Beitr?ge von Trajan

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    Wobei auch der Begriff Abenteuerspiel genauso unscharf abgegrenzt ist wie Dungeon Crawler usw..

    Ich mein, zB ein Machina wird als Horror Adventure Board Game beworben.

    Wie geschrieben, ich betrachte das alles aus meinem ganz pers?nlichen Blickwinkel, denn eine eindeutige Definition von DC gibt es nun mal nicht und wird es nie geben.

    Und für mich geh?rt dieses Merkmal dazu.

    Letztendlich müssen Spiele, die ich als Dungeon Crawler wahrnehme ein ganz individuelles und bestimmtes Spielgefühl in mir erzeugen.

    Ich kann es gar nicht immer in so Worte fassen, beschreiben oder erkl?ren, warum manche Spiele dieses Gefühl in mir erzeugen und andere ebend nicht.


    Ein sehr wichtiges, wahrscheinlich sogar das wichtigste Element dabei ist die Erkundung des Unbekannten in einem klaustrophobischen Gebiet. Das kann ein Kerker in einem Fantasy Setting sein oder auch ein Raumschiff im Weltall, eine Basis usw..

    Random Dungeon, wo sich der Dungeon erst nach und nach offenbart, triggern bei mir am meisten dahingehend. Wenn ich nicht wei?, was hinter der n?chsten Ecke, hinter der n?chsten Tür oder Wand lauert.


    Ist das gesamte Gebiet der Mission bereits in seinen Grenzen bekannt und ich laufe mehr oder weniger nur Wegpunkte ab, wo meinetwegen zuf?llige Ereignisse passieren, entsteht aus meiner Spielerfahrung heraus dieses Dungeon Crawler Feeling bei mir nicht oder nur abgeschw?cht.


    Ebenso erzeugt die Erkundung einer gefühlt offenen Spielwelt wie beim Tainted Grail oder auch beim Dungeon Degenerates (obwohl ironischerweise im Titel der Begriff Dungeon auftaucht ^^) erzeugt dieses Spielgefühl bei mir nicht.

    In den damaligen Let's Plays von Sandy spielten sie jeweils zu viert und zu zweit.

    Und in der 4er Runde waren alle Teammitglieder "fully engaged".

    Selbst habe ich solo zwei- und dreih?ndig gespielt.


    Von daher würde ich sagen, das Spiel funktioniert sehr gut im Bereich 2-4 Helden bzw. Spieler am Tisch und sehe das Problem auch nicht.

    Regelbuch zu ausführlich als Minuspunkt. Naja. Bei anderen Spielen würde man sich freuen wenn da das Regelbuch etwas ausführlicher w?re.

    Wer das Regelbuch zu Dungeon Crusade lesen musste, wei? was genau, was dieser Negativpunkt bedeuten kann ;)

    Ob das bei Drunagor ein Thema ist, kann ich nicht beurteilen, da mir das Regelstudium noch bevorsteht.

    Ich hab meinen Bronze Pledge gestern unter die Lupe genommen. Soweit alles vollz?hlig vorhanden.


    Aber nach dem S&S Grundspiel Marathon am letzten Wochenende und Drunagor in den Startl?chern ist meine Motivation, AC anzugehen gerade nicht vorhanden.

    Die Frage, die ich für mich beantworten muss ist, ob ein Drunagor eine ?hnlich tolle Atmosph?re eines Machina erzeugen kann und nicht nur ein Ressourcenoptimierungscrawler ist ;)


    Machina sticht als Gesamtkunstwerk im Genre für mich heraus. Taktisch anspruchsvoll mit viel Planbarkeit, dabei als Spieler immer m?glichst maximal effizient die Stamina nutzen, aber gleichzeitig schafft es Machina, eine stimmungsvolle Welt zu kreieren, die mich zumindest in sich hineinsaugt :)

    Das Game finde ich zu teuer für das Gebotene. Hat mich auch von Beginn an nicht vom Stuhl gehauen (vgl. weiter vorn im Thread).

