünf Kopien am Ende mehr gespielt werden als drei für 100 eingekaufte, die einfach mal ausgeliehen werden, wage ich zu bezweifeln. Doch haben ist vermeintlich besser als brauchen.


    Just my 2 Cents.

    Danke für deinen Bericht Mafti . Ich sch?tze es immer eine andere Sichtweise über Titel zu lesen, die ich selbst sehr sch?tze.


    Im Gegensatz zu deiner Frau würde ich Martin Wallace anrufen und ihm sagen, dass ich seine Spiele 1000x lieber Spiele. Die Lacerdas, die ich im Schrank hatte, sind alle wieder ausgezogen. Materialtechnisch finde ich die Gestaltung zwar oft ganz ansprechend, doch t?uscht der Eindruck für mich meist. Das f?ngt bei den Meeplen mit Seidendruck an, die sich einfach extrem billig anfühlen aufgrund des Gewichts, geht weiter mit den oftmals vorhandenen, jedoch suboptimalen Inserts, und endet bei den Regeln, die ich alles andere als elegant oder gut aufgearbeitet empfinde.


    Der Vorteil bei Spielen wie On Mars ist die Mitarbeit von Paul Grogan an den Regeln. Das tr?gt definitiv zur Güte bei, jedoch dauert das Erkl?ren und Begreifen der Mechanismen aus meiner Erfahrung bei Lacerdas nicht wesentlich weniger als bei einem Brass. Die aus meiner Sicht "komplizierten" Mechanismen bei Brass sind der Unterschied von Kohle/Eisen/Bier. Ich m?chte hier nicht die Regeln erkl?ren, aber ich finde schon, dass da so manches thematisch passt und nicht um der Mechanik Willen hinzugefügt wurde. Sp?testens nach ein paar Partien (wenn nicht direkt nach oder w?hrend der ersten) hatten das alle meine Mitspieler begriffen. Bei Lacerdas kann ich dies definitiv nicht behaupten.


    Ich wei?, dass du da andere Erfahrungen gemacht hast und Lacerdas oder ein Trickerion vom Anspruch für dich unterhalb so manchen Spieles rangieren, was viele andere darüber ansiedeln. Aus meiner Sicht sind die Regeln - ich kenne die englischen - klar und auch nicht wirklich kompliziert. Die zur Erkl?rung des Spiels ben?tigte Zeit liegt bei mir unter einem Lacerda.


    Ein Symbol für ein Netzwerk ist etwas, was in meinen Partien noch niemand als Kritik aufgebracht hat - was aber nicht hei?en soll, dass es manch anderem (wie auch immer es gestaltet sein mag) nicht helfen würde. Die Ikonographie beschr?nkt sich auf Kohle und Stahl. Den Einsatz von Bier muss man kennen, aber wenn man wei?, dass man K?hne am Ende der ersten ?ra entfernt, die Geb?ude in den verbundenen St?dten Punkte bringen und man nur an ein bestehendes Netzwerk/Geb?ude bauen kann, dann gibt es nicht mehr viel, was noch zu erkl?ren bliebe.


    Brass ist ein relativ simples Spiel. Die Mechaniken sind überschaubar und doch entwickelt es daraus eine unglaubliche Tiefe. Wenn man eine funktionierende Taktik gefunden hat, dann werden die Karten oder die Mitspieler in der n?chsten Partie dafür sorgen, dass man sich umorientieren muss. Dazu kommt, dass die Karten ein Taktieren erlauben, schlie?lich wei? man um die Anzahl der Ortskarten und auch eventuell schon ausgespielte. Inwieweit das Bauen von Netzwerken durch ein Icon auf den Karten profitieren k?nnte, erschlie?t sich mir jedoch nicht.


    Ich pers?nlich bin froh darüber, dass der Plan und die Karten so "clean" sind, denn ich sehe bei Brass - ganz im Gegensatz zu manch anderem Spiel ohne Ikonographie - keinen Mehrwert in weiteren Symbolen. Die wenigen Grundregeln gilt es einmal zu durchsteigen, danach l?uft es ganz ohne Nachschauen und es bleibt sogar Zeit das tolle Artwork auf Karten und Plan zu genie?en.


    Abschlie?end finde ich es toll, dass du dem Spiel mehrere Chancen gegeben hast. Es freut mich auch, dass dir Lacerdas gefallen. So findet am Ende jedes Spiel sein Publikum, welches etwas anderes im Spiel zu sehen vermag. :)

    Hallo Daniela.


    Antworten habe ich von so gut wie von keiner der angeschriebenen Institutionen erhalten. Zwei Gemeinden haben mir geantwortet. Eine davon mit der Kostensatzung von den R?umen, die andere hat mich auf einen ehemaligen Spieletreff im Altenheim verwiesen. Mir wurde nahegelegt, mich mit dem damaligen Initiator auseinanderzusetzen, auf Nachfrage zu den Kontaktdaten habe ich jedoch nie eine Antwort erhalten - unabh?ngig davon hatte ich dem Mitarbeiter kurz klargemacht, dass ich mit dem Brettspieltreff nicht nur Leute im Altersheim ansprechen wolle, sondern auch die jüngere Bev?lkerung.


    Nach der ersten Mail habe ich keine zweite geschickt. Hatte unser Kreis beim Absenden der Mails noch eine niedrige Inzidenz, belegten wir bis vor zwei Wochen noch Platz fünf Deutschland. Da empfand ich es als unpassend, nochmals wegen einem Spieletreff anzufragen. Wenn die Lage sich weiterhin so verh?lt, wie es sich aktuell vermuten l?sst, dann werde ich demn?chst einen weiteren Anlauf starten. Anlaufstellen waren die Gemeinden Battenberg, Allendorf, Frankenberg, sowie die Kirchengemeinden (evangelisch und katholisch) aus eben diesen St?dten.


    Bisher kann ich sagen, dass es etwas entt?uschend verlief. Vielleicht sind die Mails auf Grund von Corona hinten runter gefallen. Ich hoffe, dass ich beim n?chsten Anschreiben zumindest eine Antwort erhalte - und wenn es eine Absage ist. Dazu kommt wohl auch, dass das Brettspielen nicht von Rommé unterschieden und als etwas angestaubtes angesehen werden. In meinen Mails hatte ich zwar versucht aufzuzeigen, dass Brettspiele so viel mehr sein k?nnen und ein Bindeglied zwischen Jung und Alt zu sein verm?gen, dieses Bild von Brettspielen ist hier bei uns jedoch wahrscheinlich nicht wirklich verbreitet.


    Ich selbst bin immer noch der Meinung, dass ein offener Brettspieltreff, gerade in einer l?ndlich gepr?gten Region, viel zum Austausch verschiedener Bev?lkerungsschichten beitragen und manchen Menschen ein neues Hobby er?ffnen kann. Deswegen ist es mir wichtig, dass man einen neutralen Ort w?hlt. Ein Raum im Altersheim mag zwar zum Spielen passend sein, schreckt Jugendliche wahrscheinlich jedoch zun?chst ab. Genau gleich verh?lt es sich mit Eintrittsgeld. Wenn ich die R?ume nicht selbst anmieten und die Kosten tragen m?chte, muss ich den Betrag auf die Besucher umlegen (oder sp?ter auf eine freiwillige Spende vertrauen). Dies ist aus zwei Gründen unsinnig: Zum einen wei? ich nicht wie viele Personen kommen und zum anderen ist ein Eintritt eine Hürde, die einige Personen, die vorbeigekommen w?ren, davon abh?lt. Besonders für den Einstieg ist es wichtig, dass der Zugang offen ist. Wieso sollte jemand für etwas Geld ausgeben, von dem er aktuell eventuell noch gar nicht wei?, dass er Gefallen daran finden k?nnte.


    Es steckt noch einiges an (?berzeugungs-)Arbeit in dem Projekt, wenn es denn Wirklichkeit werden soll. Zumindest ist die kommende Zeit mit Impfungen und abklingender Welle eine gute Voraussetzung.

    Am besten druckt man Sticker, damit jeder den Titel seiner Wahl auf die Box kleben kann.

    Spa? beiseite, ich würde einen deutschen Titel vorziehen.

    Ich habe auch nur das wiedergegeben, was mir mitgeteilt wurde. Einfach weil ich selbst nicht im Layout/Design zu Hause bin und die Info weitergeben wollte. Danke Peer für deine Anmerkung, die mich die anderen Optionen hat direkt rausnehmen lassen auf BGG, um so klare Verh?ltnisse zu schaffen.


    Ich selbst bin auch für einen deutschen Titel, gerade im Hinblick darauf, dass es sich hier um die deutsche Sammelbestellung handelt. Wenn ich in die Umfrage schaue, liegen wir aktuell auch bei 35 Boxen. Preislich macht es einen relativ gro?en Unterschied, ob man am Ende 25 Boxen oder 50 Boxen nimmt - zumindest bei der einen Druckerei. ?ber Laserox und deren Kontakte k?nnten wir aber auch eine andere Druckerei finden - zumindest kam das bei den bisherigen Gespr?chen so raus. Wenn die Grafik für uns angepasst ist, werde ich das forcieren.


    Auf BGG habe ich auch zu einem Zeitpunkt angefragt, als noch nicht absehbar war, dass wir selbst diese Hürde nehmen werden. Ich habe auf BGG bezüglich der Boxh?he gefragt und als Titel der Box nur "Weltenbrand" angeboten. Falls jemand die Box mit deutschem Titel mitbestellen m?chte, ist dies gut für uns, ansonsten bekommen wir es aber auch selbst umgesetzt.

    "Weltenbrand" klingt wirklich strange und grausam imho. Bin eh immer gegen Eindeutschung von Titeln, auch bei gr??eren Projekten/Verlagen, etc. Au?erdem geistert die grüne Box mit "Forgotten Worlds" ja nun schon lange durchs Netz und sch?n ist sie auch. Au?erdem im Stil des Grundspiels. Daher hatte ich mich offen gestanden schon drauf gefreut, dass es dann auch so aussehen und v.a. hei?en wird. Aber gut. Wenn es am Ende "Galaxy in Flames" wird, so be it. Ansonsten w?re ich schon ganz sch?n traurig ;D Egal. Wollte nur mal kurz meine zwei Pfennige da lassen. Danke nochmal für die ganze Orga, diesdas :)
    Lg


    Ich wei? nicht, wieso ich Forbidden Worlds geschrieben hatte. Natürlich meinte ich Forgotten Worlds und wollte dies auch hier im Poll anbieten. Den Namen finde ich selbst auch sehr passend, da die Welten tats?chlich vergessen oder schlicht nicht umgesetzt wurden.
    Dommgiver, der die ?bersetzungsarbeit gemacht hat, hat mir geschrieben. dass Weltenbrand ist der ursprüngliche Titel ist. Aus diesem wurde der englische Titel abgeleitet wurde. Forgotten Worlds ist der Name der russischen Variante.


    In diesem Zusammenhang hat er angemerkt, dass die Schrift auf der Box keinem Schriftsatz entspringt, sondern selbst erstellt werden muss. Das ?ndern des Titels bedeutet wiederum mehr Arbeit für den russischen Illustrator/Fan, weswegen wir - auch im Hinblick auf die englischen Bestellungen - mit Forbidden Stars am Besten fahren würden.


    Edit: Nicht mehr aktuellen und unklaren Teil gel?scht.

    Harry2017 Danke für die Blumen. Ich sehe das hier als Gemeinschaftsprojekt und habe Spa? daran das aufzuziehen. Jeder tr?gt seinen Teil bei - und wenn es nur über das Bestellen ist. :)

    Bezüglich Box bin ich heute morgen auch weitergekommen. Wir bekommen die Grafik auf die gewünschte H?he angepasst und auch den Schriftzug. Aktuell sieht die Box in etwa so aus. Das Foam-Core Insert ist etwas, was wir so nicht anbieten werden.


    Die Frage, die sich stellt, ist wie wir die Box gestalten wollen. Die Spielertrays haben eine H?he von ~8cm, die langen Boxen des originalen Inserts von 4cm. Es gibt bei den g?ngigen Gr??en zwei Optionen

    1. Wir w?hlen die 10cm H?he. Damit f?nden die langen Boxen keinen Platz im Karton, sofern man ihn bündig schlie?en m?chte. Ben?tigt werden diese Boxen aber aktuell nicht - aktuell, da es sich ?ndern kann und nach allem, was ich geh?rt habe in den Gespr?chen, eventuell neue Sternsysteme geplant sind. Diese k?nnten aber auch einfach auf die Fraktionsboxen gelegt werden, ohne dass der Boxdeckel sich heben würde.
    2. Option 2 w?re die H?he von 15 cm. Auf diese Weise würden gro?e und lange Boxen in die Schachtel passen. Sollte die Sternsystem-Fanerweiterung in Zukunft zu Stande kommen, k?nnten die Sternsysteme wie beim Grundspiel zwischen die langen Boxen sortiert werden. Ob die langen Boxen selbst aber genutzt werden, ist die andere Frage.


    Bei diesen Optionen geht es zun?chst nur um die Box selbst. Inwieweit Laserox das Insert anpasst kann ich noch nicht sagen. Am einfachsten ist es, die einzelnen Sheets beizubehalten und die Logos auszutauschen. In diesem Fall w?ren die langen Boxen in der Bestellung enthalten. Sollten sie die Daten anpassen, w?ren die langen Boxen nicht enthalten.


    Die n?chste wichtige Frage die Box betreffend ist der Schriftzug. Diesen k?nnen wir frei w?hlen. Da die Bestellung nun aus englischen und deutschen Druckdaten besteht, w?re mein Vorschlag einen neutralen Begriff zu w?hlen und auf Forgotten Worlds oder Verbotene Welten zu verzichten. Hierzu er?ffne ich eine Umfrage, sodass wir auch hier eine mehrheitlich getragene L?sung finden. Ich gebe nur zu Bedenken, dass ich Boxen und Insert auf BGG beworben habe, sodass wir vielleicht noch ein paar mehr Leute finden und so die Stückkosten für den Einzelnen senken k?nnen. Die potentiellen Teilnehmer dort sind eher englischsprachig. (wobei sich Weltenbrand als deutsches Wort auch "gut" liest)


    Da hat sich heute Morgen/Vormittag dann doch noch etwas getan. :)


    PS: Die Umfrage lasse ich von einem Admin editieren. Auf diese Weise k?nnt ihr auch eigene Optionen hinzufügen. Da dies eventuell ein wenig dauert, schaut sonst ein paar Stunden sp?ter nochmals vorbei, wenn es gerade noch nicht verfügbar ist.

