Beitr?ge von jorl

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    Und vielleicht muss man auch nicht so pauschalisieren.

    Das k?nnte man dir jetzt aber auch antworten. ;)

    Also ich sehe mir weder an wie jemand Zeugs auspackt, noch wie jemand sich unvorbereitet durch ein Spiel stümpert und auch nicht wie jemand andere Videos guckt. Das kostet alles so viel Zeit ohne für mich ersichtlichen Mehrwert (und erschwert nur die Suche nach sinnvollen Informationen in Videoform).


    BTT - zumindest irgendwie:

    Ich abonniere nie etwas bei youtube. Brauch ich nicht. Vielleicht bin ich da nicht der einzige und die Zahlen sind gar nicht wirklich aussagekr?ftig? Vielleicht aber doch - keine Ahnung.

    Ich habe alle SUSD Beitr?ge gesehen, einfach weil sie mich unterhalten. Eine Schnittmenge mit meinem eigenen Geschmack ist kaum auszumachen. Das st?rt mich aber nicht weiter.

    DiceTower sehe ich immer dann, wenn ich mich konkret zu einem Spiel informieren will und die DT-Video-Renzensionen bei BGG verlinkt sind. Die Videos sind angenehm auf den Punkt, wenn man Einleitung und Teile-fallen-in-slow-motion überspringt.

    Noch 18 Stunden.

    - inhaltlich insgesamt einfach mehr vom selben

    - Strechgoals waren nicht so reichhaltig wie bei der ersten Kampagne. Das kann man bei einer Erweiterungskampagne wohl auch nicht erwarten.

    - die kurze Laufzeit verstehe ich nicht wirklich

    - es gibt genau ein Level mit allem und keinerlei Add-Ons au?er den schon bekannten dice trays und rolled up pouches

    - die schon erh?ltlichen Erweiterungen soll es wohl im Pledgemanager geben

    - Insgesamt h?tte man vor allem die gro?en Miniaturen wie den Drachen, die neuen Agenten und F?lle viel besser pr?sentieren k?nnen. Stattdessen wurde das Karten-Würfel-Spiel stark in den Mittelpunkt gestellt, welches aber auf weniger Interesse st??t und in den Kommentaren auch eher als kostenlose Beigabe bezeichnet wird.


    Ich bin als Fan des Universums dabei und auch weil ich immer noch Spa? am Spiel habe.

    Die Kampagne zur Erweiterung l?uft aktuell noch, aber was willst du damit sagen? Ist es deswegen weniger gut?

    Ich denke, dass hier viele Interessierte bei der Kampagne mitgemacht haben und sich somit eher nicht darüber freuen, dass es jetzt so auch zu bekommen ist.

    Am Anfang gab es das Grundspiel in der Kampagne gar nicht. Mir würde auch kein Grund für einen Deutschen einfallen das Grundspiel über den letzten Kickstarter zu kaufen. Das gab es jederzeit günstiger und schneller über normale Bezugsquellen. Keyper at Sea richtet sich doch ganz klar an Spieler die Keyper schon (eine Weile) besitzen. Ich sehe da keine gro?e Gefahr für eine ?berschneidung mit der Tüte.

    Keyper ist einfach allein durch Grafik und Komplexit?t nur für einen sehr kleinen Teil der Brettspieler interessant. Dazu kommt, dass es genau dazu ja eben gerade die KS-Kampagne gegeben hat (gibt?).

    Die Kampagne zur Erweiterung l?uft aktuell noch, aber was willst du damit sagen? Ist es deswegen weniger gut?


    Die Grafik ist im Vergleich zu den ?lteren Key-Spielen doch gar nicht mehr soo besonders, aber hübsch. Und hübsches Mittelalter gibt es doch überall in Brettspielen, warum sollte das hier weniger interessant sein?

    Zur Komplexit?t: Es ist ein wenig viel zu erkl?ren, macht aber eigentlich alles Sinn und l?uft dann recht flott. Ich sehe hier ein ?hnliches Problem wie bei Decrypto: auf dem Blatt echt schwer verst?ndlich, im Spiel aber durchaus klar.

    Ich verstehe auch nicht, wieso gerade bei Keyper, der Preis so schnell nach unten ging. Vielleicht werden die Key-Spiele zu ?hnlich vermarktet oder vielen denken: Hab ich eins, reicht das auch. Dabei sind die alle sehr unterschiedlich.

