Beitr?ge von JonTheDon

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    Hydralisc Darüber habe ich auch schon nachgedacht und halte es nicht für unm?glich. Unter Umst?nden k?nnte man die Calamities auch rauslassen, wenn man sie als zu destruktiv empfindet.


    Mal schauen. Da ich mich ausnahmsweise auf dem Sekund?rmarkt teuer mit #EineWundervolleWelt versorgt habe, h?tte ich aber auch Alternativen für den Fall einer Fehleinsch?tzung zu Hause.

    Fruchtfliege Wenn du #Freitag als App hast, k?nntest du dir auch die App zu #Fertig anschauen; ich hab sie irgendwann mal kostenlos runtergeladen (wei? nicht, ob sie immer noch kostenlos ist).


    Die Rezis sind eher durchschnittlich. Mir pers?nlich gef?llt es deutlich besser als Freitag. Hab eine Weile und einige Niederlagen ben?tigt, bis ich das Prinzip verstanden habe und mittlerweile über 30 Partien gespielt. Wenn man bedenkt, dass eine Partie auch in der App gern 30 Minuten dauern kann, ist das gar nicht so wenig.

    Abgesehen davon gibt‘s doch genügend internationale Preise.


    Die halt in Deutschland zu Recht keinen Gelegenheitsspielek?ufer interessieren und zu Recht nicht dazu führen, dass ein englischsprachiges pr?miertes Spiel irgendwo im Kaufhaus steht.


    Dass deutschsprachige Verlage sich international pr?mierte Spiele anschauen, sie ggf eindeutschen und damit ggf SdJ-pr?mierungswürdig machen, wird wohl niemand bestreiten und war ja letztlich sogar Ausgangspunkt des Exkurses.


    Also eigentlich alles in bester Ordnung. ?

    Das beschreibt gut das Problem, das ich mit vielen Koop-Spielen habe.

    Warum endet Pandemie, wenn ich keine Handkarten mehr aufnehmen kann? Warum brauche ich in Paleo jeden Tag ein neues Zelt? (Oder gewinne durch eine H?hlenmalerei??)


    Grade Koops (selbst die guten) haben immer einen Coubtdow, der fast immer nicht thematisch ist, sondern ein reines System, das man spielen muss.

    Aber hast du das nicht in den meisten kompetitiven Spielen auch?


    Warum endet ein Race for the Galaxy nach der 12.Karte? Oder ein Spiel nach der xten Runde? Oder wenn der erste x Siegpunkte erreicht?


    Klar, es gibt Renn- und Sportspiele. Aber selbst beim Fu?ball k?nnte man die Beschr?nkung auf 90 Minuten für willkürlich halten. (Wie sagen Spieler manchmal in Interviews: ?5 Minuten mehr und wir h?tten gewonnen.“)

    Hallo Michael Menzel


    Danke für das sch?ne Spiel.


    Tats?chlich war #DieLegendenvonAndor für uns so lange sch?n, wie wir noch das Gefühl hatten, entscheiden zu k?nnen, was wir machen. Als es so ?mathematisch“ wurde, dass wir den Eindruck bekamen, vor dem ersten Zug alles durchrechnen zu müssen, verlor es an Reiz.


    Bei #DieAbenteuerdesRobinHood sind wir mittlerweile in Abenteuer 4 - das erste, welches wir zwei mal spielen mussten. Der Schwierigkeitsgrad passt für uns super, wir spielen kooperative Spiele der Erfolgserlebnisse und des Wohlfühlfaktors wegen. Es war immer recht knapp, aber immer auch schaffbar ohne nur durchrechnen zu müssen. Dadurch konnten wir mehr in die Story eintauchen statt uns als Programmierer zu fühlen.


    LG Jon

    Mein Spiel des Monats ist #EineWundervolleWelt und das kam so:


    Meine Frau spielt mittlerweile fast ausschlie?lich kooperative Spiele mit mir und das ist auch soweit ganz sch?n; wir haben eine Menge dieser Spiele da und sie gefallen mir gut.


    Aber all meine nichtkooperativen Spiele liegen rum und - da ich niemand anderen sehe zur Zeit - verstauben.


    Dann kam meine Frau auf die Idee, mir die verpasste Spielemesse zu schenken: sonst f?hrt sie einen Tag mit mir nach Essen und spielt an diesem Tag alles m?gliche. Dieses Jahr ging das ja nicht, also schenkte sie mir einen Tag, an dem sie drei (!) Neuheiten inklusive Regelerkl?ren mit mir spielte. Von diesen drei Spielen gefiel ihr eins und das war #EineWundervolleWelt. Für mich ein wundervoller Tag.

    Habe 4 Spiele in Vorbestellung:


    Clash of Cultures

    Everdell

    Frostpunk

    Vienna Connection


    Viele Jahre nichts vorbestellt, aber mit Nemesis vor zwei Jahren fing es gefühlt an. Dann wartete ich zwischenzeitlich auf über 10. Mittlerweile sieht das ganz ruhig aus - vor allem, weil darüber hinaus gerade auch nichts ansteht, was mich mega interessiert.