    Ich habe noch nicht abschlie?end mit der Druckerei gesprochen, da wir das am Tag nach der Deadline machen wollten. Die Preise stehen soweit fest, ich hatte nur gefragt, ob man uns preislich noch etwas entgegenkommen würde, wenn wir über den veranschlagten 40 Bestellungen liegen (was aktuell der Fall sein sollte). Zun?chst gehe ich davon aus, dass die Preise so bestehen bleiben. Pro Person l?gen wir damit, inklusive Mehrwertsteuer, bei 83,18 für das Produzieren der Materialien und den innerdeutschen Versand zu Daargad und mir oder eben auch einer Fuhre Minis von ihm zu mir. Zu diesen 83,18 kommt anschlie?end noch der Innerdeutsche Versand. Hier würde ich aktuell von einem 5-Kilo Paket ausgehen, was im Sparset dann 5,69 kosten würde. Besteller aus dem Ausland liegen natürlich über den veranschlagten 5,69 und bekommen dann ein individualisiertes Angebot von mir an die hinterlegte Mail gesendet. Wegen der Minis kalkuliert Daargad nochmal den Preis, sodass wir zeitnah einen finalen Preis verkünden k?nnen.

    Ja, ich habe oben noch erw?hnt, dass ich mit der Druckerei sprechen würde nach dem 20. Juni, also wieso dann ein finaler Preis? Das hat den Grund, dass wir die Bestellung zum Zahlen freigeben müssen, damit Daargad das Resin vorbestellen und mit dem Produzieren beginnen kann. Andernfalls müsste er die Kosten vorstrecken, die bei aktuell knapp 2500 liegen. Es gibt, Stand jetzt, 41 Bestellungen für die Minis. Das sind 41*60=2460. Da wir in dieser Sammelbestellung alles für die reinen Produktionskosten anbieten, entspricht dieser Preis in etwa dem, was Daargad bestellen muss, damit er bereits mit der Produktion starten kann.


    Bezüglich des Inserts bin ich mit Laserox weiterhin in guten Gespr?chen. Da ich auf BGG in einem Thread das Interesse an Box und Insert angefragt habe, sind wir aktuell auch bei einer Anzahl, die die Druckkosten der Box in einen vertretbaren Rahmen bringen sollte. Das Problem aktuell ist aber, dass ich keine Rückmeldung bezüglich der Box-Grafik vom russischen Illustrator bekomme. Ohne passende Grafik macht jedoch auch kein neues Insert Sinn - zumindest nicht eines, welches in einer neuen Box unterkommen soll. Ich habe ihn heute morgen nochmals angeschrieben und um Rückmeldung gebeten.

    In der Zwischenzeit werde ich bei Geekmod anfragen, da deren Insert angepasst werden k?nnte, sodass auch alle acht Fraktionen in der Box des Grundspiels unterkommen k?nnten. Das 3D-Insert ist eine bereits viel greifbarere L?sung. Sollte die Option mit Box und Inlay nicht klappen, w?re das wahrscheinlich auch eine Option für alle anderen.


    Zu Box und Inlay selbst kann ich noch keine Preise nennen. Wie bei den Druckdaten habe ich mich mit Laserox darauf verst?ndigt, dass erst nach der Deadline über den Stückpreis gesprochen wird, da ich erst zu diesem Zeitpunkt eine genaue Zahl an Bestellern (Druckdaten) oder Interessierten (Box und Inlay) nennen kann. Für Box und Inlay würde ich dann einen Preis einholen und hier anbieten. In diesem Zuge stehen dann alle L?sungen zur Debatte und wir k?nnen uns auf ein oder zwei Optionen einigen und diese in einer zweiten Sammelbestellung anbieten.


    Soweit der aktuelle Stand.


    Wenn ihr Fragen habt, dann stellt sie gerne oder schreibt mir eine private Nachricht, wie das schon einige gemacht haben. Das k?nnt ihr auch machen, wenn ihr an eurem Eintrag in der Umfrage etwas ?ndern wollt. Apropos Umfrage: Mittlerweile klappt das Eintragen ganz gut, sodass ich wenige leere Eintr?ge l?schen muss. Organisatorisch wird die exportierte Excel-Liste für alle Beteiligten eine deutliche Erleichterung. Natürlich werde ich die Tabelle jeweils so anpassen, dass die einzelnen Beteiligten nur auf die Daten Zugriff haben, auf die sie auch Zugriff brauchen. Da wir den Versand bündeln, wird au?er mir und Daargad also niemand eure Adressen zu sehen bekommen.

    Die Tage hatte ich mich gefragt, wie es eigentlich mit der SPIEL aussieht, jetzt, wo die Kurve abzuflachen scheint und der Oktober nicht mehr in allzu ferner Zukunft liegt.


    Laut dem Spiel Twitter Kanal sind die Anmeldungen für St?nde vor ein paar Tagen ausgelaufen und wenn ich "[...] wir kommen mit der Arbeit nicht so richtig nach. Auch die SPIEL '21 wird eine gro?e und internationale Messe. [...]" richtig interpretiere, dann dürfte das Interesse von beiden Seiten da sein. Dass natürlich nicht alle vertreten sein oder die Messe besuchen werden wollen, das sollte auch klar sein. Dafür ist die Lage international doch noch weit zu pr?sent und prek?r.


    Stattfinden wird die Messe - Stand jetzt - vom 14. bis 17. Oktober. Ich selbst bin zwiegespalten. Auf der einen Seite habe ich mein Privatleben auch jetzt noch so stark eingeschr?nkt, dass ich au?erhalb der Beziehung eigentlich nur eingeschr?nkten Kontakt auf der Arbeit und mit meinen Eltern habe, auf der anderen Seite warte ich noch auf meinen Impftermin und würde, sofern ich bis dahin durch beide Impfungen und die Wartezeit danach selbst geschützt bin und vor allem kein Risiko für andere Menschen w?re, schon gerne die Spiel besuchen.


    Den alten Thread habe ich gefunden und auf der Suche auch gesehen, dass er geschlossen wurde. Ich habe mir nicht alles durchgelesen, kann mir aber denken, wieso dies passiert ist. Deswegen m?chte ich hier ausdrücklich sagen:


    Bitte bleibt beim Thema - und damit meine ich der Spiel und nicht der Corona Lage und euren pers?nlichen Einstellungen zu verschiedenen Ma?nahmen oder ?hnlichem.


    Nach Schlie?en des anderen Threads h?tte ich gerne einen Anlaufpunkt für Informationen und zum Austausch rund um die Spiel '21. Es w?re sch?n, wenn man sich hier über Aussteller, Vorfreude und eventuelle Tipps austauschen k?nnte.


    Ich für meinen Teil h?tte, wenn sich der Trend der Fallzahlen fortsetzt und die Lage stabil bleibt, schon gro?e Lust ein wenig durch die "heiligen Hallen" zu schlendern. Ja, schlendern. Vielleicht diesmal mit ein weniger Gedr?nge und ohne jede dritte Ecke einen Hunter&Cron Cajon Rucksack abzubekommen.

    Ich habe was den Faden verloren. Sehe ich das richtig, dass es hier um den Druck einer eingedeutschten Version geht? Wie geil ist das denn!

    Ja, wobei wir mittlerweile auch alles komplett auf Englisch anbieten. Hier bekommst du also beides.


    Wenn ihr die Trays anpassen k?nnt, w?re das natürlich eine tolle Sache. Platz- und kostentechnisch auf jeden Fall die beste L?sung.


    Mit Laserox selbst bin ich in Gespr?chen. Die Umsetzung mit den Logos der Erweiterungsfraktionen sollte auch hier kein Problem darstellen. Preisliches bereden wir nach Ende der Kampagne, wenn ich genaue Zahlen habe. Aktuell sind es mit BGG zusammen knapp 30 Personen, die Interesse an Inlay und Box haben.


    An der Umfrage haben bisher 35 Leute teilgenommen. Um leere Eintr?ge habe ich die Umfrage dabei bereinigt und Personen mit nicht abgeschlossener Umfrage per Mail angeschrieben. Das hei?t aktuell auch, dass nicht alle, die sich ehemals eingetragen haben, auch dieses Mal dabei sind. Wahrscheinlich werde ich eine allgemeine Nachricht an die Nutzer auf BGG oder hier bei Unknowns schreiben, da die Nutzernamen hinterlegt waren und ich diese suchen kann. Da ich bei manchen Nutzernamen jedoch keine Zuordnung zu Eintr?gen bei LimeSurvey treffen kann, mag es sein, dass ich euch anschreibe obwohl ihr bereits eingetragen seid. In diesem Fall k?nnt ihr die Nachricht natürlich ignorieren, denn w?re eurer Eintrag fehlerhaft, h?tte ich euch darauf ebenfalls hingewiesen, sofern die erste Seite der Umfrage ausgefüllt wurde.


    Die polnische Druckerei hat mich ebenfalls noch einmal angeschrieben. Wie es aussieht, wollen sie den Auftrag gerne haben. Preislich l?gen wir 15-20 unter dem Angebot der Deutschen Druckerei. Sie hatten auch etwas wegen des 2mm Boards und Finish geschrieben. Ich wei? nicht, ob das ein Rat war oder sie dies nun auch anbieten. Das werde ich in Erfahrung bringen.

    Grunds?tzlich bin ich noch immer dafür eine kleine, lokale Druckerei zu unterstützen, mit der ich alles durchgesprochen habe, bei der die Kommunikation sehr gut ist und ich mir sicher bin, dass das, was wir wollen, am Ende auch so herauskommt. Aus Transparenz Gründen erw?hne ich dieses Angebot hier bereits einmal vorbehaltlich. Sollten beide die gleichen Konditionen zu unterschiedlichen Preisen anbieten, stelle ich das Angebot hier nochmal zur Disposition, auch wenn ich bei der derzeitigen Option bleiben würde.

    @Die Sternsystem-Tafeln gibt es auf deutsch und englisch. Dommgiver passt die Daten gerade an.


    Ich habe gestern eine Umfrage erstellt. Theoretisch habe ich im Google-Doc schon einige Informationen, die ich mir rausziehen k?nnte, aber es fehlen eben auch noch Informationen, weshalb ich eine neue Umfrage mit Limesurvey aufgesetzt habe. Der Grund dafür ist, dass ich eure Adressen brauche, wenn es letztlich zum Versand kommt. Mit Limesurvey kann ich genau diese Daten pers?nlich abfragen (verschlüsselt und DGSVO konform), ohne dass eine andere Person au?er mir darauf Zugriff hat. Da ich jedoch keinen Premium-Account habe aktuell, ist die Umfrage auf 25 Teilnehmer pro Monat limitiert. Wahrscheinlich hole ich mir also noch einen Monat Premium-Zugang. Ich habe bezüglich der Aufwertung zu einem Bezahlaccount angefragt. Sollte das Limit zwischenzeitlich erreicht sein, probiert es bitte die Tage nochmal. Sobald ich freigeschaltet werde, sollte die Umfrage für 1000 Personen offen sein. Das Limit sollte nun hoch genug sein.


    Diese Umfrage dient der Planung des Versands und fungiert gleichzeitig als verbindliche Anmeldung. In der Umfrage wird die Anschrift erfragt, es kann ausgew?hlt werden wie viel von was bestellt wird und auch, ob Interesse an einer Box und einem Inlay besteht oder nicht. Letzteres dient mir als Grundlage mich mit anderen Druckereien auszutauschen und diesen als Basis für eventuelle Kalkulationen. Die Anmeldung für Box und Inlay ist nicht verbindlich, da zur Zeit keine Preise feststehen, sollte aber nur ausgew?hlt werden, wenn wirklich die Absicht besteht etwas zu kaufen. Ansonsten plane ich mit einer falschen Anzahl und am Ende wahrscheinlich ohne wirkliches Ergebnis auf Grund der falschen Annahme. Wichtig ist auch, dass ihr die Felder korrekt befüllt.


    Da ich euch nicht einzeln eingeladen haben, lassen sich gegebene Antworten nachtr?glich nicht selbst anpassen. In diesem Fall eine PN an mich und ich ?ndere die Daten oder l?sche euren Eintrag.


    Ich habe die Option der Standees in der Umfrage mit aufgenommen. Eigentlich wurden alle bisherigen Bestellungen über MB Print abgedeckt. Da jetzt im Google-Doc jedoch noch eine weitere Anmeldung kam ( TooFastUsti ) , habe ich bezüglich des Preises bei geringer Auflage nachgefragt. Diejenigen, die mit Chrisso bezüglich der Standees gesprochen haben, tragen sich bitte nicht in die Spalte ein, da deren Minis bereits bestellt wurden. Für alle anderen besteht die Option unter vorbehalt. Das hei?t, dass die Druckerei mir noch keinen Preis oder das Okay gegeben hat. Sollte sie dies tun, editiere ich diesen Post und erg?nze die Preise der Standee-Option am Ende.


    Olomat und Ernie67 bitte ich ein letztes Mal sich korrekt in die Liste einzutragen. In diesem Fall in das neue Formular . Es wird jetzt auch meine letzte Erinnerung bleiben. Im Zweifel verpasst ihr die Bestellung leider.