    Marie von mir definitiv die Empfehlung zu Fringe (ich muss aber auch zugeben, dass ich ein gro?er Abrahams- und Emmerson-Fan bin! Trotzdem super vielseitig und cooles Setting!

    Au?erdem fand ich - vermutlich im Gegensatz zu manch anderem - auch Carnival Row gut (nicht sehr gut, aber gut genug - bei Fantasy gibts ja tats?chlich nicht sooo viel gutes, mir hat allerdings "The Witcher" auch gut gefallen).

    Carnival Row hat mir auch gefallen. Kommt da eigentlich noch etwas?

    Fringe gefiel mir am Anfang nicht sonderlich. Ich hatte das Gefühl, dass mir alles 3x erkl?rt wurde, selbst offensichtliche Dinge - als w?ren alle Zuschauer ein bisschen schwer von Begriff. Die gro?e Geschichte und die Welt wurden dann aber wirklich mit jeder Staffel besser und ich war sehr froh dabei geblieben zu sein.

    Ich habe diesmal noch weniger von den aktuellen Spielen gespielt(gekauft als sonst. Ich hatte aber viel Spa? mit den R?ubern aus Skythien. Also Quasi-Remake hat das vermutlich aber eher keine Chance.

    Ist das nicht ein allgemeines Problem von Mystery?

    Scheint so. Müsste imo aber nicht so sein. Das Problem ist doch eher, dass Serien so lange laufen bis sie eingestellt werden. Also muss alles immer noch ein bisschen offen bleiben und trotzdem kommt mit jeder Staffel eine Schippe oben drauf.

    Ein geplanter abgeschlossener Handlungsstrang w?re wünschenswert, aber passt nicht so gut zum Gewinnmaximieren.

    Ab und zu gibt es ja solch geplante Miniserien. Ich mag das - bei Mystery f?llt mir allerdings keine ein. Ich bin auch ein gro?er Fan der abgeschlossenen Staffeln bei Fargo.

    Noch mehr würde ich dir aber Lost ans Herz legen. Mystery vom Feinsten mit tollen Schauspielern und Spannung ohne Ende.

    ...und ein Serienende das ungef?hr den gleichen Shitstorm ausgel?st hat wie die 8. Staffel von Game of Thrones (oder, in kleinerem Rahmen, das vorl?ufige Ende von Dexter). Aber ja, Lost war bis aufs Ende brilliant.

    Stimmt schon, aber das hat mich nicht einmal damals gest?rt. Warum kann ich auch nicht genau sagen.

    Ich mag ja Mystery Serien sehr gerne wie Penny Dreadful oder Twin Peaks, aber davon gibt es echt wenige gute


    Vielleicht w?re X Files eine Option für mich :/

    Ja klar. Man merkt das Alter schon, aber die ist immer noch gut. Ich würde aber die Nicht-Mythos-Folgen nicht skippen, da sind einige der besten dabei.


    Noch mehr würde ich dir aber Lost ans Herz legen. Mystery vom Feinsten mit tollen Schauspielern und Spannung ohne Ende.

    Wir sehen gerade die Miniserie "Mein Name ist Fleming. Ian Fleming" auf arte.tv Ich wei? nach drei von vier Folgen immer noch nicht was ich davon halten soll. Irgendwie eiert die Geschichte teilweise so herum ohne das klar wird, wo sie gerade hin will. Da werden z.B. immer wieder Gespr?che mit Mutter und Bruder dargestellt. Darin geht es immer um den Vergleich der Brüder ohne das sich da nennenswert etwas ?ndert. Da frage ich mich, was das soll.

    Au?erdem frage ich mich wie realistisch das ganze sein soll. Geht es hier um Fleming oder Bond? Fleming nimmt nichts erst hat aber brillante Ideen und kann machen was er will ohne wirkliche Konsequenzen befürchten zu müssen. Wie kommt ein Hallodri überhaupt in so eine Position?

    Fertig und es wurde leider nicht besser.


    Allerdings habe wir gestern noch den Film "The Guilty" entdeckt und der ist schon etwas besonderes und spannend bis zum Schluss.

    ARTE: The Guilty | ARD-Mediathek

    - In der Bar gibt es auf der Toilette einen Kondomautomaten, aber die gibt es auch in echten Restaurants und Kegelbahnen.

    - Die Hauptfigur ist ein Gauner, der sein n?chstes Ding plant.

    Falls dich das nicht abh?lt, dann sehe ich da kein Problem.