    Setting ist schon cool keine Frage.


    Ansonsten gibt es für mich interessantere taktisch anspruchsvolle Spiele, wo das Gesamtpaket stimmt.

    Ob das Planet hier wirklich ein gutes Beispiel ist? Was wirklich zu beweisen w?re, ob Du beim Planet mit Skill auch die h?rtesten Gegner auf jeder Map in verschiedenen Helden-Kombos knacken kannst.


    Das Planet, so sehe ich das, ist selbst mit dem Push your Luck Mechanismus immer noch ein extrem stark vom Würfelglück und auch von der Auslage an Giftkarten abh?ngiges Spiel. Ja, ich kann Parameter für mich günstiger stellen, aber der Zufall bleibt immer riesig in dem Game ^^

    Beim Darklight habe ich aber auch Stellschrauben.

    Ich würde nicht sagen, dass das Spiel vom ursprünglichen Design her ein Fehler seinerseits war.

    Die brutale H?tte, der Zufall und der daraus resultierende st?ndige lauernde Tod war ja genauso gewollt wie Du und andere bereits gesagt haben.


    In welchem Umfang das Game geplaytested wurde ggfs. auch mit Blindtestern, keine Ahnung. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das Design vorab zum KS nicht intensiv getestet wurde.

    Die Wahrnehmung des Spiels seitens der Backer/ Community nach Auslieferung war ja allgemein auch ganz gut, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.


    Mit dem, wie es jetzt ist, kann ich allerdings gut leben. Jedenfalls was den Content angeht, den es gibt. Und grade wenn ich das oben bereits mehrfach erw?hnte Brimstone heranziehe (dessen unehelicher Bruder DLMM ja nun mal ist), dann offenbart es sich in seiner vollen Unzul?nglichkeit. Und das meine ich nicht rein spielerisch oder ob es mir Spa? stacht oder nicht. Denn das tut es. Dazu sp?ter mehr.


    Es riecht aus jeder Papppore danach zu wenig zu sein. Zu wenig Missionen (ZU aber nicht wenig), zu wenig ?berraschung (was hat nicht good old B. alles zu bieten? Otherworlds, Enemypacks etc. ) zu kleine Tiles, zu wenig Tiles. Der Enemyscale ist.. gro? ?

    Die sich bietenden Anzahl der Quests (Kerker) ist schon sehr gro? und zusammen mit der random Auslage der Tiles ergibt sich dahingehend eine enorme Variabilit?t und ein gro?er Wiederspielreiz. Das muss man erstmal alles gesehen haben ;) .

    Dahingehend würde ich auch nicht sagen, dass das zu wenig ist, was Darklight anzubieten hat.


    Der Content ist mAn eher limitiert im Bereich Monsterauswahl und Karten (Events, combat und non-combat Encounter).

    Die Gr??e der Tiles ist im Prinzip exakt WHQ Die sind für Man?ver nicht zu klein und spiegeln für mich natürlich auch die klaustrophobische Stimmung im Kerker wieder ^^.

    Nach ungef?hr dreij?hriger Pause bin ich wieder zu Darklight Memento Mori (DMM) zurückgekehrt und bin nun die letzten Wochen intensiver in das Spiel eingetaucht.


    Ein paar S?tze zu meiner Historie mit DMM:

    2018 hatte ich Darklight in meinem Nahe-bei Brettspielladen Gamer's HQ im Regal gesehen und wusste bis dato gar nichts über das Spiel. Nach kurzer BGG Recherche nahm ich dann sofort das Core Game nebst aller Expansions mit und fühlte mich allein schon von der Gr??e und dem Gewicht der Box etwas überw?ltigt.