    Den genauen Preis werde ich nach Umfrageende am 20. Juni mit der Druckerei besprechen. Die verlinkte Umfrage schlie?e ich an diesem Tag, sodass danach tats?chlich keine weiteren Anmeldungen mehr über das Formular m?glich sind. Sobald ich den finalen Preis (inkl. innerdeutschem Versand) kenne, werde ich diesen hier mitteilen. Aktuell sieht es so aus, dass ich die Bestellung der Druckerei aufteilen lassen werde. Ein Teil geht an Daargad und die andere H?lfte an mich. Daargard sendet mir in diesem Zug auch die passende Anzahl Miniaturen. Ich werde, sofern es klappt, die Bestellungen übernehmen, die ebenfalls eine Box und/oder Inlay bestellen wollen und diese dann gebündelt versenden, sobald alles angekommen ist.


    Soweit der aktuelle Zwischenstand.

    Wegen der Boxen kann ich noch nichts n?heres sagen, da warte ich noch auf Antwort.


    Bei den Inlays sollen wir Adobe Illustrator Files der Logos an Laserox senden. Da müssen wir noch schauen, wie wir es machen, da ich selbst nicht mit Adobe Illustrator arbeite und Dommgiver es ebenfalls nicht schafft passende Graphiken zu erzeugen. Wenn da sich da jemand auskennt und Zeit hat die vier Logos zu zeichnen dann gerne melden. Was genau sie brauchen frage ich heute Nachmittag an. Falls Rastergrafiken als Grundlage reichen, dann würde es ja auch so gehen.


    Mit der Druckerei habe ich bezüglich der englischen Materialien gesprochen. Ergebnis: Wir k?nnen auch die englischen Materialien drucken lassen. Das hei?t Karten, Fraktionsboards und Regeln. Der Rest ist sprachneutral. Da müssen wir - oder eben Dommgiver im Speziellen - nochmal über die Daten schauen, damit alles passt. Preislich liegen wir auch bei kleinerer Auflage gleich. Die Kosten erl?sst uns die Druckerei aus Kulanz.

    Wer die englische Version haben m?chte, also Karten, Fraktionstableau und Anleitung, der kann sich in die Liste eintragen, h?lt es aber in der Kommentarspalte klar fest. Wenn die Daten passen, k?nnen wir dann auch die englische Version anbieten.


    Soweit der aktuelle Zwischenstand. Sollte es die M?glichkeit eines 3D-gedruckten Inlays geben, k?nnte mit Daargad bestimmt nochmal reden, inwieweit auch so etwas umsetzbar w?re. Auf diese Weise w?re es vielleicht auch m?glich alles in eine Box zu bekommen. Da ich aktuell bereits das Holzinlay von Laserox habe, Holz Plastik vorziehe und für fehlenden Platz eher ein anderes Spiel verkaufe, bin ich auch weiterhin im Team Holz. :)


    Eine wichtige Anmerkung zu den Optionen:
    Ich werde Option zwei und drei erst einmal aus der Liste nehmen für zukünftige Bestellungen. Das hat den Hintergrund, dass chrisso1982 die bisherigen Bestellungen von Standees über die Druckerei in Polen zus?tzlich zu seiner Bestellung geordert hat. Die Standees für eine oder zwei Personen drucken zu lassen k?nnte auf Grund der Auflage deutlich über dem Preis liegen, den die polnische Druckerei anbietet. Sollte Interesse bestehen, werde ich bei der Druckerei anfragen. Stand jetzt werde ich die Sammelbestellung aber auf das Spielmaterial und die Minis beschr?nken, da ich ohne Rücksprache mit der Druckerei nicht die Lieferung und schon gar nicht den bisherigen Preis garantieren kann.


    PS: Ich m?chte Olomat und Ernie67 nochmals darauf hinweisen sich korrekt in die Liste einzutragen. Noch ist dies m?glich. Sollte es jedoch zum Ablauf der Sammelbestellung (ich lege jetzt einfach mal den 20. Juni fest) und nach Bezahlung nicht der Fall sein, werde ich keine weiteren Sets auf eigene Kosten mit bestellen und zurückhalten.

    Spiele sollen auch weiterhin erschwinglich bleiben, aber ich finde, man sollte Spiele nicht auf Grundlage des physischen Gegenwerts vergleichen. W?re das der Ansatz, auf den wir uns hinentwickeln, dann enden wir in einer von wenigen Publishern dominierten Spielelandschaft, die den kleinen und innovativen K?pfen das Wasser durch ein vermeintlich besseres Preis-Leistungs-Verh?ltnis abgegraben hat.

    Meine Sichtweise ist nicht die, dass Material und Produktionskosten keine Rolle spielen sollen, sondern dass das Spiel selbst im Fokus stehen sollte und das, was es macht. Auf dieser Grundlage vergleiche ich Spiele, nicht nach der Anzahl der Miniaturen. Das ist der Punkt, den ich machen wollte, da es eben ?fters auf kam, dass Spiele nur auf den physischen Inhalt reduziert und verglichen wurden. Dabei f?llt jedoch so vieles hinten runter, dass ich diesen Vergleich falsch finde. Wenn man ihn machen m?chte und das für einen selbst wichtiger ist, kann man ihn natürlich trotzdem bemühen. Das hier war meine Meinung.


    Ich m?chte auch nicht, dass ein Kartenspiel 50 kostet. Wie im Zitat oben ersichtlich, sollen Spiele bezahlbar bleiben und die Relation zu dem Inhalt muss auch noch stimmen. Es ist nur so, dass ein Kartenspiel eines Entwicklers, der da Jahre hineingesteckt hat und es nun selbst zu verlegen versucht, natürlich mehr kostet als ein neuer Titel bei Amigo. Eventuell sind die Karten auch dünner und das ist etwas, was man definitiv mit in Betracht ziehen kann, nur sollte man das Spiel selbst nicht aus der Gleichung nehmen.


    Crowdfunding in seiner ursprünglichen Intention ist etwas tolles. Es gibt ja auch weiterhin Projekte, die Visionen oder Herzblutprojekte realisieren. Nur gibt es eben auch die andere Seite mit Verlagen, die Kickstarter nutzen, obwohl sie es eigentlich nicht br?uchten.


    Die limitierenden Faktoren sind mir durchaus bewusst. Geld habe ich nicht im ?berfluss durch das stetige Studieren, aber genau dies hilft mir bewusstere Entscheidungen zu treffen. Im Gegensatz zum normalen Markt gehe ich nicht nach maximalem materiellen Gegenwert für mein Geld, sondern nach Spielspa? und dem, was mich wirklich überzeugt und anspricht - ganz unabh?ngig vom materiellen Gegenwert. Ich reduziere meine Sammlung bewusst und kaufe gezielt, sodass ich mit dem limitierenden Faktor Geld verschwenderischer umgehen kann, als wenn ich mir zwei ?konomisch sinnvollere Kickstarter schie?e.


    Spiele sollen und müssen bezahlbar bleiben. Jedoch sehe ich für mich eben keinen Grund, wieso ich Spiele auf ihren Inhalt oder den Wert pro Partie reduzieren sollte, wenn ich auch einfach ein Spiel spielen kann, von dem ich überzeugt bin - ganz unabh?ngig davon ob ich im Verh?ltnis zu andern Spielen zu viel bezahlt haben mag. Am Ende ist es wichtig Spa? am Tisch zu haben. Beim Spielen und auch beim Blick ins Regal sehe ich erlebte Momente, aber garantiert nicht den Einkaufspreis und ein schlechtes Kosten/Nutzen-Verh?ltnis.

    Bierbart Ich bin ein ziemlich geerdeter Mensch, da schie?t mir gerade nicht wirklich viel ins Blut. ;)


    Ich glaube tats?chlich, dass du dich an der falschen Sache aufgehangen hast. Das Kulturgut Spiel wollte ich hier gar nicht genauer spezifizieren, es diente lediglich als Gegenargument zum immer mehr und immer billiger. Wieso muss sich ein vermeintliches Kulturgut, dass von manch einem (Medien-Schaffenden) proklamiert wird, denn in Materialkosten oder Spa? pro Euro aufwiegen lassen?


    Das war der Punkt den ich mit diesem Abschnitt machen wollte. Dass es teilweise nicht mehr reicht, wenn ein Spiel sehr gut ist. Es muss sich mit anderen, teils v?llig verschiedenen Spielen auf Grundlage von Aufmachung und der Produktion messen lassen, obwohl dieser Vergleich gar nicht zu führen ist.

    Genau das macht es schwerer kleine Spiele, kleine Auflagen oder nischige Themen herauszubringen. Oftmals schaffen es diese Spiele bei manch einem nicht über die initiale Hürde, da sie eben nicht gesondert als Werk gesehen werden, sondern sich von Beginn an aufgrund von Themen, die mit dem Spiel und dessen Mechaniken selbst nichts zu tun haben, mit anderen Spielen vergleichen müssen. Daraus resultierend haben es eben kleine Verlage oder einzelne Autoren schwerer, die nicht auf einen gro?en Namen, ein hohes Werbebudget oder eine Gefolgschaft an "Fanboys" zurückgreifen k?nnen.


    PS: Ich dachte du liest meine langen Beitr?ge nicht. Das erstaunt mich jetzt ein wenig und treibt mir das Pipi zwar nicht ins Blut, aber fast in die Augen. ;)

    Das hat mit Preis-Leistung und dem ursprünglichen Thema nur am Rande zu tun, aber da wir gerade bei der Güte von Spielen in Abh?ngigkeit der Komplexit?t sind:


    Als ich wieder zum Spielen zurückgefunden habe, da hatte ich auch eine Phase, in der ich mich immer steigern wollte. Nach dem Wiedereinstieg sollte bei neuen K?ufen im Idealfall auch der Anspruch steigen. Wieso das so war? Vielleicht wollte ich mich an komplexeren Sachen probieren, vielleicht wollte ich l?ngere Spiele auf den Tisch bringen und vielleicht wollte ich mir auch nur beweisen, dass ich die Spiele mit Komplexit?t von X gut spielen k?nnte.


    Das Problem an dieser Denke war, dass ich mir selbst einiges an Spielspa? raubte, n?mlich in Form der leichteren Spiele. Waren diese mein Wiedereinstieg gewesen und hatten mir immer Spa? gemacht, waren sie zu diesem Zeitpunkt oft vermeintlich zu einfach.


    Wie bl?d diese Denke war, habe ich relativ schnell gemerkt. Es ist nicht ideal, wenn man Besuch hat und nur Spiele im Regal hat, deren Erkl?rung l?nger als ein paar Minuten dauert. Im Thread zur Komplexit?t der Regeln wird deutlich, dass viele bei den (aus unserer Sicht) einfachsten Mechanismen aussteigen, zwar noch zuh?ren, aber nichts mehr aufnehmen. In diesem Fall breche ich das Erkl?ren der Regeln im besten Fall ab und erspare mir und dem Zuh?renden eine Partie, die beiden nicht wirklich Spa? bereiten wird. Daher f?llt bei der vermeintlichen Korrelation von Spielspa? und BGG-Weight der Spielspa? hinten runter, weil es schlicht nicht zum Spielen kommt.


    Ich habe auch heute noch viel Lust an komplexen Spielen - ganz unabh?ngig vom Genre. Wahrscheinlich ist es auch noch immer so, dass ich die komplexeren Spiele vorziehen würde, wenn ich die Wahl habe und die entsprechende Runde. Fakt ist aber auch, dass ich beim Spielen von kleinen Spielen oder vermeintlichen Familienspielen mit Freunden und Familie keine schlechtere Zeit oder weniger Spa? habe.


    Mechanismen k?nnen befriedigend sein und ich habe auch Spa? daran, etwas auszutüfteln, aber das bin eben ich. Für mich ist Cooper Island ein tolles Spiel und ich freue mich immer, wenn etwas aufgeht und ich an den 40 Punkten kratze oder sie übertreffe, ich kann aber auch gut verstehen, dass es nicht jedem so geht. Anna2001 hat zwar auch erkannt, woran ich Spa? habe, diesen Spa? aber selbst nicht gefunden. Für sie fühlte sich Cooper Island überfordernd an, was jedoch nicht hei?t, dass sie eine schlechtere Spielerin ist oder weniger Ahnung hat als ich. Spiele wirken eben auf verschiedene Menschen anders. Nur weil ich etwas mag, macht es das Spiel nicht zu etwas Besserem.


    Ich für meinen Teil f?nde es sehr schade, mich selbst zu kasteien, nur weil ich Spiele ohne Grübelfaktor 90 als weniger gut einstufen würde. Es gibt für jeden die passenden Spiele in verschiedenen Stufen oder Komplexit?t. Wichtig ist nur nicht zu vergessen, dass die Meinung anderer Spieler*innen zu bestimmten Titeln genau die gleiche Berechtigung hat wie die eigene, auch wenn man selbst das Spiel auf einem anderen Niveau spielt und etwas anderes darin sieht. So spielt der eine Flügelschlag wegen der tollen Optik, die n?chste, weil es ein kompakter Enginebuilder ist und ich eben gar nicht, da mich das Spiel nicht abholt. Am Ende haben alle eine subjektiv richtige Meinung zu einem Spiel, das objektiv gesehen funktioniert und gut ankommt.

    Roads & Boats ist gro? und dir gro?e Ausnahme, aber wenn man sieht was bei diesem Dinoding von Mindclash raus kommen will und was bei KS da oft raus kommt ?h... ja klein - auch meist im Vergleich zu Lacerda z.B.

    Man findet immer Sachen, die etwas noch gr??er oder kleiner machen als andere Spiele. Da du beispielsweise Lacerdas und damit EGG erw?hnst:

    Deren Spiele finde ich oftmals überproduziert und das nur, weil man die Spiele in dieser gro?en Box und vermeintlich als gehobenes Spiel verkaufen m?chte. Ich hingegen finde die Spielboxen einfach überdimensioniert. Das Material würde oftmals auch in einer kleineren Verpackung unterkommen. Spielbretter mit zwei Layern sind nett, Metallmünzen bei den Spielen oft genauso unn?tig wie das Silkscreening auf den Meeplen aus billigem (leichtem) China-Holz. Von den extra Auslageboards bei On Mars brauche ich erst gar nicht anfangen.