    Wo die 16+ herkommt, kann ich nicht erkl?ren. Mein 12j?hriger Sohn darf es spielen, wenn er mag. (Der ballert aber lieber bei Fortnite und das finde ich wesentlich bedenklicher.)

    Teilweise sind da auch nicht immer nur logische/naheliegende Kombinationen dabei gewesen, daher hat sich dieser Teil dann auch wiederum etwas beliebig angefühlt (Hauptsache irgendwas passt jetzt und ich komme einen Schritt weiter). Mir fehlte hier eindeutig eine etwas stringentere Herangehensweise für den Fortschritt die sich eher durch Logik als durch durch Zufallstreffer auszeichnet,

    Das würde ich jetzt nicht unterschreiben. Ich fand alle R?tsel am Ende alle logisch aufgebaut. Wild alles mit allem kombinieren musste ich nicht. (Muss eigentlich niemand, dank der guten Hilfe.)

    Ebenso nicht ganz einleuchtend bzw. etwas frustig war das hin- und her zwischen den beiden Storylines – ich habe oft erst durch die Hilfe erfahren dass ich jetzt nur noch bei der anderen Story weiterkomme.

    Das ist doch aber vollkommen normal bei Point-and-Click. Man geht überall hin, sammelt Zeug und brauch das dann woanders um wieder Zeug zu bekommen usw.

    Ich vermute du h?ttest lieber zwei unabh?ngige Kapitel gehabt, statt ein Spiel in dem zwei sozusagen verwoben sind, richtig? Ich hatte dagegen angenommen, dass die noch st?rker verwoben sind und bin immer hin und her gewechselt.

    Ich hab mir relativ viele Notizen gemacht um den ?berblick nicht zu verlieren, und trotzdem hatte ich das Gefühl dass selbst trotz der Notizen ein Wiedereinstieg dauert, weil man doch manche Texte/Stellen nochmals nachlesen/prüfen muss da man es sich dann doch nicht so detailiert notiert hat wo man als n?chstes weiterforschen sollte.

    Ich habe mir kaum Notizen gemacht, obwohl ich dazu neige. Bei Mythos Tales oder Time Stories schreibe ich seitenweise Zeugs. Hier hat mir ein Post-It gereicht.


    Ich habe mir übrigens die Fortschritts-Matrix "abgeschrieben" und mich am Ende gewundert, warum in der I-Spalte kein einziger Haken ist. :/ Die Spalte gibt es auch gar nicht. :D


    Weil wegen dem Alter gefragt wurde:

    Meine 10j?hrige Tochter hat den Prolog an einem Vormittag durchgespielt. Die Regeln habe ich ihr erkl?rt, den Rest hat sie dann allein gespielt. Ich musste nur ab und an ein ihr unbekanntes Wort erkl?ren.

    Was wir noch unlogisch fanden, aber man hat ja direkt bemerkt, dass es nicht anders geht...

    Friedemann hier, der Designer. Hook ist leider nicht so tech-savvy (und er ist 10 Jahre untergetaucht, ohne viel Kontakt zur Au?enwelt geschweige denn Smartphones). Da man die ganze Geschichte von Teil 1 aus seiner Perspektive erlebt, wird das erst in Teil 2 richtig deutlich, es wird aber in den Texten, die mit seinem Handy zu tun haben schon in Teil 1 angedeutet. lg Friedemann

    Für mich war das klar. Er wei? ja nicht mal, dass man damit ein Foto machen kann. Fand ich sehr sympathisch (und war sicher auch praktisch beim R?tselbauen).

    Dazu hab ich das Problem - aber vielleicht bin das wirklich nur ich, dass ich seit "Die Peking Akte" durch rote Schrift auch durchlesen kann, ohne die Rotfolie zu nutzen. Das hab ich schon bei Nemesis gehabt - wenn ich also einen Text lese und meine Augen auch nur einen Millimeter abschweifen, seh ich, was oben / unten steht. Das ist doof. Wüsste aber auch nicht, wie man es l?sen kann.

    Ich brauche auch keine rote Folie und kann den Text ohne Probleme so lesen wie ein Buch. Muss mich nicht mal anstrengen... Ich h?tte eher gedacht, dass das jedem so geht und diese Art der Textverschleierung einfach nur schlecht ist.

    Selbst mit viel Anstrengung kann ich das nicht lesen. Was habt ihr denn für Mutantenkr?fte?

