Beitr?ge von Brett Pit

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    So, wir haben gestern zu dritt den ersten Fall im Standard-Modus gespielt und das war schon sehr cool. Ich war der Stichel und dann waren zwei Ermittler(innen) dabei. Man merkt schon, dass man den Fall als Stichel vorher gut kennen sollte, um nicht zu schnell oder zu langsam die ?passenden“ Hinweise zu geben.


    Obwohl aus der konfrontativen Spielweise heraus auch einiges an Spa? entstanden ist und eine Ermittlerin zu früh knapp falsch aufl?sen wollte, war der Wunsch gro?, beim n?chsten Mal eher kooperativ gegen den Stichel zu spielen. Zumindest, um das mal auszuprobieren. Da habe ich mich allerdings gefragt, ob die 6 Tage bei zwei Ermittlern dann nicht irgendwie zu leicht werden. Zumindest war das jetzt schon so, dass genügend Zeit zur Verfügung stand und am Ende noch 2 Tage übrig waren. Aber das mag auch am ersten Fall liegen, der ja nicht so kompliziert ist. Hoffe nur, dass die weiteren F?lle dann mehr Tüftel-Potenzial bieten, was zu erwarten ist.


    Insgesamt hat uns das aber sehr gut gefallen.

    Du k?nntest ja woanders bestellen wo es gerade angeblich lieferbar ist , und bei Fantasy-Welt stornieren - wenn es da nicht deutlich billiger war (Du hast mit dem 10% Rabatt bestellt?)

    Ich hab es für knapp 50 Euro bestellt. Daher auch noch nicht storniert und wenn ich ehrlich bin, kann ich auch warten. Hab noch ungespielte Alternativen. Mir ist nur aufgefallen, dass es in kleineren (?) Shops schon seit zwei Wochen lieferbar ist. War mir auch aufgefallen, dass es bei der Spieleoffensive ebenfalls nicht verfügbar war. Ich warte einfach weiter ... ?

    Naja. Zumindest bin ich sehr sicher, dass man das Geld von Frosted Games zurückbekommen h?tte, h?tten sie es dann nicht umgesetzt. Das ist bei Kickstarter ja nicht mal beim erfolgreichen Kampagnenabschluss sicher, ob man dann ein Produkt erh?lt. Der sch?ne Satz am Ende der Seite: Kickstarter is not a shop ... – wei? nicht, wie bewusst Menschen den wahrnehmen (wollen). Geht ja auch meistens gut. Naja. Oft.

    Das mit dem unspektakul?ren Design stimmt allerdings. Ich staple in diesem Fall einfach ein paar Kartons, denke ich. Bis zum n?chsten Frühjahr ( :/ ) kann ich ja noch etwas Platz im Regal schaffen. :S

    Ich bin ja Fan von so One-Box Solutions und geb gern auch Geld dafür aus (scythe, ...

    Aber die Legendary Box von Scythe ist doch auch nur ein leerer Karton? Die drei kleineren Boxen da drin finde ich jetzt nicht sehr hilfreich, praktisch und erw?hnenswert. Das sind ja auch nur leere. Boxen, zumal in ziemlich schlechter Qualit?t. Ein eigenes Inlay war auch bei Scythe notwendig. Und dann habe ich dummerweise auch noch zu einem gegriffen, wo jetzt wieder nicht alles in die Box passt. Billig zahlt halt doppelt.

    Karak ist gut. Und was kooperatives funktioniert oft besser, als was kompetitives. Robin Hood von Kosmos ging in der Familie auch schon gut.


    Portions Brew hat bei uns ansonsten auch gut funktioniert. Und Down Force.

    Ich überlege, meine deutsche SPIELˋ19 Version durch die aktuelle Pegasus-Version zu ersetzen. Die alte Version fand ich schon ziemlich unrund übersetzt und mit Fehlern gespickt. Aber ob sich das lohnt? So schlimm wie bei der ersten Version von Root war es jedenfalls nicht. Oder gibts da Probleme, wenn ich z. B. die Pegasus-Version von Pearlbrook mit der alten ?bersetzung kombiniere?