    Die Schachtel von Food Chain Magnate ist schlicht und ergreifend ein paar Zentimeter zu flach. Das Material bekommt man verstaut, aber angenehm ist etwas anderes. Das Artwork ist Geschmackssache. Mir gef?llt es, aber "wundersch?n" w?re nicht das Wort, was mir einf?llt. Stimmig würde es eher treffen und Roads&Boats ist nochmal etwas anderes - und auf keinen Fall ein wundersch?nes Spiel.

    Immersion hei?t eintauchen. Genau das bietet Splotter - du tauchst in das Spiel ein durch die wunderbar zusammen gefügten Mechanismen, du vergisst die Welt um dich rum, weil keine Rechenleistung übrig ist um sich damit zu befassen. Es gibt nur dich und das Spiel, du planst, spielst und versuchst das Ding zu deinen Gunsten zu wuppen. DAS ist wahre Immersion für mich, keine langweilige Geschichte eines Dungeon Crawlers, die mich nicht interessiert.


    Das, was du als Immersion bezeichnest, hat mit Immersion nicht viel zu tun. Das Spiel zieht einen nicht in eine Welt, es lastet einen geistig nur derart aus, dass man nichts mehr um sich herum wahrnimmt, da der volle Fokus auf der mechanischen Ebene und den n?chsten Zügen liegt. Immersiv w?re das Spiel, wenn du dich tats?chlich wie Unternehmen X oder Person Y fühlst. Bei Food Chain Magnate mag das noch der Fall sein, aber bei Brass Birmingham spiele ich nicht wie die Person, die mich auf der Spielerreihenfolgeleiste abbildet, sondern effektiv. Ja, das würde ein Unternehmer auch machen, aber das hat aus meiner Sicht nichts mit Immersion zu tun, sondern mit Anspruch und guter Verzahnung. Bei einem Kings Dilemma merke ich, was meine Entscheidungen für Auswirkungen haben. Das Spiel selbst ist simpel, aber die Geschichte, die es zu erzeugen wei?, die ist oftmals lebendig und erz?hlenswert. Bei einem On Mars gewinne ich mit Gelb oder verliere mit Türkis. Mehr Immersion erzeugt es bei mir nicht - auch wenn der Spielplan sch?n ausschauen mag.

    Ja. Das muss satirisch gemein sein.

    N? - genau so wie ich es gesagt habe. Was kosten denn neue Kickstarter und wie hat das die Preisentwicklung der letzten Jahre beeinflusst? Was kostet ein Tapestry z.B. und es ist broken* und wird wie bei dem Verlag üblich nie gefixt werden? Wie oft spielst du ein GWT und wie oft Food Chain Magnate? GWT ist günstiger hat aber lange keinen so gro?en Reiz, keine solche Eleganz im Spieldesign und daher ist durch das "mehr Spiel" in der Schachtel auf die Partie bezogen günstiger


    *broken - ein Spiel bei dem ich nicht mit jeder Partei/Kombination eine Siegchance habe


    Ich finde, dass du teilweise eine sehr absch?tzige Art hast über Spiele zu reden - nicht nur hier, sondern auch in anderen Threads, in denen du deine pers?nlichen Lieblinge erw?hnst und dich von der Masse abgrenzt. Das tust du gelegentlich auf eine Weise, dass man sich schlecht fühlen muss, wenn man eben jene Spiele mag und die durch deine Filterblase guten Spiele nicht so zu würdigen wei? wie du. Das, was andere in Spielen zu sehen meinen, ist für dich irrelevant. Für dich ist ein Great Western Trail ein uneleganteres Spiel mit weniger Langzeitmotivation im Vergleich zu Food Chain Magnate. Aus meiner Sicht ist das nicht der Fall. W?hrend Food Chain Magnate bei mir l?ngst ausgezogen ist, überdauert Great Western Trail die Jahre, da es ein rundum gelungenes Spiel ist, welches mit der Erweiterung viele Strategien er?ffnet. Diese sind alle gleicherma?en valide und dabei habe ich Grundspiel, Erweiterung und Insert zusammen für wahrscheinlich weniger bekommen als mein Food Chain Magnate damals.


    Great Western Trail habe ich mittlerweile auch oft gespielt, sodass "mehr Spiel in der Schachtel auf die Partien bezogen günstiger ist".


    Dabei hat keiner von uns beiden Recht. Mir mag Great Western Trail mehr gefallen, dir eben Food Chain Magnate. Am Ende ist Great Western Trail deswegen billiger, da die Auflage einfach viel h?her ist. Ich kenne viele Spiele, die nach Erscheinen noch gepflegt werden mit Austauschkarten, FAQ oder sonstigem. Pauschalisieren kann man nicht.


    Wo ich dir Recht gebe ist, dass der Trend aktuell zu gr??er, teurer und vermeintlich besser zu gehen scheint. Dass ist einer der Gründe, weswegen ich diesen Thread er?ffnet habe. Am Ende ging es mir aber darum den oder die einzelne Person anzusprechen. Denn wir sind es, die diesen Weg gehen und damit die Unternehmen in ihrem Handeln best?tigen.

    Bei dieser Denkweise gibt es keinen Fehler. Das habe ich so auch nie behauptet. Aus deiner letzten Nachricht war mir aber nicht ersichtlich, dass ich die Bestellung komplett teilen sollte, sondern alles eigenst?ndig versende.


    Der Denkprozess alles in einem zu machen war ja von Anfang an da, schlicht weil es sinnvoll ist nur ein einzelnes Paket zu versenden. Wenn du den Anfang dieses Threads liest, schreibe ich auch genau das. Da die Druckerei auf Nachfrage zum Abkl?ren der M?glichkeiten den Preis genannt hat und dieser am Ende nicht weit über dem Versand liegt, den wir übernehmen (1 zu mir + 6 pro Paket + Minis zu mir (~50ct) =7.50 zu 7.50 Versand von der Druckerei + 4 für die Minis = 11) fande ich es im Sinne der Sammelbestellung nur sinnvoll, dies hier zu erw?hnen und abstimmen zu lassen. So wie es aussieht, ist auch die Mehrheit für den direkten Versand.


    Diese Abstimmungen mache ich ja, damit ich im Sinne der an der Sammelbestellung Beteiligten handle. Wenn sich da anders ausgesprochen wird, werde ich mich natürlich danach richten. Der Versand ist ja auch noch nicht abschlie?end gekl?rt. Wir brauchen ja pro Set auch noch vier Plastiknieten für die R?der. Bei denen lohnt es sich ja ebenfalls diese gebündelt zu bestellen und beizulegen.


    Wir besprechen ja gerade wie was am sinnvollsten ist. Deswegen mache ich das hier ja transparent und dadurch hast du ja die M?glichkeit dich zu ?u?ern, was ich als sehr wichtig erachtet und wofür ich dir auch dankbar bin.


    Das Zeitfenster ist ja noch ein wenig offen und wir versuchen da den bestm?glichen Weg für alle Beteiligten zu finden. Ob der am Ende nur über mich, über Daargad und mich zusammen oder aus einer Kombination mit der Druckerei besteht, das gilt es eben zu besprechen. Sollte ich beispielsweise die Boxen aus Russland zugesendet bekommen (Karton und/oder Inlay), dann macht es definitiv Sinn alle Teile dieser Bestellungen in einem Paket zu bündeln. Gleiches gilt für das Drucken einer eigenen Box mit passendem Inlay.

    Macht der Direktversand des Spielmaterials wirklich Sinn? Ich mein die Minis werden doch sowieso zu fast jedem verschickt und da k?nnte man das doch beilegen.

    Der Direktversand der Materialien macht daher Sinn, da es ein logistischer Aufwand ist alles zu koordinieren. Es ist einfach, wenn man nur bestellt, du musst dir aber vorstellen, dass wir nun bei über 40 Bestellungen sind. Das hei?t, dass ich über 40 Pakete packen muss (für die ich auch erstmal Kartons brauche). Natürlich ist es kostengünstiger alles zusammen zu versenden, die Frage ist eben wie alles zeitlich zusammenpasst - also Druckerei und Minis.


    Ich würde auch alles versenden, deswegen frage ich. Da ich aber keine Packstation habe und eben auch passende Pakete brauche, werde ich nicht alles auf einen Schlag versenden, sofern ich nicht das erste Paket bis zum letzten zurückhalte. Ja, das m?gen nur ein paar Tage sein, aber trotzdem muss ich erstmal das passende Material zusammenklauben. Wenn ich Kartons dafür kaufe, sind wir preislich nicht günstiger als beim Versand aus der Fabrik und dem separaten Versenden der Minis. Ich müsste dementsprechend bald damit starten und passende Kartons auftreiben.


    Ganz grob kann man sagen, dass es sich um eine Er

    fjaellraeven

    Geht es bei der Box und dem Inlay nur um den Inhalt der Erweiterung? Oder w?re das ein Inlay, um alles in die Box des Hauptspiels zu bekommen? Das w?re interessant, eine extra Box für die Erweiterung br?uchtei ich vermutlich nicht. Platz ist rar.

    Das w?re der Idealfall. Jedoch funktioniert dies nur via 3D-Druck. Das Laserox Inlay selbst ist, wie chrisso1982 bildlich erkl?rt hat, zu gro? um noch weitere Fraktionen in der Box des Basisspiels aufzunehmen. Dafür müssten die Boxen kleiner sein.


    Die aktuelle L?sung des russischen Designers sieht so aus:

    Das w?re auch das Boxart, das wir verwenden würden, eben nur für uns auf deutsch angepasst. Da das Artwork selbst gestaltet ist, l?sst es sich auch vergr??ern, sodass ein anderes Inlay passt.


    Ich habe mit ihm gesprochen und Mal gefragt, was es kosten würde nur die Boxen mitsamt des Inlays zu versenden. Da sollte ich im Laufe der n?chsten Woche genaueres wissen.

    Er hat auch nochmal das Gebot erneuert uns alles zu senden:


    I agree that it is risky to do this illegally. I have no experience in exporting goods, but I have a legal entity and can make everything official. I can find out the shipping cost and duties. And so that it doesn't look like a board game, I could send all the components in different packages.


    Making the boxes higher is not a problem. I draw all the layouts myself and it will take a little time. I will write the price of the boxes on Monday.


    I recalculated the cost of the box at the current exchange rate, I got that the box comes out at 115 euros, and the delivery is 22. At the same time, it is interesting that the delivery cost of 10 boxes is 50 euros


    Preislich liegt das für das Gesamtpaket natürlich weit unter dem, was wir hier anbieten k?nnen. Falls sich jemand mit dem Import auskennt, mich eines besseren belehren und mir die Bedenken nehmen m?chte, dann ist jetzt noch die M?glichkeit. Für mich klingt das als Gesamtpaket jedoch nach Dunkelgrauzone mit einem Risiko für uns.

    Aktuell sieht es so aus, dass wir maximal die Boxen und das Inlay, wahrscheinlich aber eher die Grafik der Box selbst nutzen. Beim Import der Boxen mit Schaumstoffinlays sollte kein gro?es Problem bestehen. Wenn wir selbst drucken sowieso nicht.

    Eine reine Interessensabfrage als Information für mich zur Box und dem Inlay. Es w?re sehr nett, wenn ihr mal abstimmt. Wenn es zu wenige Leute sind, die Interesse an einer Box haben, lohnt es sich vielleicht gar nicht das weiterzuverfolgen. Das Inlay selbst sollte hingegen kein Problem sein.

    Aktuell sieht es ja so aus, als würde es auf Versand von der Druckerei hinauslaufen. In diesem Fall würde ich Daargad helfen und die H?lfte der Minis von mir aus versenden. ?ber 40 Pakete/P?ckchen ist eine Zahl, die man nicht mal so eben nebenher macht, zumal die ja auch verpackt werden müssen. Wenn man den Versand zu mir noch umlegen würde, w?ren das auch nur 15ct pro Bestellendem und doch einiges an Erleichterung für uns oder Daargad - wie auch beim Versand durch die Druckerei selbst.

    Ich denke auch, dass der von chrisso1982 vorgeschlagene Weg der sinnvollste ist. Sonst ordern wir nachher noch etwas, weil wir es nicht auf dem Schirm hatten.


    Die Bestellung bei der Druckerei ist soweit durchgesprochen, die Daten wurden für die Druckerei optimiert. Aktuell müssen wir nur noch die Karten als komplettes PDF übergeben. Bei den Pappteilen wird UV-Direktdruck angewendet, der widerstandsf?hig ist und ein gutes Druckbild liefert. Man wird also alles in der bestm?glichen Qualit?t bekommen - Linenfinish auf den Tokens hat sich nach ein paar Versuchen als nicht praktikabel herausgestellt. Preislich liegen wir bei 68,30 netto, also knapp 81,30 brutto. Die Druckerei bietet nach Rücksprache mit mir auch direkten Versand an. Preislich f?llt der Versand zu mir mit knapp einem Euro weg und es werden 7,45 berechnet, wenn das Paket unter zwei Kilogramm liegt oder 8,90 bei über 2 Kilogramm. Der Versand von mir aus würde auch bei 1+5 oder 6 liegen, also keine gro?e Kosteneinsparung sein. Logistisch w?re es natürlich deutlich einfacher, wenn das über die Druckerei l?uft. Ich starte mal eine Umfrage, in der ihr eure Meinung dazu abgeben k?nnt.

    Die Bezahlung findet gebündelt über mich statt. Ich hatte angefragt, ob auch jeder einzeln zahlen k?nnte, dies ist aber nicht der Fall. Für den Versand muss ich zudem eine Excelliste mit den bestellten Bestandteilen und der Anschrift anlegen. Diese lie?e sich auch einfach an die Druckerei übergeben zwecks Versand.