    Kurze Zeit sp?ter kam das Game dann auch erstmals auf den Tisch, leider verbunden mit eher negativen Spielerlebnissen. Darklight war hart aber verursacht vor allem durch extremen Zufall in die negative Richtung, ohne dass ich als Spieler das Gefühl hatte, durch Entscheidungen viel gegen diese Zuf?lle unternehmen zu k?nnen. Gestorben wurde relativ schnell, man k?nnte auch sagen, ich fand das Game einfach nur unfair. Nach diesen ersten Erfahrungen, wie viel Spielzeit es waren kann ich nicht mehr sagen, verschwand das Game vom Spieltisch. Und nachdem es einige Zeit dann bei mir im Regal lag, verkaufte ich das gesamte Paket.

    Irgendwann zu einem sp?teren Zeitpunkt las ich bei BGG, dass es vom Designer angepasste Stat Sheets für Helden und Monster g?be. Ich schaute mir das an und war bereit, dem Spiel eine weitere Chance zu geben, da Dungeon Crawler per se eine Anziehung auf mich ausüben und DMM im Speziellen durch seinen düsteren Touch eine tolle Atmosph?re aufbietet.

    So kam es, dass ich mir auf dem Sekund?rmarkt eine Kopie mit Boss Pack & Adventurer Pack besorgte und glücklicherweise auch das Exploration Pack nochmal im Shop von Dark Ice Games verfügbar wurde. Somit hatte ich das komplette Spielpaket wieder daheim :)


    Meine aktuelle Episode mit Darklight habe ich solo mit zwei Helden begonnen, Mervin der Exorcist und Aidaria die Outcast, und ich spiele mit den vom Designer bereitgestellten angepassten Stat Sheets für die Helden und Monster.

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    Auf eine Erkl?rung des Spielprinzips und des Rundenablaufs verzichte ich hier.

    Nach 6 gespielten (Quests) Kerkern in Reihenfolge des Quest Books, entsprechenden Journey und Settlement Phasen und sch?tzungsweise 30 Stunden Spielzeit sind meine beiden Helden gesundheitlich noch gut beieinander, haben Level 4 bzw. 2 erreicht und sind vor allem gut mit Rüstung und jeweils einer starken Waffe ausgestattet.

    Mervin agiert dabei in der Regel als Nahk?mpfer und unterstützt mit Zaubern w?hrend Aidaria eine hervorragende Fernk?mpferin ist. Im Besonderen macht sie so wertvoll, dass sie von Beginn an 2x Ranged Attacks pro Runde machen kann und mit dem von mir zu Beginn gew?hlten Level 1 Skill "Point Blank" eine Ranged Attck auch angrenzend zu einem Monster initiieren kann.


    Ein paar Impressionen:

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    Grunds?tzlich kann ich bis hierhin festhalten, dass meine aktuellen Spielerfahrungen mit DMM ?u?erst positiv sind, das Spiel einfach ausgedrückt mir einen Mordsspa? macht, mich geradezu in sich hineinsaugt und sich insgesamt deutlich besser balanciert anfühlt als es damals mit der Vanilla Version der Fall war.

    Natürlich sind die Zuf?lle immer noch dieselben, aber die Auswirkungen in die negative Richtung sind (bislang) nicht so heftig unter Verwendung der angepassten Sheets.

    Bei Vergleich der Stat Sheets von diesem "Kollegen" hier wird deutlich, dass den Monstern zum Teil Sch?rfe genommen wurde (hier: Melee Attack), um den Helden eine gr??erer ?berlebenschance zu geben.

    !Nichtsdestrotrz bleiben natürlich Critical Hits weiterhin genauso extrem gef?hrlich wie zuvor!

    Links "Original Stat Sheet", Rechts "Angepasstes Stat Sheet"

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    Teilweise wurden auch noch die Stats für Endurance (=Armor) von Monstern bzw. Bossen herabgesetzt, um diesen leichter Wunden beibringen zu k?nnen.