    Ich h?tte mir das Spiel vermutlich nicht gekauft. Ich habe gedacht: Wenn ich Point-and-Click spielen will, setz ich mich doch an den Rechner und spare mir den Verwaltungsaufwand. Ich habe mich also auch gar nicht informiert.


    Da h?tte ich aber ein wirklich fantastisches Spiel verpasst. Zum Glück habe ich es gewonnen und die n?chsten Teile sind fest auf der Wunschliste vermerkt. Nicht zu untersch?tzen war für mich folgender Vorteil: Ich kann das Spiel einfach liegen lassen und habe ich eine Idee, dann gehe ich schnell zum Tisch und probiere das mal aus. "Rechner an - Klicken - Geht doch nicht - Rechner aus" würde ich nicht machen. (Au?erdem habe ich nach stundenlangem Arbeiten vor dem Bildschirm nur noch selten Lust auf digitale Freizeitbesch?ftigung.)

    Auch waren die Optik und die R?tsel ?u?erst ansprechend. Ich war richtig gefesselt und wollte immer wissen wie man nun hier weiterkommt. Der Humor war auch sehr stimmig und der befürchtete Aufwand geringer als vermutet.

    Ein paar Anmerkungen h?tte ich aber doch:

    1) Extraregeln im Spiel sollten auf eine eigene Karte, sodass sie immer pr?sent sind.

    2) Ich hatte das Gefühl, dass man am Anfang jeden Gegenstand betrachten kann. Sp?tere Gegenst?nde ergeben keine Kombinationen mit der Lupe mehr. Muss eigentlich nicht sein. Ist wahrscheinlich einfach eine Gewohnheit aus den vielen Computerspielen, dass man immer noch eine erweiterte Beschreibung erwartet.


    3) Das Hilfesystem war sehr gut. Sch?n vorsichtig um nicht gleich zu viel zu verraten (zumindest an den drei Stellen an denen ich es genutzt habe).


    zu einigen einzelnen R?tseln:

    Im Endeffekt haben mich also zwei R?tsel nicht so überzeugt. Das war bei den besseren Computerspielen auch nicht anders. Passt also. :)

    8) Bei der Vorgeschichte habe ich mich aber wirklich in eine Sackgasse man?vriert:

    tldr: Ich hatte wirklich extrem viel Spa? mit dem Spiel und kann es nur w?rmstens empfehlen. :thumbsup:

    Wir sehen gerade die Miniserie "Mein Name ist Fleming. Ian Fleming" auf arte.tv Ich wei? nach drei von vier Folgen immer noch nicht was ich davon halten soll. Irgendwie eiert die Geschichte teilweise so herum ohne das klar wird, wo sie gerade hin will. Da werden z.B. immer wieder Gespr?che mit Mutter und Bruder dargestellt. Darin geht es immer um den Vergleich der Brüder ohne das sich da nennenswert etwas ?ndert. Da frage ich mich, was das soll.

    Au?erdem frage ich mich wie realistisch das ganze sein soll. Geht es hier um Fleming oder Bond? Fleming nimmt nichts erst hat aber brillante Ideen und kann machen was er will ohne wirkliche Konsequenzen befürchten zu müssen. Wie kommt ein Hallodri überhaupt in so eine Position?

    Ich h?tte gedacht, dass 500 Teile genau richtig für ein-wenig-an-Puzzeln-interessierte Brettspieler w?re. Für mich passt das sehr gut. 500er kann man auch gut als Familie puzzeln. 1000er sind den Kindern zu anstrengend und mit viel zu wenig Erfolgserlebnissen pro Zeiteinheit.

    Scheinbar gibt es aber wesentlich mehr Leute für die 500 Teile zu wenig (Profipuzzler) oder zu viel (Posterbeführworter) sind. Sehr schade.

    Ich habe mir gerade zumindest teilweise das Solo Playthrough angesehen. Wie schon befürchtet ist mir der Automat zu kompliziert. Vielleicht hat man das nach der ersten Partie drauf, es ist aber trotzdem noch recht viel Rechnerei und Bookkeeping bei einem Spiel das ohnehin nicht arm an Regeln ist.


    Eingestiegen bin ich zwar, aber immer noch nicht v?llig überzeugt.

    Wie sollen denn die mehrfach angesprochenen Dual-Layer-Player-Boards aussehen? Vertiefungen für die Geb?ude und Z?une? Ich sehe da gerade keinen echten Mehrwert.