    Bezüglich Box und Inlay:

    Die Daten für die Box stammen von einem russischen Fan. Dieser produziert in Russland ebenfalls die Erweiterung mit Box, einem Foamcore-Inlay (?hnlich dem von Feldherr), Minis und auch den restlichen Materialien. Preislich würde das bei 110 liegen, eklusive des Versands zu uns. Ich erw?hne das hier, da ich auf die M?glichkeit angesprochen wurde und es nur fair fand, es hier zu erw?hnen. Ich habe mich aber dagegen entschieden, denn zum einen kommt da noch der Versand von Russland nach Deutschland hinzu - inklusive Steuern - und zum anderen m?chte ich mit dem Geld anderer kein Risiko eingehen. Die zwei Hauptgründe für mich sind, dass ich nicht wei?, wie das mit der Einfuhr l?uft (Spiel k?nnte ja aufgrund fehlender Kennzeichnung erst gar nicht nach Deutschland gelangen) und auch, dass ich ungern etwas über tausende Kilometer schicken m?chte (aus Umweltsicht und auch bei m?glichen M?ngeln).

    Selbst wenn man da am Ende Geld sparen sollte im Vergleich zu unserem Angebot, ist es das aus meiner Sicht nicht wert. Ich finde es einfach klasse, dass die Münchner Druckerei so gut mit uns zusammenarbeitet, Daargad die Drucker schon fast angeworfen hat und es unser eigenes Projekt ist. Mir ist bewusst, dass das hier kein billiges Projekt ist. Wir sind jedoch so günstig wie m?glich, qualitativ hochwertiger als es die englische Sammelbestellung ist und unterstützen dabei noch kleine, heimische Unternehmen (die Druckerei besteht aus vier Personen).


    Die Boxen und das Inlay werde ich wahrscheinlich getrennt anbieten. Das wird auch über diesen Thread laufen und ich bin da weiterhin dran, aber so k?nnen wir einen klaren Schnitt machen und nur mit denjenigen, die an einer Box und/oder Inlay interessiert sind, interagieren. Mit der Box und der Illustration ist ja auch noch ein wenig abzukl?ren, was auch mit Laserox zusammenh?ngt. Wenn Laserox die langen Trays des Inlays wegl?sst, da wir sie nicht brauchen (keine Tokens und Geb?ude), reicht uns eine 10cm hohe Box. ?ndern sie einfach die Logos der Sets, ist eine 15cm hohe Box gefragt. Erst wenn diese Infos vorliegen, macht es Sinn sich mit der Box zu besch?ftigen. Diese Bestellung würde ich direkt über mich abwickeln und von mir aus versenden - also Boxen und Inlays. Hier muss man aber sagen, dass die Boxen erst ab einer gewissen Menge an Bestellungen attraktiv werden. In diesem Beispiel kostet die bedruckte Box bei 25 Bestellungen 26 und bei 50 Bestellungen 15. 15cm hohe Boxen unterscheiden sich sogar um 32 bei gleicher Auflagenh?he (45,60-13).


    Zun?chst liegt der Fokus auf dem Druck der Materialien und Minis. Die Deadline hatte ich auf Mitte Juni angesetzt und daran werde ich mich halten. Startklar w?ren wir zwar schon, jedoch besteht kein Grund zur Eile und so findet vielleicht noch jemand zu uns, der im Anschluss an diese Sammelbestellung vielleicht auch noch eine Box mitordert - sofern das alles wie geplant klappt.


    Euch allen ein sch?nes Pfingstwochenende.

    fjaellraeven Denkst du das die Druckerei in München würde die Englische Version auch ausdrucken?

    Ich w?re daran sehr interessiert.

    Drucken würden sie es, ich wei? aber nicht, ob du bei einer einzelnen englischen Bestellung nicht billiger w?rest, wenn du in Polen drucken l?sst. Zumal die Daten der englischen Version auch nicht wirklich druckerfreundlich sind, also keinen Rahmen für Konturschnitt haben oder ?hnliches. Das haben wir extra hinzugefügt, um für eine exakte Beschneidung der Druckerzeugnisse zu sorgen.


    chrisso1982 bestellt die englische Version in Polen, vielleicht kannst du dich da noch dranh?ngen . Apropos Chrisso:

    Da die Standees selbst kaum nachgefragt werden und wahrscheinlich teurer als in Polen zu produzieren w?ren, haben wir überlegt, diese ebenfalls von Chrisso mitbestellen zu lassen. Ich kann aber nochmal bei der deutschen Druckerei anfragen, was die Kosten w?ren, die sie uns für die Standees anbieten würden, sofern Interesse besteht.


    Also bei nur einem einzelnen Beiblatt w?re ich auf alle F?lle dafür, auf 350g zu gehen. Das w?re ansonsten ist das viel zu anf?llig dafür zu zerknicken. Ich mag es nie, wenn einzelne, dünne Zusatzbl?tter den Spielen beiliegen. Wenn die dick sind hat es nur Vorteile. :-)

    Die 170g bei einer normalen Anleitung sind deshalb ok, weil durch die multiplen Bl?tter die Struktur erhalten bleibt, und es nicht so knitteranf?llig ist.

    Was meinen die anderen?

    Wenn das der überwiegende Wunsch ist, kann ich das nochmal anpassen lassen. Meine Sichtweise war die, dass die Spielanleitung eben auch der des Grundspiels entsprechen sollte. Meine Anleitung liegt auf dem Insert auf, wo es auch nicht wirklich verknickt. Ich starte aber mal eine Umfrage.



    Laserox und Box: Wenn ich eine Adobe Illustrator Datei mit den Logos der Fraktionen an Laserox sende, habe ich die Option ein passendes Insert anfertigen zu lassen. In diesem Fall ist noch abzukl?ren, ob die langen Boxen aus der Produktion genommen werden k?nnten, da diese bei unserer Erweiterung nicht ben?tigt werden. Mindestbestellmenge sind hier fünf Inserts für uns.


    Dies bringt mich zum n?chsten Punkt: So wie es aussieht, k?nnte ich eine Box mit Grafiken der Erweiterung drucken lassen. Die Daten stellen wir gerade zusammen. Problem ist hierbei, dass wir mit einer 30*30*10cm gro?en Box geplant haben. Die Münchner Druckerei bietet nur Wellpappe und keine Vollpappe an, was für uns so nicht in Frage kommt. Die Ecken w?ren in diesem Fall zum Beispiel ein Querschnitt der Pappe, weswegen man alles folieren müsste und am Ende dadurch preislich in einem unattraktiven Bereich landen würde. Die polnische Druckerei bietet uns Boxen mit 7cm H?he an für 29 pro Stück. Da müsste ich nochmals überlegen und nachfragen, aber so wie es aussieht, würde der Boxdeckel mit neuem Laserox-Inlay eben nicht bündig schlie?en. Wenn nur die gro?en Fraktionsboxen enthalten w?ren, würde der Deckel etwa 3cm angeboben werden. Die Startsysteme k?nnten in der Schachtel des Grundspiels untergebracht werden.

    Falls jemand eine andere M?glichkeit wei? oder eine Druckerei kennt, die Spielboxen herstellt, kann er oder sie das gerne hier posten oder mich anschreiben. Preislich w?re es wahrscheinlich sogar am günstigsten ein billiges Brettspiel im Standardma? zu kaufen, den Inhalt zu entfernen und die Box zu folieren. ^^

    Ich hatte auch überlegt bei den Verlagen anzufragen, habe das aber bisher nicht gemacht, da die Boxen dort in h?herer Auflage produziert werden. Das war auch ein Punkt, den die polnische Druckerei angesprochen hat. Ab einer dreistelligen Auflage sieht es mit den Boxen anders aus, da sie in einem anderen Prozess gefertigt werden k?nnten.


    Gestern haben wir nochmals alle Druckdaten durchgesprochen. Dabei ist aufgefallen, dass die Kampfkarten nur einmal enthalten waren, obwohl sie doppelt enthalten sein müssten. Deswegen steigt die Anzahl der Karten und damit der Preis ein wenig. Zusammen mit abgerundeten Ecken für die Karten landen wir nach Steuern und exklusive des Innerdeutschen Versands (der Versand von der Druckerei zu mir ist mit 25 hier bereits einkalkuliert) bei knapp 82. Bezüglich des Versands habe ich angefragt, was der preisliche Unterschied w?re, wenn die fertigen Sachen direkt an die Teilnehmer der Sammelbestellung geschickt werden würden und ob dies überhaupt in Frage kommt für die Druckerei. Sollte das m?glich sein und preislich vertretbar, werde ich das hier teilen.


    Wie bezahlt wird ist auch noch abzukl?ren. Ich habe angefragt, ob jeder mit Kennung oder anhand einer Liste eine eigene Bestellung aufgeben kann oder ob ich den gesamten Betrag überweisen soll. Aktuell gehe ich von letzterem aus, wenn sich diesbezüglich etwas ?ndert, dann teile ich dies ebenfalls hier mit.


    PS: Olomat und Ernie67 sind zwar eingetragen in die Sammelbestellung, aber jeweils ohne Angabe zu den verschiedenen Optionen. Hier w?re es toll, wenn ihr noch einen Haken setzen k?nntet.


    PPS: Wir k?nnten eine L?sung für die Boxe gefunden haben. Ab 50 Boxen mit Farbdruck und Vollkarton Stülpboxen 13-15 pro Box. Dann h?tte man die passende Box für die Erweiterung und Platz für das Inlay. Das steckt aber noch in den Kinderschuhen bisher.

    Sollte man auch mitabstimmen wenn man sichz noch nicht entschieden hat ob man mitmachen will?

    Du bist, wie jeder andere auch, herzlich eingeladen bei der Sammelbestellung mitzumachen. Da du zumindest überlegst einzusteigen, hast du auch allen Grund dazu abzustimmen. :)


    Ich hatte eben nochmal die Druckerei angeschrieben. Bei den Karten werden wir eher auf 300g gehen, da sie den Karten des Grundspiels entsprechen. 350g haben nur die Fraktions-Tableaus. Die Anleitung hatte die Druckerei auch als 350g eingeplant, da werden wir aber 170g nehmen, da dies eher der Dicke einer normalen Anleitung entspricht. Wobei man bei einer doppelbedruckten Seite mit Flavourtext und genaueren Definitionen eher von einem Beiblatt sprechen sollte.

    Es ist sch?n zu sehen, dass alle München pr?ferieren. Die 75 sind auch das, was wir Mal veranschlagt hatten oder was die englische Kampagne kostet.


    PS: Das Daumendrücken zeigt schon erste Wirkung.

    So, ein kurzer Zwischenstand von mir:


    Ich habe heute ein l?ngeres Gespr?ch gehabt, in welchem ich die Druckdaten mit dem Prokuristen der Druckerei durchgesprochen habe. Ein Angebot habe ich erhalten, aber noch ein paar kleine Sachen angemerkt. So waren beispielsweise die Karten noch nicht als abgerundet aufgeführt. Das sollten aber Kleinigkeiten sein und den Preis nicht gro? beeinflussen.

    Apropos Preis:
    Die polnische Druckerei würde die Sachen für etwa 70 pro Person drucken und zu mir senden. Bei der Münchner Druckerei sind wir ebenfalls exklusive des Versands an euch bei etwa 75. Jedoch ist das Material der deutschen Druckerei hochwertiger und vorallem n?her am Original. Für Karten, Anleitung und Fraktionstableaus sind 350g mattes Papier und für die Pappteile 2mm Protectboard vorgesehen. Dieses ist für unsere Zwecke ideal geeignet und steht dem Material des Grundspiels im Nichts nach. Im Gespr?ch war kruze Zeit eine matte Lackierung, die wir aber haben sein lassen, da sie unn?tig ist. Angefragt habe ich ein Linen-Finish für die Pappmarker zur Erh?hung der Langlebigkeit. Preis für den Matten Lack w?ren 7.50 pro Person. Wenn das Linen-Finish in einem ?hnliche Bereich liegt und laut Druckerei sinnvoll ist, f?nde ich das eine gute Investition.


    Bei Laserox habe ich angefragt, ob sie das aktuelle Insert auch mit den Grafiken der Erweiterung produzieren und eventuell ohne die langen Boxen anbieten würden. Das Insert für das Grundspiel habe ich und finde es gut. Mal sehen was dabei herauskommt.


    Ihr k?nnt gerne mal eure Meinung raushauen. Für die Wahl der Druckerei habe ich eine Umfrage erstellt. Sobald ich Rückmeldung von der Druckerei habe und sich preislich etwas ?ndern sollte, teile ich es natürlich hier mit.


    Achso, vielleicht gibt es bald noch eine etwas gr??ere ?berraschung im Zuge der Sammelbestellung zu verkünden. Drückt die Daumen. ;)

    Ich habe das Formular um weitere Zeilen erweitert, sodass man sich nun wieder einfach eintragen k?nne sollte. Wenn da Probleme auftreten, einfach nochmal anschreiben oder hier im Thread anmerken.


    Da letztens jemand einigen Leuten gedankt hat, Harry2017 aber vergessen wurde: Hier nochmal ein Danke an dich. Harry hatte, bevor ich mit ihm gesprochen hatte, bereits die Daten von Dommgiver organisiert. Bis dahin war mir noch gar nicht bewusst, dass es bereits eine deutsche ?bersetzung gab und ich h?tte sie sonst selbst versucht umzusetzen. An die Qualit?t w?re ich wohl nicht herangekommen. Von daher haben wir wirklich Glück.


    Von der Druckerei aus Polen habe ich bisher noch keine weitere Rückmeldung. Da sollte die Tage wohl etwas im Postfach eintrudeln. In der Zwischenzeit war ich aber nicht faul, sondern habe Kontakt mit einer Druckerei in München aufgenommen. Im Gegensatz zur polnischen Druckerei w?re es dort m?glich, die Tokens etc. in 2mm Dicke drucken zu lassen, was der Dicke des Grundspiels entspricht und etwas ist, das nicht allzu viele Druckereien anbieten k?nnen. Die polnische Druckerei kann nur mit 1.5mm produzieren. Heute Abend werde ich die Daten zusammenstellen und wahrscheinlich morgen früh nochmals mit der Druckerei telefonieren, um mir dort ein Angebot machen zu lassen. Dort w?re man auch bereit Karten, Anleitung und Tokens zu drucken. Qualitativ w?ren wir dort eventuell nochmal einen Tacken h?her - eben auch noch n?her am Original.