    Wenn sie k?men, k?nnten vor allem die Coops zum Einsatz kommen. Realistisch ist aber auch, dass sie sich erst mal hinten anstellen müssten hinter Paleo, Robin Hood und einigen noch g?nzlich ungespielten (City of Angels, Chronicles of Crime Millennium).

    Das Interview mit Cole Wehrle (Fragen und Antworten) und auch der Artikel über Dystopien im Spiel geh?ren zum interessantesten, was ich in der letzten Zeit über Spiele gelesen habe.


    Wirkt alles etwas weltl?ufiger als vorher. Freu mich auch über den frischen Wind, der mit den neuen Leuten einzieht.


    Kleiner Wermutstropfen: kein Artikel von Udo Bartsch diesmal.

    Ich habe vor vielen Jahren mal ein einem Monopoly-Spiel beiliegendes Buch mit Strategien und Tips gelesen. Cost-Income, wie h?ufig kommt man statistisch gesehen auf welche Stra?en usw. War sehr interessant damals und soweit ich wei?, habe ich danach alle Monopoly-Partien gewonnen.

    So, habe jetzt die erste Solo-Partie #EmpiresOfTheNorth hinter mir. Punktzahl im Szenario ?Der Winter naht“ mit dem Glenn-Clan 45 (30 waren das Ziel). Normal oder typische ?bersehungen?


    Was mir im Lauf der Partie (Ende 2. Runde) auffiel: ich hatte vergessen, am Ende der Runde auf die Solo-Seite zu drehen. Das machte die n?chsten beiden Runden dann schon mal schwerer (ich habe am Ende von Runde 2 zur Kompensation 4 Scheiben auf die Solo-Seite gedreht. Kann das so viel ausgemacht haben? Oder gibt es noch andere typische Anf?ngerfehler, die mir passiert sein k?nnten?


    Danke schon mal für eure Tips. ??

    Mein Problem ist, dass ich so schon oft gewinne und nicht noch h?ufiger gewinnen m?chte, um meinen Mitspielern (und ich spiele nur und m?chte auch nur im Freundeskreis spielen) es nicht zu verleiden, mit mir (der die Spiele ohnehin besitzt, erkl?rt und durch Regellesen und Erfahrung bereits einen Vorteil hat) zu spielen.


    Ggf. ist die beste L?sung, ein Spiel für mich als reines Solo-Spiel zu deklarieren. Genug Auswahl im Schrank für Mehrspielerpartien ist ohnehin vorhanden.

    Bin jetzt auch auf dem (Beginn zum) Solopfad. Und da h?tte ich gern ein paar Tips von euch.


    Was ich suche: Solo-Spiele mit Tiefgang, Thema, aber eher niedrigem Regel- und Verwaltungsaufwand.

    Es sollten keine Koop-Spiele sein (weil ich die mit meiner Frau spielen würde).

    Idealerweise ein Solo-Spiel, durch dessen Kennenlernen ich nicht signifikant besser im Mehrspielerspiel würde (um es mir nicht mit wenigspielenden Freunden zu versauen).


    Was ich bisher toll fand: Race for the Galaxy, Cantaloop.

    Auch nett, aber nicht suchterzeugend: Under falling skies, Cities Skylines, Nations Dice Game.


    Was ich noch da, aber nicht gespielt habe (in erster Linie wegen Grund 3 - zu gut kennen, um es jemals wieder als Mehrspieler spielen zu k?nnen): Gaia Project, Klong!, Eine wundervolle Welt, Parks, Museum, Terraforming Mars.


    Wofür ich mich interessiere: #EmpiresOfTheNorth #ImperialSettlers #Everdell


    Was k?nntet ihr mir von den vorhandenen oder meinen Interessen empfehlen oder nicht empfehlen? Wo sind die gro?en (Solo-)Unterschiede zwischen Empires of the North und Imperial Settlers? Welche Spiele k?nnte ich ggf. komplett auf Solo umwidmen, um dem Problem, im Mehrspieler zu viel Vorsprung zu haben, zu entgehen? Gibt es wichtige Spiele, die meine Interessen treffen (kein Fantasy) und die ich übersehen habe?


    Bin sehr gespannt auf eure Antworten.


    LG

    Meine Frau und ich spielen auch beides und ich würde ganz klar Robin Hood bei rot und Paleo bei grau sehen.


    Auch MicroMacro w?re ein roter Kandidat, aber die Themen haben‘s echt in sich, weshalb es meiner Meinung nach nicht automatisch für Familien geeignet ist.

    H8Man Naja, deine Erkl?rung ist nicht so weit von meiner entfernt; wir meiden Themen, die bei uns unangenehme Empfindungen verursachen.


    Viel h?ngt dabei von Pr?gung, pers?nlichem Hintergrund, Umfeld, ?berzeugungen etc. ab.


    Ich stimme Ernst Juergen Ridder zu, dass je nach eigener Situation fast jedes Spiel rausfallen k?nnte (und wahrscheinlich auch tut). Das ?ndert nichts daran, dass für den einzelnen bestimmte Themen abstrakter bleiben als für andere. Ist nicht zwingend ein ?Unwissenheit ist ein Segen“-Ding. Aber vielleicht geht es ein Stück in die Richtung.