    Nein, das ist LEGO eben nicht egal. Wenn sich in allen Haushalten durchsetzt, dass die Menschen auch zu Steinen anderer Hersteller LEGO sagen, dann wird das Wort LEGO zu einem Gattungsbegriff. Dies h?tte zur Folge, dass LEGO seine Markenrechte verliert und alle Hersteller ihre Steine LEGO-Steine nennen dürfen.

    Damit LEGO ein Gattungsbegriff werden kann, reicht aber nicht nur die Verbraucherseite aus. Auch H?ndler, Lieferanten, Zwischenh?ndler etc. müssen dann dieser Meinung sein. Und das ist dann schon nochmal eine etwas h?here Hürde. Wobei es LEGO natürlich nicht egal sein wird, wenn sich die Lage in die angesprochene Richtung entwickelt.

    Was mich bei vielen Spielen tats?chlich total nervt: wenn die Karten durch die Schachtel fliegen und man die auch nicht gut sortiert bekommt, sofern kein Inlay vorhanden oder gekauft wurde. Gibt es irgendwelche klugen L?sungen für dieses Problem? Für Tokens gibts ja sch?ne Boxen in verschiedenen Gr??en. Für Karten kenne ich bislang nur die gr??eren Deck-Boxen aber für das ?normale“ Brettspiel br?uchte es eher sowas wie diese Hüllen von Skat-Spielen, nur in verschiedenen Gr??en. Auch mal in flach, damit es in Schachteln passt, die ansonsten noch ein einfaches Inlay besitzen. Gummib?nder sind ja keine gute Idee, wie ich irgendwo zum Thema Archivierung gelesen habe.


    Irgendwelche Profi-Tipps zu dem Thema?

    Man kann es bl?d, dumm oder schlau oder wie auch immer finden. Zumindest gibt es anscheinend genügend Menschen, die bereit sind, den Preis zu zahlen. Entsprechend wird der Wert bei diesen Menschen gesehen und akzeptiert. Und dadurch hat Lacerda ja (unter anderen Aspekten) eine recht starke Marke aufgebaut. Wenn man unbedarft auf Lacerda trifft, nimmt man schon wahr, dass es irgendwie etwas besonderes sein muss. Weil einfach alle Titel von ihm besonders ausgestattet und hochpreisig sind. Und dabei auch tendenziell sehr gute Bewertungen in Rezensionen haben.


    Vielleicht ist das auch ein Baustein der Kreativit?t, dass man mit diesem Modell immer aus dem Vollen sch?pfen kann und nicht in Material-Limitierung denken muss. Irgendwie hat er es durchsetzen k?nnen und dadurch eine ?besondere Aura“ erzeugt.

    Und Wiederverkaufswert soll hoch bleiben? Bei einem Adventkalender!?

    Also ob der Wiederverkaufswert hoch bleibt, wage ich auch etwas zu bezweifeln. Aber einen Adventskalender sehe ich nicht. Dann schaue dir bitte nochmal die aktuellen Videos zum Gameplay an. Ich finde auch, dass man schon recht viele Informationen zum Spiel selbst bekommt. Da werden einige Kickstarter bei weniger Wissen um das Endprodukt h?her finanziert, scheint mir. ?

    Vielleicht k?nnte man da mal ein sch?nes Brettspiel draus machen. An Ideen für (noch so abstruse) Ereigniskarten mangelt es jedenfalls nicht. W?re dann aber zwingend mit Player-Elimination und irgendeiner Form von Kredit-Mechanik.

    Also ich finde den Preis schon nachvollziehbar und nicht sehr überraschend. Der Spielplan ist kein Standard von der Produktion. Das Buch ist hochwertiger, als eine Ringbindung. Viele Holzteile. Mit Story und vom Artwork nicht unaufw?ndig. Unabh?ngig davon: Brettspielpreise über 40 Euro sind mittlerweile eher Standard als Ausnahme.