    In diesem Fall ist das aber auch eine Sache des Preises. Sollte das Angebot der deutschen Druckerei in einem ?hnlichen Preisbereich liegen, würde ich hier nochmal fragen, ob man nicht eben diese Druckerei w?hlen wollen würde. Wenn deren Angebot weit über dem liegt, was die polnische Druckerei fordert, dann werde ich es wohl ablehnen, da die Sammelbestellung ja zu gewissen Konditionen angekündigt wurde.


    Die zwanzig Teilnehmer haben wir l?ngst hinter uns gelassen. Aktuell gehen wir mit 37 Bestellungen sogar auf die 40 zu. Inwieweit sich das auf die Kosten auswirkt bleibt noch zu kl?ren. Wichtig w?re es da eher bei den Standees, die ja nur von wenigen Personen gew?hlt worden sind. Sollte die Fabrik deswegen mehr verlangen für deren Druck, werde ich das hier auch mitteilen.


    Es ist noch einiges zu kl?ren, aber da ich Mitte Juni als Deadline angesetzt hatte und wir auch nicht auf ein oder zwei Tage gebunden sind, haben wir da auch noch genug Spielraum um m?gliche Optionen zu sondieren.

    Die Darkest Dawn Erweiterung hatte ich mir auch angesehen, war mir dort aber im Gegesantz zu Galaxy in Flames nicht sicher, ob ich sie wirklich "brauche". Das mag daran liegen, dass es sich bei Galaxy in Flames um neue V?lker handelt, w?hrend Darkst Dawn eher Varianten des Grundspiels liefert und einige kleine Ver?nderungen vornimmt. Da die Druckerei auf der Webseite mit der Erweiterung wirbt, produzieren sie diese vielleicht auch in kleineren Auflagen. Mal sehen was chrisso1982 schreibt. Ich bleibe da aber trotzdem drau?en.


    Danke, dass ihr das Formular schon angenommen habt. Das macht es deutlich einfacher. Auf BGG habe ich alle Interessenten auch per Privatnachricht darauf hingewiesen. Wenn sich die restlichen Personen hier aus dem Thread eintragen, dann wissen wir genau wo wir stehen. Die 20 Stück sollten definitiv drinnen sein, zur Not mache ich oder jemand anderes sie voll.


    Der Druckerei habe ich die Daten heute gesendet und Allgemeines angefragt. Wir sollten demn?chst wissen, wann der n?chste freie Druckslot ist, ab welchen Unterstützerzahlen sich theoretisch etwas am Preis ?ndert, wie sie die Bezahlung wollen (eine Person begleicht alles oder jeder bestellt getrennt) und wie viel der Versand genau kostet, wenn man auf Einzellieferungen umsteigen würde. Letzteres muss ich noch bedenken, da es gerade mit den Minis mehr Sinn machen würde, wenn alles bei einer Person / mir zusammenl?uft, da sonst mehrfach Versand anf?llt. So k?nnte man alle Miniaturen in einem Paket senden und direkt verteilen. In diesem Fall würde ich demn?chst wohl mal Kartons zurücklegen. ^^


    Unabh?ngig vom n?chstm?glichen Drucktermin, würde ich die Deadline auf Mitte Juni festsetzen. So haben auch Nachzügler noch die M?glichkeit einzusteigen und aktuell wird man wahrscheinlich auch nicht allzuviele M?glichkeiten zum Spielen haben. Zudem wird der Druck der Minis sowieso einiges an Zeit in Anspruch nehmen, sodass ein gr??eres Zeitfenster nicht allzu verkehrt sein sollte.

    Ich habe eben ein Google-Doc erstellt, in das sich bitte nochmal jeder kurz eintr?gt. So hat man eine bessere ?bersicht über die Zusagen und wei? auch wer wie viel nimmt. Das Dokument sollte für jeden frei zu bearbeiten sein:


    Galaxy in Flames - Google Tabellen


    Integriert habe ich auch ein Feld bezüglich der Minis. Da bin ich auf jeden Fall dabei. Vielen Dank an Daargad für dieses fast schon unversch?mt günstige Angebot.

    Wie wir das letztlich mit dem Versand regeln, das k?nnen wir ja noch kl?ren. Ein Weiterversand von mir macht nur Sinn, wenn ich selbst als Hub fungiere. Darüber k?nnten wir dann noch sprechen, ob und wie es am sinnvollsten ist. Wichtig ist, dass wir es umgesetzt bekommen und Stand jetzt sollte dem nichts im Weg stehen. :)

    Ein neuer Zwischenstand:


    Ganz so dekandent wird es dann doch leider nicht. Wir bekommen die übersetzen Fraktionsboards und den Beizettel auf deutsch. Die Flavourtexte bleiben auf Englisch, sodass wir da keine Probleme bekommen.


    Bis die Dateien fertig sind, wird es aber Mitte oder Ende n?chste Woche. Mit diesen Daten schreibe ich dann die Fabrik an und bespreche, ob sie noch etwas daran auszusetzen haben.


    Insgesamt sind wir glaube ich auf einem guten Weg, dieses tolle Projekt zu realisieren. :)

    So, ich habe eine erste Antwort der Fabrik:

    Wir k?nnen eine eigene Sammelbestellung aufgeben zu den gleichen Konditionen. Dafür müssen sich aber mindestens 20 Personen finden, die mitmachen wollen. Aus diesem Grund erstelle ich mal eine Umfrage, bei der man fest zusagen sollte. Die Teilnehmer sind anschlie?end sichtbar.

    Der Versand würde, wenn ich als Verteiler fungiere, bei 1 pro Person liegen bei den oben erw?hnten 20 Bestellungen. Dazu k?me der innerdeutsche Versand. Ansonsten würde es sich wahrscheinlich, wie von chrisso1982 erw?hnt, auf 11 belaufen. Da werde ich aber nochmal genau nachfragen.


    Theoretisch k?nnte man noch über weitere Kostensenkungen reden, je nach Gr??e der Sammelbestellung, aber das ist unwahrscheinlich aus meiner Sicht. Im n?chsten Schritt werde ich die Daten zusammen mit Harry2017 an die Fabrik senden und schauen lassen, ob alles passt.

    Die Fraktionsboards k?nnten wir eventuell auch noch auf deutsch umgesetzt bekommen. Die Flavourtexte auf der Rückseite würden wir eventuell auf Englisch belassen, da sie spieltechnisch keine Auswirkungen haben und nur jeweils zwei S?tze lang sind. Zudem stehen die Texte eventuell unter Copyright, so hat es zumindest der ursprüngliche Ersteller der deutschen Version durchblicken lassen.


    Es sieht auf jeden Fall ganz gut aus. Anhand der Rückmeldungen hier im Thread sollten wir das auch problemlos umgesetzt bekommen. :)

    Wenn es hier jetzt offiziell raus ist, dann ist eine deutsche Version für die meisten wohl kein feuchter Traum mehr. ;)


    Mit Harry hatte ich heute morgen schon darüber geschrieben. Ich frage heute bei der Druckerei an, inwieweit sie die deutsche Version für uns umsetzen k?nnen und was es preislich macht, auch wenn man alles komplett zu einer Person bestellt anstatt in Einzellieferungen.


    Tokens und Standees sind sprachneutral. Die Karten sind übersetzt. Was aktuell noch fehlt, aber auch auf Englisch kein gro?es Problem w?re, sind die Fraktions-Tableaus. Die Ikonographie ist sprachneutral. Der Flavourtext auf der Rückseite k?nnte auch Englisch bleiben zur Not. Eigentlich w?ren es nur die vier kleinen K?sten für die Fraktionsf?higkeiten, die noch übersetzt und eingepasst werden müssten.


    W?re da jemand in der Lage diese vier kleinen K?sten einzupassen nach der ?bersetzung der F?higkeiten? Eventuell Mafti ? Dann w?re wirklich alles relevante auf Deutsch.


    Wenn ich Rückmeldung von der Druckerei habe, dann werde ich die Informationen hier teilen.

    Ist der Titel Klickbait, da jetzt wahrscheinlich einige in der Hoffnung auf eine offizielle Erweiterung auf den Thread geklickt haben, es sich aber "nur" um die finale Fan-Erweiterung handelt?


    Final meint, dass die Erweiterung jetzt in Polen gedruckt wird. Bis Ende Mai kann man noch einsteigen. Zu bestellen gibt es die Karten, Tokens und Spielplanteile. Zus?tzlich kann man Standees der Einheiten dazubestellen. Der Preis liegt bei 75 für das Material, 28 für die Standees und 13 weitere Euro, wenn man Plastikst?nder für die Standees mitbestellt (die k?nnte ich aber wahrscheinlichbei Spielmaterial billiger selbst hier in Deutschland ordern, wenn es genug Interesse gibt und wir so über die Freigrenze des Versands k?men). Karten, Tiles und Tokens wurden bei der gleichen Firma in Polen für eine vorherige Fan-Erweiterung bereits produziert und die sehen meiner Meinung nach richtig gut aus.


    Da ich keinen 3D-Drucker besitze und Preise von 3-4 pro Mini bei 80-120 Minis doch etwas zu teuer sind, werde ich die Standees nehmen. Die Druckdaten gibt es aber kostenlos bei Thingverse. Verlinkt sind die Daten ebenfalls im ersten Link.


    Der Versand wird bei mehreren Bestellungen laut Thread billiger, weswegen ich bereit w?re für andere mitzubestellen und dann innerhalb Deutschlands weiterzuversenden. Die Produktion soll laut Thread im Juni starten, sodass man nicht sehr lange wird warten müssen.


    Die Fraktionen und Karten sind jedoch in englischer Schrift, falls das jemanden st?ren sollte. Bestimmt w?ren die Ersteller der Mod auch über eine deutsche Version froh, schlie?lich gibt es schon eine russische und spanische, aber ich kenne mich leider nicht wirklich mit Grafik-/Layoutprogrammen aus, um die Daten einzupassen. Falls da jemand Ahnung hat, Lust drauf hat und ein Projekt starten wollen würde, ich würde unterstützen beim ?bersetzen der Texte. In diesem Fall würde ich vorher nochmal beim Threadersteller und der Fabrik anfragen, da unsere Produktion garantiert nicht im Juni starten k?nnte.


    Mir w?re jedoch auch die englische Version Recht. Qualitativ ist da im Gegensatz zum Original auch kein wirklicher Unterschied zu bemerken. Spielmechanisch wurden die Fraktionen die letzten Jahre gebalanced, sodass mit der aktuellen Version der Gold-Status erreicht wurde, der eben auch an die Druckerei gehen kann. Für Verbotene Welten ist das auf jeden Fall eine super M?glichkeit für mehr Varianz und die bisher fehlenden Fraktionen des Universums.


    Falls also Interesse besteht, an welchem meiner Vorschl?ge auch immer, lasst es mich gerne wissen. Eventuell ist das hier ja auch nur der Anfang einer deutschen Version. :love:

    "Wo bekomme ich wie viel für mein Geld?" scheint bei manchem wichtiger zu sein als "Wie spielt sich das Spiel?". Das ist eine Entwicklung, die ich aktiv wahrnehme, aber nur schwer nachvollziehen kann. Diese beiden Ansichten treffen im "Wie viel Spielspa? steckt in Spiel X pro ?" zusammen. Prinzipiell ist es definitiv legtitim diese Rechnung aufzustellen und sich gegen ein Spiel zu entscheiden, da es preislich für die gebotene Spielzeit oder Mechanik zu wenig bietet. Dies ist auch nichts, was ich hier jemandem Vorhalten m?chte, denn diese ?berlegung ist rational.


    "Wo bekomme ich wie viel für mein Geld?" setzt Spiele mit einer Ware gleich, die eine Preisangabe pro 100 Gramm Packungsinhalt zu entsprechen scheint. Auf dieser Grundlage werden Spiele verglichen und daraus k?nnen dann vermeintlich Schlüsse gezogen werden. Genau dies ist der Punkt, an dem ich aber aussteige. "Warum soll ich Spiel X kaufen, wenn ich bei Y für 10 mehr 30 Miniaturen extra erhalte über die Stretchgoals?" geht für mich am oft proklamierten Kulturgut Spiel vorbei.


    Ja, es mag sein oder ist so, dass manche Publisher mit tollen und oder massig Miniaturen locken. Gro?e Auflagen drücken den Preis und machen das Gesamtpaket zu einem "lukrativen" Angebot. Spielerisch gewinnt es im Gegensatz zu einem Spiel eines kleineren Verlags mit viel Entwicklungsaufwand und weniger Material dadurch nicht automatisch hinzu. Trotzdem gilt es sich zu rechtfertigen, wieso man meint, dass der Preis von 80 für ein Food Chain Magnate seine Richtigkeit hat und im Vergleich zu einem "Mythic Battles: Ragnar?k"-Pledge nicht ma?los überzogen ist.


    So sch?n überproduzierte Spiele für einen vermeintlich kleinen Preis sind, so sehr verzerren sie auch die Erwartungshaltung, die manch einer an Spiele stellt. Ich für meinen Teil kann sagen, dass mich Massen an Miniaturen und Plastik eher abschrecken. Natürlich gibt es die andere Fraktion, die diese Flut an Plastik begrü?t, sich mit dem Pinsel daran austobt und dadurch eine toll anzusehendes, plastisches Spiel erh?lt. Das ist auch nicht der Punkt, dass ich für weniger Plastik oder ?hnliches pl?diere (auch wenn ich das insgeheim begrü?en würde - in und au?erhalb der Spielschachtel), sondern viel mehr, dass es kleine Entwickler oder Verlage umso schwieriger haben durch diese an das Preisschild gebundene Erwartungshaltung. 60 ist das neue 40, aber dann auch bitte in der gro?en Box und mit mehr als nur ein paar Karten. Dass Spiele in kleinen Auflagen teuerer zu produzieren sind, auch eine eventuell lange Entwicklungsdauer an einem Spiel entlohnt werden will, dass übersieht manch einer zu Gunsten gro?en Kickstarter-Kampagnen gerne.