    Positive Aspekte von DMM für mich:

    - klassisch anfühlender Dungeon Crawler (WHQ Ableger) mit starker Gebietsexploration

    - speziell das Splitten des Dungeon Decks und die M?glichkeit in eine Sackgasse zu laufen, gef?llt mit sehr gut

    - mit den angepassten Stat Sheets erscheint mir das Spiel in den Kerkern deutlich besser zwischen Helden und Monstern gebalanced zu sein

    - gute und auch reichhaltige Auswahl an Monstern für zahlreiche Spielstunden

    - sehr viele Lootkarten zu entdecken (Standard Loot, Rare Loot)

    - 8 Helden (mit Adventurer Pack) stehen zur Auswahl und bieten genügend Spielraum für Individualisierung (Ausrüstung, Skills)

    - der Darkness Roll zu Beginn jeder Runde mit dem Darkness Wheel bringt ein gewisses ?berraschungselement wird aber auch taktisch eingesetzt

    - die Kombination von zuf?lligen Events, Encountern und Environment Karten (letztgenannte aus dem Exploration Pack) tr?gt auch zum hohen Wiederspielwert bei

    - die Settlement Phase ist ganz sicher ein Highlight des Spiels mit enormen M?glichkeiten eine Kampagne zu gestalten und sorgt für viel Abwechslung neben den Kerkern bspw. durch zahlreiche zuf?llige Ereignisse (sowohl positiv als auch negativ). Ich musste bspw. einmal eine Settlement wegen ?berflutung verlassen, was auf den ersten Blick nervig erscheinen mag, diese Zuf?lligkeit für mich aber einen Teil des Spielreizes ausmacht

    - Die Qualit?t der Spielmaterialien (Miniaturengestaltung und -gr??e, Dicke der Map Tiles, Token, Karten) und das Artwork sind hervorragend


    Negative Aspekte, (potentielle) Schwierigkeiten/ Probleme von DMM für mich:

    - dem Regelwerk fehlt mAn ein Index und seine Struktur ist verbesserungswürdig

    - Roll To Hit mit einem D6 kann extrem frustrierend und auch vollkommen unplausibel sein, wenn man 2x oder vielleicht sogar 3x in Folge daneben schl?gt, ohne dass man in dem Moment etwas dagegen tun kann. Man muss es halt vom Design her so hinnehmen ;)

    - Balance der Helden untereinander gegeben? Der Outcast erscheint mir deutlich st?rker. Gut mit gerüstet wirkt der beinahe etwas overpowered. Mal sehen, ob sich das best?tigt bzw. was sp?tere Kampagnen mit anderen Helden ergeben werden

    - die Balance bleibt trotz angepasster Sheets ein Ritt auf der Rasierklinge so meine Prognose. Das Pendel kann hier durch Aufleveln auch schnell wieder in eine andere Richtung ausschlagen. Muss man sehen.

    - Mangel an Dice Mitigation

    - das Magiesystem wirkt auf mich insgesamt etwas dünn und wenig ausgefeilt

    - Attribut Würfelproben sind mit der Originalregel "nur 6er sind Erfolg" viel zu hart. Ich spiele mit der Regel aus dem FAQ "5er und 6er sind Erfolg"

    - Journey Phase kann durch die zuf?lligen Ereignisse extrem gef?hrlich sein und das Spiel stark zum Negativen kippen lassen (schwere Wunden!), ohne dass man irgendetwas dagegen tun kann

    - das Exploration Pack ist durch die Environment Karten ein Must-Buy ist aber kaum mehr zu bekommen. Für mich nicht nachvollziehbar, dass diese Karten nicht direkt mit in das Core Game integriert worden sind

    - dem Spiel h?tte eine weitere Expansion mit neuem spielrelevanten Content sehr gut getan, um die Abwechslung noch weiter hochzuhalten.

    Je nachdem wie h?ufig man Darklight in kurzer Zeit spielt, kann ich mir schon vorstellen, dass sich irgendwann gewisse Abnutzungserscheinungen breitmachen bzgl. der vorhandenen Auswahl an Monstern

    - enorme Tischpr?senz in den Quests, speziell bei vielen Abzweigungen in den Kerkern



    Ich werde meine "Kampagne" sukzessive weiterspielen und bin vor allem gespannt, bis auf welchen Level es meine beiden Helden letztendlich schaffen, bevor sie der Tod zu sich holt ^^. Die Motivation ist gro? in mir.


    Nach meiner bescheidenen Meinung ist DMM (mit den angepassten Sheets) ein ganz toller Dungeon Crawler, und ich bin sehr froh, dass ich dem Spiel nochmal eine Chance gegeben habe, damit es jetzt im zweiten Anlauf so gl?nzen kann. Inwieweit der Story Modus etwas taugt, kann ich nicht beurteilen.

    Wer als Crawler Fan die M?glichkeit hat, DMM mal (ausgiebiger) zu spielen, sollte es tun! ;)

    DoZ ist ein Mangelverwaltungsspiel in ausgepr?gter Form. Man hat immer zu wenig von allem und nie genug Aktionen pro Runde zur Verfügung, so meine Einsch?tzung.


    Demzufolge muss man seine Spielzüge jede Runde schon sehr gut optimieren, um speziell in den h?heren Levels eine realistische Siegchance zu haben.


    Wenn man die sich bietenden Optionen einmal verinnerlicht hat, ist es aber auch nicht super komplex, das alles zu überblicken. In der Hinsicht ist das langsame Heranführen durch die Levels schon richtig gut gelungen.

    Ich halte Horriified für ein gelungenes Koop Familiensspei im Pandemic Style. Ist etwas schade, dass es keine Lokalisierung bekommen hat.

    Für trainierte Koop Spieler ist Horriified nicht herausfordernd genug.


    Mit gef?llt es spielerisch gesehen gut. Das Artwork tut sein ?briges.

    Das Spiel ist auch immer noch in meiner Sammlung, auch wenn es dieses Jahr noch nicht auf den Tisch kam.

    Da wird hoffentlich noch intensiv nachgebessert. H?chst unthematisch, so als ob das jemand ohne Spiele/Crawler Background übersetzt hat


    Ansonsten wird einfach weiter 2nd Edition gespielt.

    Macht es Sinn bei Wahl des "Newcomers Gameplay All-In" Pledges die Map Tiles dazu zu nehmen?

    Da ich die Miniatures Packs nehmen werde, habe ich die bereits mit dabei.


    Die Objective Tiles würde ich dazu nehmen. Schon allein für die Immersion. Die 20 EUR machen den Kohl auch nicht mehr Fett.

    Newcomers Gameplay All-In ist der beste Deal, wenn Du hier einsteigen m?chtest.

    Aufgrund der kleinen Map Tiles hat man mit den Papptoken die beste ?bersicht denke ich. Die Minis k?nnten das ganze schnell überladen. Ich nehme sie trotzdem, weil ich solche noch nicht habe ^^


    An der neuen Erweiterung reizt mich vor allem der XP Mode, mit dem die Commandos neue F?higkeiten erlernen k?nnen. Das kombiniert mit dem Spielen einer gr??eren Operation, sollte für noch mehr Abwechslung und Motivation sorgen.


    Ich hatte vor einigen Jahren das Grundspiel und eine der beiden Erweiterung im Retail gekauft (Philibert). Das Game war aber damals schon nur noch schwer zu bekommen. Abseits des Gebrauchtmarktes wirst Du vermutlich nicht fündig werden.

    Yakosh-Dej

    Nicht jeder betreibt das Hobby analytisch, w?gt vor einem Kauf St?rken und Schw?chen ab und vergleicht mit ?hnlich gearteten Spielen, die er vielleicht schon zuhause hat sondern kauft so ein Spiel aus einem Impuls heraus, weil es optisch super und ansprechend ausschaut und/oder weil er sich vielleicht von der Masse und der Vorabberichterstattung hat anstecken lassen.