    Am Ende ist es das wert, was es den Menschen wert ist. Sonst verkauft es sich nicht. Allein vom Material her würde ich ein Terraforming Mars auch eher bei 30 Euro sehen und nicht bei 50 oder mehr. ???♂?


    Und die Spielzeit allein ist auch nicht der entscheidende Faktor. Ein TIME Stories ist vor dem Hintergrund noch viel teurer, hat uns aber auch eine Menge Spa? gemacht in der kurzen Zeit eines Szenarios.

    Ich glaube, wir sollten an dieser Stelle nicht allgemeine Fragen des Grafikdesigns in Spielen (Karten, Pl?ttchen, etc.) oder bei der Farbreproduktion im Druckprozess mit notwendigen Anpassungen für Farbfehlsichtige vermischen. Es tut gerade denen, die unter Rot-Grün-Sehschw?che leiden, keinen Gefallen, wenn man das alles in einen Topf schmei?t.

    Ich glaube tats?chlich, dass der ?bergang flie?end ist. Und ich nehme wahr, dass meine Betroffenen-Sicht irgendwie seltsam relativiert wird. Und ich frage mich ehrlich gesagt, warum. Es ist ja nunmal meine Sicht auf die Fragestellung als Betroffener. Ob das jetzt eine Nachl?ssigkeit im Design ist oder ein fehlendes Bewusstsein für Menschen mit eingeschr?nkter Farbwahrnehmung: Ich glaube, wenn man das zweite im Blick hat, kommt das erste vielleicht seltener vor.


    Naja, wir drehen uns etwas im Kreis. Lassen wir das.

    Also, es gibt Spiele, da wird es ggf. aufgrund der Mechanik schwierig, weil man 10 Würfelfarben ben?tigt oder wie auch immer. Da würde ich allerdings behaupten, dass diese Spiele in der Minderheit sind und da halte ich das ja auch aus. Ich spiele ja auch kein Twister, wenn ich es mit dem Rücken habe.


    Es gibt aber Spiele, da scheint das Bewusstsein nicht so ausgepr?gt zu sein. Ich nehme mal die Karten in Maracaibo. Da wird mit einem Rand aus unterschiedlichen Kordeln differenziert, wo die farbliche Differenzierung einer Person in unserer Runde echt schwer gefallen ist. Ebenso beim Hintergrund eines Symbols auf den Karten, was einen Soforteffekt oder besonderen Effekt markiert hat (hab das inhaltlich nicht mehr so pr?sent). Und ich finde, dafür gibt es keine guten Argumente, das nicht in den Blick zu nehmen und Ikonographisch anders zu l?sen. DLP ist natürlich nicht Ravensburger oder Kosmos. Aber gab es nicht auch bei Carpe Diem ein Problem mit den braunen Pl?ttchen-Farben in der ersten Ausgabe? Also, Farbe ist jedenfalls so oder so ein relevantes Thema in Spielen. Ob man die Farben nun richtig erkennen kann oder nur bedingt. – ?brigens hatten wir auch schon den Fall, wo sich Menschen ohne Farbschw?che über die schwierige Unterscheidbarkeit von Kartenfarben oder so beschwert haben und Teilnehmer mit Farbschw?che dann gar kein Problem mit der Unterscheidung hatten. Auch diese Richtung gibt es. ;)

    Nein, das ist nicht relevanter, als man denkt. 95% der Menschen sind nicht betroffen. Dein Umfeld ist nicht repr?sentativ, so einfach ist das.

    Ok. Dann ist das so einfach. Dann ist es nur für mich relevanter aufgrund meines Umfeldes. Jedenfalls ist es ein aus meiner Sicht vermeidbares ?bel, wenn man diese 5 % der Menschen auch in den Blick nimmt.