    Spiele, die bei mir landen, haben mich auf die ein oder andere Weise angesprochen. Das Material war da noch nie wirklich der ausschlaggebende Punkt...ok, bei Junk Art oder Flick'em Up sollte es die Holzversion sein. Am Ende geht es mir darum, dass ich mit den Spielen Spa? habe. Ob ich nun einen oder 20 Euro für eine Spielstunde zahle, das ist mir dabei einigerma?en gleichgültig, solange ich das Spielkonzept interessant finde.


    Mehr ist nicht immer besser. Mehr kann Druck aufbauen, beispielsweise die Kampagne bei Gloomhaven durchzuspielen. Mehr kann auch verw?ssern, indem es gleiche Mechaniken stetig uninspiriert recycelt, nur um auf der Schachtel mit 14 statt fünf Szenarien werben zu k?nnen. Spiele sollen auch weiterhin erschwinglich bleiben, aber ich finde, man sollte Spiele nicht auf Grundlage des physischen Gegenwerts vergleichen. W?re das der Ansatz, auf den wir uns hinentwickeln, dann enden wir in einer von wenigen Publishern dominierten Spielelandschaft, die den kleinen und innovativen K?pfen das Wasser durch ein vermeintlich besseres Preis-Leistungs-Verh?ltnis abgegraben hat.

    Pers?nlich halte ich es so das ich fast nur Spiele via TTS spiele die ich besitze oder plane mir anzuschaffen.

    Was am Problem nix ?ndert, wenn das Modul dort keine offizielle Freigabe hat. ?

    Ich glaube da wurde schon einiges drüber gebrieben, ob Spiele im Workshop des Tabletop-Simulators ein Zugewinn oder ?rgernis für Verlage sind. Klare, aussagekr?ftige Daten gibt es leider nicht. Aus meinen pers?nlichen Erfahrungen kann ich sagen, dass viele der dort gespielten Partien zu einem Kauf geführt haben, wenn die Spiele nicht vorher schon in der Sammlung waren. Dazu kommt eben auch, wie Bender30 angemerkt hat, dass viele der Mods nicht illegale Implementierungen sind, sondern von Fans erstellte Versionen mit von den Publishern zur Verfügung gestellten Originalgrafiken. So war es beispielsweise schon 2017 bei Too Many Bones.


    Die FFG Spiele hingegen sind denke ich maximal geduldet. Stonemaier hingegen hat erkannt, dass sie nicht nur K?ufer für ihre Spiele gewinnen k?nnen, sondern auch direkt ihre Versionen über Steam verkaufen k?nnen. So haben die Kunden eine Mod mit hochaufl?senden Grafiken, die Spieler haben oft das Original selbst zu Hause und Stonemaier verdient am digitalen Spielen ebenfalls mit. Der Tabletop-Simulator bietet viele Optionen und ist definitiv nicht so schwarz und wei?, wie er hier ab und an gezeichnet wird. Ein Graubereich muss er auch nicht sein, dafür bietet er doch einiges an Potential. In Idealfall findet sich da ein guter Weg für Modder, Spieler und Verlage. Ein gegeneinander oder an einander vorbei hilft niemandem.


    Private Mods lassen sich auch erstellen. Die sind dann für andere nicht auffindbar und ich denke niemand würde eine Mod für ein Spiel erstellen, dass er selbst nicht sehr mag und wahrscheinlich auch besitzt. Dafür ist das Erstellen einer guten Mod zu aufw?ndig.


    (...) #DieverlorenenRuinenvonArnak

    Hab das Spiel jemaden im TTS erkl?rt (...)

    (Fettung durch mich.) Es gab die Diskussion schon mal anderswo, glaube ich; aber ich verstehe wirklich nicht, warum jemand auf TTS ein Spiel spielt, das eine Implementierung in einer richtigen Brettspiel-Website (im Beispiel BGA) vorweisen kann; usability, copy right, Statistiken, Unabh?ngigkeit vom user device, es gibt Hunderte Argumente dafür. Kennt jemand eins, da? in diesen F?llen für TTS spricht?

    verv hat das für mich wichtigste bereits genannt: der Cursor.


    Auf BGA sind die Implementierung, unabh?ngig von der Lizenzlage, durch Skripts im Hintergrund und abgenommene Berechnungen oft schneller zu spielen. Erkl?rungen für gr??ere Spiele sind meiner Meinung nach aber deutlich effektiver, wenn ich selbst das Material sehen kann, vielleicht Mal ein paar Chips herumschiebe - wenn auch digital - und mir mein Spielbrett anschauen kann, w?hrend der Erkl?rende gerade an anderer Stelle ist. Beim Tabletop-Simulator sehe ich durch den Cursor auch auf einfache Weise wo der Erkl?rende gerade den Fokusd drauf legt.


    Der Cursor selbst vermittelt mir auch, dass andere aktiv mit mir am Tisch sitzen. Da wandert die Hand über den Tisch zu meiner Auslage, da werden sich Aktionsfelder angeschaut und ich kann über diesen Fokus mutma?en, ob sich dort gerade vielleicht die n?chste Aktion genauer angeschaut wird. Das mag eine Kleinigkeit sein, aber vom Gefühl ist das wirklich ein gro?er Zugewinn, da sich der Tisch lebendig anfühlt. Ein 18xx.games ist zum Spielen deutlich effektiver und die bessere Wahl, aber das Gefühl eines tats?chlichen Spiels mit Bekannten oder Freunden besteht eben nicht nur aus Effektivit?t, sondern auch aus Leben und Interaktion. Genau diese Empfindungen habe ich durch den Voicechat und Cursor viel st?rker als auf einer Webplattform. Ganz unabh?ngig davon, ob ich am Ende 30 Minuten l?nger brauche.


    Die andere Seite kann ich aber auch verstehen. Das ist pers?nliche Pr?ferenz. Ich komme mit der Handhabung des Tabletop-Simulators sehr gut zurecht, für andere mag BGA das Mittel der Wahl sein. Solange am Ende überhaupt miteinander gespielt werden kann in dieser unwirklichen Situation, dann ist es doch ein deutlicher Zugewinn. Die Tatsache, dass wir überhaupt die Wahl zwischen verschiedenen tollen Plattformen haben, ist alleine schon gro?artig.

    Was ein Mist, dass es hier nicht den auserkorenen Forumsspezi zu Spirit Island gibt, wie es beispielsweise bei Too Many Bones der Fall ist JanW ?


    Zerklüftete Erde versorgt dich mit den Tokens und Inhalten, die dir Ast&Tatze auch bietet. Wenn du eine Erweiterung kaufen willst, machst du mit der neuen und gro?en nichts falsch. Eine der beiden würde ich mir auf lange Sicht aber definitiv kaufen, da die Events, Nationen und Geister inklusive neuer F?higkeiten das sind, was die Langzeitmotivation darstellt. Zus?tzlich runden die neuen Tokens das Grundspiel ab.


    Wieso tun sie das? Ast&Tatze war w?hrend des damaligen Kickstarters schon dafür konzipiert, neue Token und Mechaniken mit ins Spiel zu integrieren. Auf deutsch kam die Erweiterung jedoch deutlich sp?ter heraus. Die Mechaniken bringen neue M?glichkeiten des Spielens mit sich und integrieren sich sowohl thematisch als auch spielerisch sehr gut.


    Wieso du die gro?e Erweiterung alleine nicht spielen kannst, hat dir Bergziege dankenswerterweise bereits verlinkt. Die Tatsache, dass sie mit dem Basisspiel schon genug Spa? hat, zeigt, dass du nicht zwingend direkt mit der Erweiterung starten musst. Ja, die neuen Mechaniken und Ereignisse machen das Spiel dynamischer, aber für den Anfang reicht das Basisspiel. Wenn dir das gef?llt, wirst du am Ende sowieso nicht zwischen den beiden Erweiterungen w?hlen, sondern beide haben wollen. Da sind wir dann n?mlich wieder bei Jan und Too Many Bones:

    Die Geister sind auf ihre Weise alle besonders und spielenswert. Neue F?higkeiten kann man immer gebrauchen, da man sie abseits des Anf?ngerspiels immer als gesamten Stapel nutzt und die Nationen, im Falle von Ast&Tatze Frankreich, sind ebenfalls eine Bereicherung.


    Probier dich am Grundspiel aus, wenn du dann den Drang hast etwas neues zu brauchen, was einige Zeit dauern wird, dann hol dir die eine oder beide Erweiterungen. Falsch machst du mit keiner von beiden etwas. Zerklüftete Erde bietet eben mehr, ist dafür aber auch teurer.


    Und dann gibt es ja noch die tollen Premium Tokens oder das gelungene Broken Token Insert... ;)

    Irgendeine sinnvolle Idee, was man mit den nun veralteten Material der 1st Edition anfangen kann, die durchs Upgrade-Pack ausgetauscht werden?

    Regelbuch, Szenarienbücher, Fraktionsübersichten, Keyword-?bersichten, Karten, alte Einheiten

    Ich habe alles entsorgt, die Chips stehen hier aber noch herum. So kulant die Aktion war, so schade ist es auch, die intakten Sachen wegzuwerfen. Da aber wahrscheinlich niemand ohne das Spiel etwas mit den Materialien anfangen kann, landeten die bei mir im Müll.


    Die Anleitung des Grundspiels habe ich dann aber doch nochmal herausgefischt, da sie mir doch besser gef?llt und vieles enth?lt, was sonst in Referenzbuch nachgelesen werden muss. Dieses habe ich auch einmal komplett durchgelesen und festgestellt, dass einem neuen Spieler auch mit Nachschlagen einige Sachen unklar sein k?nnten, beispielsweise bezüglich der Reichweite von Festungstürmen oder Evolution bei den Griege. Auf den neuen Reference Sheets stehen zwar auch die wichtigsten Sachen drauf, doch fehlt manches auch aufgrund der sch?neren Aufmachung. So sind manche Skills nicht oder nur oberfl?chlich erkl?rt, sodass man im Referenzbuch oder dem Solo-/Koopbuch nachsehen müsste.


    Cloudspire ist an sich noch immer ein zug?ngliches Spiel, aber es erfordert schon einen sehr gro?en Willen sich einzuarbeiten. Es gibt einfach oft Feinheiten, die nachzuschlagen sind, wenn verschiedene F?higkeiten aufeinander treffen. Da tut es oft das Regelwerk alleine nicht mehr. Um Boardgamegeek kommt man da kaum herum, zumindest zu Beginn. Zumal das Referenzbuch nicht alle Fragen abdeckt oder schnell aufl?st.


    Ich bin mit dem Spiel mittlerweile vertraut genug, als dass ich nicht st?ndig nachlesen muss, was X oder Y ist. Genau dann f?ngt das Spiel an zu brillieren. Heute habe ich mal wieder eine Partie mit den Griege gespielt, bisher meine Lieblingsfraktion. Es ist erstaunlich, wie verschieden die Fraktionen sich spielen und dabei doch ausbalanciert sind. Die Wahrnehmung mag anfangs eine andere sein, doch mit etwas Erfahrungen erkennt man, dass die vermeintlich fehlende Balance der eigenen Unerfahrenheit und den vielen Wechselwirkungen geschuldet ist. Diese alle lückenlos aufzuarbeiten und dabei ein überschaubares Regelwelrk abzuliefern ist wom?glich nicht umsetzbar.


    Morgen geht es mit der Horizons Wrath Kampagne weiter. Danach wird erstmal wieder etwas anderes gespielt, aber alleine die Tatsache, dass man eine solche Menge an Szenarien zu spielen hat, die sich auch wirklich verschieden anfühlen, ist für mich einer der Gründe, wieso das Spiel bei mir so hoch im Kurs steht.

    Das neue Regelbuch ist vom Layout für viele wahrscheinlich gelungener, gerade für Neueinsteiger. Die Aufmachung erinnert mit seinen Erkl?rboxen an die von bei gr??eren Verlagen erscheinenden Spielanleitungen. Hier hat man sich mit Andrew Navajo jemanden ins Boot geholt, der die Regeln dem FFG-Aufbau angleicht, welcher bei den meisten gut anzukommen scheint. Rein vom Aufbau finde ich pers?nlich das alte Ringbuch aber besser, was auch daran liegen mag, dass ich mich mit diesem schon ausgiebig auseinandergesetzt habe.


    Helden, Minions, Türme und Tor werden nun vor dem eigentlichen Rundenablauf beschrieben. Inwieweit das einem zusagt, ist garantiert pers?nlicher Geschmack. Ich fand es im alten Regelwerk nicht verkehrt, zu Beginn einen groben ?berblick über das Spiel zu bekommen, bevor n?her auf einzelne Mechanismen eingegangen wurde. Grafisch wirkt die neue Version etwas aufger?umter, man m?chte fast vertrauter sagen.


    Die Regeln enthalten eine ausführliche Probespielrunde, wie man es auch aus Too Many Bones kennt. Definitiv nicht verkehrt, wenn man sich nach dem Lesen der Regel noch nichts unter dem Spielablauf vorstellen kann. Die weiteren Spielmodi h?tte ich jedoch vor dieses Beispiel platziert. So wirkt diese Beispielrunde wie ein Abschluss, hinter dem doch noch etwas spielrelevantes kommt. Au?erdem sind zehn Seiten nicht gerade wenig, wenn man bedenkt, dass die reinen Spielregeln abseits des Aufbaus selbst nur elf Seiten lang sind.