    Aaaalso, wir haben noch die erste Version des Spiels, für diese habe ich uns ein Materialupgrade via Spielematerial geg?nnt.


    Ein Umstieg auf eine andere Version k?me nur in Frage wenn es eine Version mit allen Decks der Neuauflage + Moorbauern + die hochwertigen Figuren + die hochwertigen Holzressourcen.

    Aber genau das gibt es doch alles schon. Geht es nur darum alles in einer Box zu haben?

    Ich finde das ganze ziemlich unlogisch. Es wird so getan als wenn man entwickelt und Testspiele macht. Monopoly ist aber ziemlich fertig. Die paar Mini?nderungen, die für manche Versionen hinzukommen, kann man doch nicht als "Entwicklung" verkaufen.

    Ich bin immer noch hin und her gerissen.

    - Der Solomodus klingt wesentlich komplizierter als ich das m?chte, aber ich h?tte wenigstens einen.

    - Beide Erweiterungsversionen machen das Spiel komplizierter (eine mehr, eine weniger). Ich bekomme das Spiel aber so schon nicht auf den Tisch. Das wird damit sicher nicht besser.

    - materialm??ig ist das wirklich eine ganze Ecke weniger als das Grundspiel und das wird hier für fast den selben Preis angeboten. Vor allem h?tte ich mit deutlich mehr Geb?uden gerechnet.

    - Das Zusammenfügen als gro?e Landschaft mit See hat was.

    - Ich wei? auch gar nicht wie ich das Zufallselement finde beim Angeln.

    - und dann bietet das Grundspiel selbst ja schon so viel. Da ist noch lange nicht alles entdeckt und ausprobiert. (vor allem - ich sagte es schon - mangels Mitspieler)


    Ich h?tte lieber auf den Retail-Release gewartet, aber das klingt im letzten Update nicht sehr wahrscheinlich. :loudlycrying:

    Wenn sowohl Grundspiel als auch Erweiterungen passend und ohne Luft verpackt w?ren, g?be es den Platzvorteil vom Umpacken in eine Schachtel nicht. Das w?re mir recht.

    Gro?e Packungen für eventuell erscheinende Erweiterungen halte ich für Quatsch. Vielleicht gibt es keine Erweiterungen. Vielleicht doch mehr als hineinpassen. Vielleicht will ich die auch einfach gar nicht, weil mir das Grundspiel reicht. Mit der Sichtweise bedient man doch h?chstens eine sehr kleine K?uferschaft. Sp?tere Big Boxen scheinen hier eher der Stand der Dinge zu sein.

    Ich habe letztens erst genau zu dem Thema Verh?ltnis Schachtelgr??e zu Preis etwas in einem Podcast geh?rt. War das von darkpact bei den Bretterwissern?

    Das war in den Branchennews an der Brettspielbar: bsb070 Branchennews April 2021 – Brettspielbar oder die vorhergehende Sendung.

    Ich fand das auch sehr interessant und nachvollziehbar. Ich glaube im Kennerbereich bekommt man auch als Verlag Lob für effektive kleine Schachteln. Gerade im ausschlie?lichen Direktvertrieb würde auch nichts anderes Sinn machen. Sobald es aber in den Familienbereich geht, sind gro?e Schachteln gesetzt. Einfach weil die Spiele im Laden nach der Optik und vermuteten Wertigkeit mitgenommen werden. Es geht hier um die Erwartung der Verbraucher.

    Anspruchsvolles Spiel = gro?e Packung

    Spa?iger Absacker = kleine Packung

    Es nervt mich aber auch.

    Mal was anderes:

    Ich finde Hellboy bietet sich geradezu an eigene Missionen zu bauen. Mich wundert, dass das noch keiner gemacht hat. Die wirklich aktive Community ist aber scheinbar viel zu klein.

    Mir fehlt einfach die Zeit dafür und ich habe leider auch keinen einzigen Mitspieler (Ich hatte gehofft meinen Sohn zu begeistern, aber das gelingt mir mit Brettspielen eigentlich nicht mehr). Ich habe es bis jetzt gerade mal geschafft alle Missionen einmal zu spielen und da waren schon ein paar sehr sch?ne dabei.

    Ich würde lieber eine Erweiterung mit neues Cases kaufen bei denen im Idealfall auch die ganzen KS-Bosse eine thematische Verwendung finden. Noch mehr Monster brauch ich nicht unbedingt. Das ist aber leider das Gegenteil von dem was bei Kickstarter abl?uft: Minis, Minis, Minis.

    Klingt (leider) alles ziemlich richtig. Das Tutorial habe ich mit zwei Agenten schon ?hnlich heftig verloren wie ihr, aber auch schon mit kaum einem Kratzer geschafft. Die Balance ist das Hauptproblem und ich würde mitlerweile immer mit mindestens 3 Agenten spielen. Zu zweit bieten sich ja zwei pro Spieler an. In den Missionen selbst wird ja noch ein wenig mit der Agentenanzahl skaliert, bei den Begegnungen aber überhaupt nicht mehr und dann kann es schnell übel enden.

    Das beim Start der Konfrontation immer zum Anfang der Runde gesprungen wird, finde ich auch echt suboptimal. Da verliert man eingiges an Aktionen und manchmal ist der Trigger auch nicht v?llig klar. Allerdings w?re es sonst eventuell auch zu einfach, wenn man mit drei Agenten erst mal alles wegputzt bevor der Boss reagiert. Das ist halt eine einfache L?sung für alle Szenarios. Ich glaube diese Einfachheit ist aber sowohl St?rke als auch Schw?che von dem Spiel.

    Mich st?rt, glaube ich, dass "nichts" dabei war, wo das Spiel wirklich darauf ausgelegt ist, dass man schreibt und dann wieder l?scht.

    Verstehe ich. Wenn ich daheim ein Spiel auspacke ist das unproblematisch. Ich hatte aber auch schon ?hnliche Probleme auf Treffen, wo einfach kein Papier/Stift/... aufzutreiben war.

    Ich habe die nicht-letzte Version von Pictomania. Da sind Tücher zum Wischen drin. Nur funktioniert das gar nicht. Die Boards werden einfach nicht sauber. (Die H?lfte der Stifte schreibt auch nicht mehr.) Durch dieses Negativbeispiel sehe ich das hier entspannter. Die Stifte sind gut und ich bekomme die Karten auch sauber.

    Ich finde es sogar ziemlich clever, dass selbst bei sauberen Karten schon von vornherein so kleine schwarze Punkte drauf sind. Damit f?llt eine nicht ganz saubere Karte überhaupt nicht auf. Es k?nnte aber auch sein, dass man stundenlang vergeblich versucht diese Punkte wegzuwischen :D


    Vielleicht k?nntest du als Variante einfach jede Runde die Karten ganz rechts entfernen - ?hnlich dem Solospiel.

    Die "Radierer" funktionieren für mich immer eher schlecht. Damit schiebt man das Material nur hin und her und am Ende ist es auf dem Tisch.

    Ich habe erst gestern MMAGK gespielt und ein Taschentuch funktioniert tadellos und für viele Runden. Ich sehe das Problem nicht wirklich.


    Mir kommen die Punkte auf den Karten auch nicht ganz ausgeglichen vor. Ich habe das Spiel aber noch nicht ausreichend gespielt. Ich kann mir vorstellen, dass man auch sehr gut auf die billigeren Karten geht, die fertig macht und dann relativ flott sein 3x3 Raster voll baut.

    Für die Karten mit den hohen Punkten müssen die anderen schon reichlich g?nnen oder man braucht Bonus-Karten, die ja wiederum keine Punkte wert sind.


    Ich habe mehrere Runden solo gespielt und da scheinen die Wenig-Punkte-Karten wirklich nicht so sinnvoll, da es weniger Druck von au?en gibt.

    Keyper at Sea - eine Erweiterung zu Keyper. Ich mag das Grundspiel schon sehr. Nach so richtig viel mehr sieht das hier allerdings nicht aus auch wenn es sogar zwei verschiedene Arten gibt, die Erweiterung zu integrieren. Z.B. sind gerade mal 9 neue Country-Tiles drin.

    Für mich ist vor allem aber der neue Solomodus interessant, da ich (vor allem aktuell) kaum Mitspieler finde. Allerdings sieht der nach dem ersten ?berfliegen recht aufwendig aus - mit eigenem Board und mehr Regeln als erwartet. Ich werde mir das noch mal genauer ansehen.

    Zum Versand finde ich keine konkreten Angaben - allerdings wird scheinbar von Deutschland aus versandt. Eine Essen-Pickup-option gibt es (verst?ndlicherweise) diesmal nicht.

    Besitzt eigentlich einer von euch die Charakter-Edition? Ich bin mir immer noch nicht sicher ob ich mich nicht ?rgern soll, die damals nicht genommen zu haben.