    Im Prinzip gilt das, was eigentlich immer gilt. Ernst nehmen und berücksichtigen: ja, klar, absolut geboten, insbesondere wenn's mit ein wenig gutem Willen leicht m?glich ist. Aber übertreiben und alles nur noch auf Minderheiten ausrichten: ganz sicher nein.

    Es ist ja nicht so, dass es nicht l?sbar oder besonders hoher Aufwand w?re. Das hat eher etwas mit Bewusstsein dafür zu tun. Und was ich merke, wenn man halt Bezug zu einer solchen Minderheit hat: fühlt sich dann nicht besonders gut an, der letzte Satz. Das ist aber ein anderes Thema und muss hier nicht weiter diskutiert werden.

    Gibt es auf dem Sektor keine brauchbaren Sehbehelfe?

    Nein, gibt es meines Wissens noch nicht. Oder zumindest nicht in praktikablen Formen. Farbschw?che hat ja was mit defekten Rezeptoren zu tun. Das ist nicht wie bei einer optischen Verkrümmung der Linse, sondern eher im Vergleich ein elektronischer Defekt.


    Ich finde es schonmal gut, wenn ein optisches Merkmal der Farbe hinzugefügt wird. Zum Beispiel ein rotes Quadrat, ein gelbes Dreieck oder violetter Kreis statt alles in Quadratform. Das hilft schon sehr.


    Und ich kenne schon mindestens drei Personen mit Farbschw?che in meinem Umfeld. Das scheint also relevanter zu sein, als man vielleicht denkt.

    Nemesis ist ein gutes Beispiel.

    Puh, ich fand die Anleitung da gerade durch die vielen kleinen Extra-Regeln eher anstrengend. Habe da aber auch Video und Anleitung genutzt. Video hilft halt schon oft, um ein erstes Spielgefühl vermittelt zu bekommen. Aber nur Video klappt halt auch nur sehr sehr selten. Zumindest bei mir pers?nlich.

    Letzten Endes gibt es dazu einen guten Spruch:

    ?Tell me and I will forget,

    Show me and I will remember,

    Involve me and I will understand.“

    Ville Zustimmung. Du hast recht, wir haben das mit der App auch eher nachvollzogen und parallel ausprobiert. Das geht aber mit der App tats?chlich für uns besser, als mit nem Video. Bei Videos geht es mir auch immer so, dass ich der Vollst?ndigkeit irgendwie nicht traue. Zum Beispiel bei Paleo passiert, wo eine Regelerkl?rung einen wichtigen Faktor im Spiel falsch dargestellt hat wir es nur gemerkt haben, weil in einem zweiten Video eines anderen Youtubers so deutlich darauf hingewiesen wurde.


    Und leider lassen sich nicht alle Anleitungen gut lesen oder beim Lesen erfassen, so dass es verteilt gut funktioniert. Das ist aber ein anderes Problem. Auch die App hilft nur, wenn der Aufbau der Anleitung stimmt.

    Also, ich habe heute mal die Kosmos-App für Switch & Signal genutzt und fand das schon vorbildlich und richtig gut. Wenn es einem zu langatmig ist, kann man das Kapitel vorspulen und durch die 3D-Darstellung aller Komponenten kommt man sehr gut zurecht. Besser als bei Videos, finde ich. Wahrscheinlich ist das dann nur für komplexere Titel maximal als Tutorial-Einstieg umsetzbar und die App an sich kann sich ja auch nicht jeder Verlag leisten, fürchte ich. Dennoch: insgesamt eine positive Regel-Erfahrung.

    Also: was treibt den Youtuber an? Landet man da nicht (trotz guter Absichten) schnell in einer Abh?ngigkeitsspirale von seinem Wunsch nach Anerkennung durch Klickzahlen?

    Ja, ich glaube, dass das ganz schnell passiert. Unterbewusst, aber natürlich hat es was mit Anerkennung zu tun und dass es sich gut anfühlt, wenn der produzierte Content von m?glichst vielen Konsumenten wertgesch?tzt wird. Und da ist ja nichts Verwerfliches dabei. Aber ich habe das selbst erlebt, dass man automatisch unter Druck geraten kann, wenn andere deine Arbeit gut finden. Zumindest gilt es dann wohl den Standard zu halten oder halt nach und nach immer ?besser? zu werden. Dem kann man sich entziehen, aber leicht ist das bestimmt nicht. Vor allem nicht, wenn sich um dich herum ?hnliche Formate bilden.

    Also, mich haben die beiden schon auch beeinflusst, weil mir einfach so einige Spiele gefallen haben, die auch ihnen gefallen haben. Und wenn man das dann merkt, dann l?sst man sich davon schon eher beeinflussen. Da muss ich nicht alles selbst kaufen und ausprobieren, wenn der Geschmack ?hnlich ist. Und bei anderen YouTubern geht es mir halt nicht so, weil der Geschmack (oder die Ausrichtung) ein anderer ist. Ich finde die Ausführungen der Nische zum Beispiel interessant, aber werde trotzdem eher andere Spiele spielen und ein Tainted Grail hat mir trotzdem Spa? gemacht. ?


    Ich habe jedenfalls das unbestimmte Gefühl, dass die Diskussion hier im Forum zu Hunter und Cron immer etwas kontroverser l?uft, als es dem Thema im Gesamtkontext eigentlich zusteht. Das ist ja durchaus auch ein Zeichen für eine gewisse Bedeutsamkeit, wenn Diskussionen entsprechend geführt werden.

    Hinweis: Corona erkl?rt aber nicht den positiven Trend der letzten Jahre. Nur das nochmal deutliche Plus im letzten Jahr vielleicht. Insgesamt nehme ich schon wahr, dass in meinem Umfeld unabh?ngig von den ?Klassikern? auch mal moderne Spiele und auch Kennerspiele verschenkt und dann vielleicht auch gespielt werden. Und im Kinderspielebereich ist die Auswahl in den letzten Jahren auch immer gr??er geworden, abseits von ?Mein Apfelb?umchen? und Sagaland.


    Meine Frau würde wahrscheinlich behaupten, dass ich zu 70 Prozent für die Umsatzsteigerung zust?ndig bin. Aber das ist ein anderes Thema und sollte in einem anderen Thread diskutiert werden. ?

    Das ist schon ein sehr nerdiger Beitrag hier. Fühlt sich nach Bubble in der Bubble in der Bubble an.


    Man kann die Kartons auch mit dieser transparenten Klebefolie versehen, wie man das mit Schulbüchern früher gemacht hat. Das war aber bei auch Schulbüchern immer schon mehr Versprechen als Leistung.

    Im Norden scheint man sich an diesem Wochenende ja schonmal auf ?Frostpunk in Reallife? einstimmen zu k?nnen. Wenn man der Wettervorhersage glauben darf. Schmei?t schonmal den Generator an! ?

    Capote

    Ich kann mich auch erinnern, dass wir wirklich alle drei Spiele zuhause hatten. Hab mich fast erschrocken. Muss schon eine hohe Marktdurchdringung gewesen sein. Wir hatten ja nix. Aber die Spiele aus der Werbung hatten wir. ?


    Ich frage mich gerade nur, ob Slotter wirklich ein Strategiespiel ist. ?


    Jedenfalls war das insgesamt schon eine starke Marke zu der Zeit!

    Haba steht bei mir zwar auch eindeutig für "gelb", aber auch für sehr sch?ne Spiele für Kinder. Da ist mir erst sehr sp?t aufgefallen, dass man da nicht nur Kinderspiele bekommt.


    ?brigens:


    Stonemaier Games:

    Effektives Marketing, nachlassende Spielqualit?t bei zunehmender Materialqualit?t


    MB:

    Die mit dem Gong und der Fernsehwerbung in den 80ern (wer sich noch erinnert, eigentlich eine starke Marke).