    Die immense Verbesserung, die CTG für das Regelwerk angekündigt hatte, sehe ich nicht. Grafisch mag die Aufmachung gef?lliger sein, aber hilfreicher ist sie nicht zwingend. Gleiches gilt auch für die Reference Sheets. Da steht noch immer viel Text, auch wenn in sch?nerer Verpackung. Erstspieler werden auch in der neuen Version nicht verstehen, wie Elfinkaze funktioniert. Deswegen kann ich dir, ravn , klar sagen, dass Cloudspire in Version 1.5 nicht zu einem einsteigerfreundlichen Spiel geworden ist. Es gibt auch weiterhin einiges zu beachten und noch mehr zu lernen, wenn man gegen eine noch nicht so vertraute Fraktion spielt. Cloudspire bleibt weiterhin ein Spiel mit Ecken und Kanten. Einige werden sich daran sto?en und das Spiel verkaufen. Das bedeutet auch, dass Cloudspire davon profitiert, wenn man es regelm??ig auf den Tisch bringt und die Fraktionen zumindest kennt.


    Im Gegensatz zu einem Cthulhu Wars, bei dem die Asymmetrie ebenfalls sehr hoch ist, das jedoch auch oft unter zwei Stunden gespielt ist, k?nnen die Partien mit mehr als zwei Spielern diese Marke leicht überschreiten. Aus einem lauten Lachen über die F?higkeit des Sleepers bei Cthulhu Wars wird in Cloudspire ein inneres Fluchen, wenn man eine der vier Wellen verschwendet und dem Gegenspieler den Weg zum eigenen Tor offengelassen hat, da man eine F?higkeit der anderen Fraktion nicht kannte. Natürlich lernt man daraus und kann gerade aus diesem taktischen Spiel die Langzeitmotivation ziehen, doch ist dies auch der Aspekt, der einen nach der ersten Partie frusten und unbalanciert erscheinen kann.


    Es bleibt auch weiterhin so, dass individuelle F?higkeiten die Regeln des Spiels brechen - darauf muss man sich einstellen. Dies bietet extremes Potential - sowohl in Sachen Interaktion/Spielspa? als auch für Regelfragen und mit der neuen Version Unsicherheiten. Bei den Brawnen ist es beispielsweise nicht mehr n?tig den Forsaken-Würfel beim Verlassen des Tores zu werfen. Das FAQ von CTG ist diesbezüglich noch nicht angepasst. Spielen jetzt zwei Spieler gegeneinander, von denen einer das Spiel schon seit Erscheinen kennt, kann es w?hrend des Spielens zu einem Problem kommen, da einer der beiden genau diese F?higkeit zum Verz?gern der Minions nutzen m?chte, w?hrend es laut offizieller Auslegung der aktuellen Regeln so aber nicht mehr machbar ist – was sich idealerweise aber nicht auf dem Reference Sheet der Brawnen findet.


    Cloudspire ist weit entfernt davon ein rundes Spiel zu sein. Es bleibt weiterhin ein Spiel, dass ich nur mit Bauchschmerzen einer ahnungslosen Gruppe vorsetzen wollen würde, die sich bisher nicht mit dem Spielprinzip besch?ftigt hat. Die Regeln bekomme ich gut erkl?rt, aber das Verst?ndnis, vor allem der eigenen Fraktion, ist nochmal etwas ganz anderes.


    Trotzdem ist Cloudspire das Spiel in meiner Sammlung, dass ich als mein Lieblingsspiel bezeichnen würde. Hat man sich erstmal reingefuchst und ist auch bereit manche Situationen nachzuschlagen, zumindest beim ersten Auftreten der Frage, oder auf dem CTG-Discord zu erfragen, dann bietet das Spiel einfach eine unglaubliche Menge an Spielspa? und Tiefe – sowohl mit Mitspielern, als auch im Besonderen solo.

    Das neue Update ist da.


    Ein sehr ausführliches und vor allem informatives Update über den aktuellen Stand der Produktion und vorgenommene ?nderungen.


    Die gro?e Box für Sammler wird angeboten, genau wie die Holz Geb?ude. Erstaunlich ist, dass bei der Umfrage 2000 Personen die gro?e Box haben wollten. Bei den Geb?uden waren es immerhin 1000 von 3000 Teilnehmern. Das zeigt, dass man hier nicht einfach Geld mitnehmen m?chte, sondern wirklich Bedarf vorliegt (auch wenn von den 2000 Personen am Ende wahrscheinlich nicht alle ihrer Abstimmung entsprechen und tats?chlich eine Box kaufen).


    Die ?nderungen klingen Mal wieder sehr sinnvoll. Ab Mitte April soll das aktuelle Regelwerk verfügbar sein und auch die Tabletop-Simulator Version aktualisiert werden. Das freut mich, denn da werde ich mir die ?nderungen pers?nlich anschauen k?nnen.


    Apropos ?nderungen:

    Der Krankheitstrack wurde überarbeitet und ist jetzt an den Betrieb des Kohleturms gebunden. Das macht thematisch durchaus Sinn und das Spiel dabei noch einfacher zu handhaben (Welche Bereiche sind beheizt und wo friert die Bev?lkerung). Der Track des Generators und das Blizzards-System wurden ebenfalls leicht überarbeitet. Sie sind nun verbunden und intuitiver in der Handhabung. Das m?gen keine gro?en Sprünge sein, aber es zeigt, dass sich wirklich ausgiebig in der Tiefe mit dem Spiel befasst wird, da solche Feinheiten am Ende erst einmal auffallen müssen.


    Gr??ere ?nderungen erfahren die Technologie Karten. Deren Bedeutung im Spiel wird aufgewertet und der Einsatz mehrerer Ingenieure steigert Produktivit?t und Nutzen. Finde ich pers?nlich klasse, da der technologische Fortschritt die kleine Siedlung auf Dauer am Leben erh?lt. Da sie mir in den ersten Partien aber nicht als so zentral erschienen sind wie manch anderes, kann ich den Schritt sehr gut nachvollziehen.


    Weiterhin wurde das Problem behoben, durch welches das Spielende bereits in Runde sieben oder acht absehbar war oder für erfahrene Spieler sein konnte. Durch die ?berarbeitung des Ressourcen Systems (Platzierung und Teilkosten als Entsch?digung für den Abriss von Geb?uden) wurde an einer kleinen Schraube gedreht, die das Spielgefühl aber deutlich ?ndern soll. War es vorher eine ad?quate Taktik wenige Geb?ude eng um den Generator zu bauen und im Zweifel für Ressourcen abzubauen, muss man nun auch fernere Gebiete erschlie?en und die Siedlung gr??er aufziehen, da man sonst nicht an Ressourcen kommt. Auch hier finde ich die Erkl?rung, wieso die Mechanik angepasst wurde, sehr stimmig und auch hier bedeutet dieser spielerische Zugewinn kein mehr an Komplexit?t. Genau so soll es sein!


    Die Auslieferung des Spiels verz?gert sich hingegen um ein gutes halbes Jahr auf voraussichtlich Frühling. Das Datum ist nicht definitiv und kann sich im Zuge der Krise und anderer Einflüsse noch ?ndern. Zudem h?ngt es davon ab, ob die Spiele vor dem Lunar New Year den Hafen verlassen k?nnen.


    Ich pers?nlich kann mit der Verz?gerung gut leben, vorallem da in der bisherigen Zeit am Spiel selbst weitergearbeitet wurde und auch bis zur Produktion weiter gefeilt werden wird. In der Zwischenzeit freue ich mich die ?nderungen digital nachvollziehen zu k?nnen.

    Die Updates sind wirklich sehr gut bisher und best?rken mich im Gefühl, dass hier wirklich ein sehr gutes Spiel auf uns zu kommt, dass nicht nur wegen seiner Kickstarter Herkunft gute Noten wird einheimsen k?nnen.


    Erstaunlich, was man hier für den Code Pledge geboten bekommt. Mehr braucht es aus meiner Sicht nicht (zumindest wenn man als Backer die Frostlander Erweiterung sowieso dazu erh?lt). Die Meeple des Grundspiels gefallen mir sehr gut, das neue Artwork der Tiles spricht mich ebenfalls an, sodass ich es gar nicht überdecken wollen würde. Diese Schlichtheit hat mir bereits am Tabletop-Simulator sehr zugesagt. Und das sage ich nicht nur, weil ich der offizielle Backer Nummer eins bin. 8o

    Bei mir ist heute die Ankündigung für meine All Aboard Games Bestellung ins Postfach geflattert:

    #1822MX , #1849 , #1882 , #18NewEngland , #18Chesapeake (da kommt noch die Off the Rails Erweiterung dazu) und #18Ireland .


    Da habe ich eine Menge Lust drauf. Der passende Koffer mit Kings&Queens steht auch bereit, macht sich aber auch bei anderen Spielen gut.


    Dazu kam die Tage noch #BurgleBros2 , was mir in der Erstpartie schon gut gefallen hat. Wenig Regeln, viel Spannung und eine angemessene Spielzeit. :thumbsup:


    Die #Cloudspire Erweiterungen sind auch angekündigt und damit genug Inhalt auf lange Zeit. Das Spiel hat sich zu meinem Lieblingsspiel gemausert, wobei ich eigentlich nicht noch mehr Inhalt brauche nach dieser Welle und das, obwohl im Video zum Einr?umen der neuen Inhalte und die Grundspielbox von einigen weiteren Fraktionen die Rede war...


    Inlays von Laserox sind für Twilight Imperium inkl. Erweiterung, Wasserkraft und KDM eingezogen.


    Dafür sind aber auch unter anderem gegangen:

    Rallyman Dirt Pledge, Planet Apocalypse, Cthulhu Wars Duell, Feed the Kraken Pledge, Lisboa, Scythe, Trickerion CE, Undaunted, ...


    Achso, bevor ich es vergesse:

    #KingdomDeathMonster 1.6 und Gamblers Chest hatte ich ebenfalls vorbestellt, nachdem ich den Mangel an Penes in meiner Sammlung bemerkt hatte.

    Ich habe eine Regelfrage weil ich es - zumindest nicht bewusst - im Regelheft nicht gefunden habe.

    Wenn ich die Aktion Verh?r ausführe, darf ich dann pro Aktion nur über eine Karte verh?ren oder so viele ich m?chte?

    Ich vermute eher Ersteres, wollte aber nochmal gegenchecken.

    Als Ermittler befragt man den oder die Verd?chtige immer nach einer einzelnen Karte pro Verh?r-Aktion.


    Gerade angekommen - ist aber leider wohl eher was fürs live Treffen ... meine D&D Gruppe k?nnte gut für zu dem Prinzip passen. ?

    Das auf jeden Fall. Ich glaube, der Witz und gro?e Spa? ist eben der Spielleiter. Dadurch grenzt es sich zur Konkurrenz stark ab. Ist zurzeit so halt nicht m?glich zu spielen, zumindest bei uns.

    Ich denke auch, dass es mit Spitzel ein tolles Spiel sein wird, aber es spielt sich auch solo sehr gut. Es fühlt sich solo ein wenig wie "Sherlock Holmes Beratender Detektiv" mit feinem roten Faden an.


    Bei Sherlock Holmes habe ich eine Besprechung des Falls und bin danach im von mir gew?hlten Weg frei. Bei City of Angels ist die Anzahl der Orte, die man in einem Fall besuchen kann oder wird, geringer. Dafür bieten die Charaktere mit den Fallkarten eine gro?e Bandbreite an m?glichen Kombinationen, die einem mehr oder weniger helfen k?nnen.


    Das Anzweifeln funktioniert solo auch, ist aber natürlich spannender, wenn der Spitzel einem den Hinweis gibt und vielleicht genau damit rechnet, nur um ein falsches Anzweifeln sp?ter mit dem dadurch erhaltenen Druckmittel zu "bestrafen". Solo erh?lt man Stress und verliert dadurch eventuell einen Tag, was die Abstinenz des Spitzels ganz gut auff?ngt. Dieser würde einem mit mehr Spielern schlie?lich auch behindern und Zeit kosten.


    Da man als Spitzel die F?lle und deren Ausgang kennen sollte, lohnt es sich definitiv diese vorher zu spielen. So kann man selbst die F?lle erleben und hat zus?tzlich danach noch das Erlebnis als Spitzel. Deswegen würde ich es an eurer Stelle ausprobieren. Wenn es euch solo nicht gefallen sollte, k?nnt ihr ja noch immer die Fallakte lesen. Nur beraubt ihr euch sonst der M?glichkeit den Fall selbst zu l?sen.


    Mir gef?llt es auf jeden Fall sehr. Das Setting ist sch?n umgesetzt, die F?lle bisher stimmig und bieten genug zum Erforschen. Im ersten Fall dachte ich noch, dass ich das schnell würde l?sen k?nnen, aber nach 40 Minuten war es dann doch mehr zu ermitteln als gedacht. Der erste Fall dient der Einführung und ist von der Zeit kürzer. Die weiteren F?lle dauern solo etwa eine Stunde, zumindest war das bei mir so.


    Dabei ist besonders erw?hnenswert, dass das Spiel mechanisch sehr simpel ist und sich daher für Runden mit Wenigspielern anbietet.

    Da ich in den Semesterferien wieder am Arbeiten bin, nutze ich die Zeit des Pendelns zum Podcast h?ren.


    Da ich erst sp?t die Liebe zum Genre entdeckt habe, gibt es zumindest noch einiges an Nachschub. Ich muss sagen, dass man da gut zuh?ren kann und die Podcaster allesamt sehr sympathisch wirken, ganz egal ob das nun Wheel-Tapping, Train Rush oder Train Shuffling ist.


    Beim Derailed Podcasts habe ich mich von hinten nach vorne und queerbeet durchgeh?rt. Heute kam ich dann zu Folge 35 und m?chte mich indirekt für den Gru? von Daniel bedanken. ;)


    Da h?rt man einen Podcast von zwei Südafrikanern über 18XX und auf einmal grü?t jemand das Unknowns Forum. Da musste ich schon grinsen. Breiter wurde das Grinsen, als Unknowns als das aktivste und hardcorem??igste Brettspielforum Deutschlands beschrieben wurde, in dem sich wirklich nur die Elite trifft. Die Vermutung, dass deutsche Brettspieler das gleiche Format wie russische Turner h?tten, war auch sehr gut.


    Hat mir auf jeden Fall den Tag versü?t. :lachwein: