Beitr?ge von Waltersche

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    Nicht lachen, aber ich hab echt überlegt, ob die Eier aus Flügelschlag eine gute Ersetzung für die Papptoken w?ren. Würde das Spiel aufwerten. Br?uchte dann nur noch gelbe und durchsichtige Fensterglasmarker. :)

    Wie k?nnte ich darüber lachen - die Idee hatte ichschlie?lich auch schon - so sch?n der Spielplan und die Aufbauten sind, so seltsam sehen die Dinosaurier-Eier bzw. ?de die Fenstermarker aus...

    Bei mir wandern Spielregeln von neuen Spielen erst einmal ins Bad... - da gibt es doch so manche seltene "Momente der Ruhe" ;) , w?hrend derer man sich dann Schritt für Schritt durch die Regeln arbeiten kann (es sei denn, die Kleine stürmt mit den Worten "Was machst Du, Papa?" herein...). Wenn ich dann irgendwann das Gefühl habe, das Spiel verstanden zu haben, wird es bei n?chster Gelegenheit (bzw. im Vorfeld zu einem Spieleabend, bei dem dieses Spiel dann auf den Tisch kommen soll) aufgebaut und angespielt - dabei fallen dann immer Punkte auf, die mir doch nicht klar sind, und ich kann diese kl?ren, ohne dass etwaige Mitspieler warten müssen.

    Sollte ich nach (oder w?hrend des Regelstudiums) das Gefühl haben, irgendwie überhaupt nicht im Spiel anzukommen, schaue ich mir auch mal ein Video zum Spiel an, wenn ich das zuvor noch nicht gemacht hatte - irgendwie hilft (mir) das doch. Maracaibo war so ein Fall.

    Meist lese ich nach der Erstpartie noch mal die Regeln.

    Das mache ich eigentlich auch immer - und h?ufig stelle ich dann fest, dass wir trotz aller Vorbereitung irgendwas nicht richtig gespielt haben (im ein oder anderen Fall ergibt sich ja schon beim Spielen das Gefühl, dass da "irgendwas komisch ist/nicht passt").

    Wie geschrieben, kann ich mich nicht so ganz entscheiden. Vielleicht gehe ich mal mit 1$ rein und warte mal ab was passiert.

    Da es mir ganz genau so geht, habe ich das genau gemacht... - was natürlich die Entscheidung auch nur nach hinten schiebt, und nachdem ich in den letzten Wochen schon zu keiner richtigen Entscheidung gekommen bin...

    #Maracaibo , denn...

    1. Ist es einfach ein tolles Spiel - alleine im Mai haben wir es zehnmal gespielt, womit es auch das meistgespielte Spiel des Monats w?re...

    2. War es für mich das erste Kampagnen-Spiel - und auch, wenn die Geschichte keine Preise einheimsen wird, so ist es doch super spannend, welche Ver?nderungen sich auf dem Spielplan ergeben und wie diese das Spiel ver?ndern

    3. Hatte ich es eigentlich für mich als Solo-Spiel gekauft (habe zwar gehofft, aber nicht recht daran geglaubt, das doch mal mit mehreren spielen zu k?nnen), dennoch aber doch als Blickfang im Spieleregal drapiert (mehr schon als Deko...). Das weckte dann auch die erhoffte Aufmerksamkeit meiner Frau, die fragte, wie das Spiel denn sei (sie steht auf alles, was irgendwie nach Abenteuer ausschaut). Und was soll ich sagen - das Spiel hat sie zwar anfangs erschlagen, aber eben auch bei uns beiden voll eingeschlagen - und das hat mich einfach auch wahnsinnig gefreut, denn vor drei Jahren war ich noch froh, wenn ich meine Frau zu einer Runde Qwixx überreden konnte... - Schritt für Schritt wurde es dann über die letzten drei Jahre immer etwas "mehr" Spiel, beginnend bei #Azul und #WettlaufNachElDorado (=>Abenteuer) und nun sind wir eben tats?chlich bei #Maracaibo angekommen... - jetzt hoffe ich, dass irgendwann auch beispielsweise #BrassBirmingham und #Tzolk'in zum Einsatz kommen k?nnen...

    Für den Titel Spiel des Monats h?tte bei mir vermutlich jeder der drei Gründe auch einzeln gereicht, aber in Summe kann es bei mir im Mai kein anderes Spiel sein...

    Ich habe kaum Erfahrung mit Legacy-Spielen, da ich dem Konzept wenig abgewinnen kann, mit einem Spiel nur eine bestimmte Anzahl Partien spielen zu k?nnnen. Daher kann ich jetzt auch nichts zu Pandemic und Co. sagen.

    Allerdings habe ich in den letzten Monaten mit meiner Frau die Maracaibo-Kampagne durchgespielt. Hier kann ich ganz klar sagen: ohne den Kampagnenmodus h?tten wir das Spiel niemals in so kurzer Zeit so h?ufig gespielt.

    Da kann ich mich uneingeschr?nkt anschlie?en... - bisher aus genau dem Grund noch kein wirkliches Legacy Spiel gespielt, aber meine Frau und ich haben Anfang Mai mit Maracaibo angefangen, inklusive der Kampagne. Bisher 9 Partien - das h?tten wir in Anbetracht der bei uns doch regelm??ig l?ngeren Spielzeit (unter 2 1/2 Stunden waren wir bisher noch nie....) wohl ohne die Kampagne noch nicht geschafft - obwohl das Spiel auch so super ist. Nachteil: Andere Spiele, die auch gerne gespielt würden, kommen gerade nicht wirklich zum Zug...

    Ich glaube auch, dass das sehr vielen Fu?ball-Interessierten ganz ?hnlich ergeht. V?llige Entfremdung vom Produkt Profifu?ball.

    Korrekt - die teilweise (bei mir zumindest) schon deutlich früher eingesetzt hat - etwa mit Einführung der CL... - früher total fu?ballverrückt, kam es da recht schnell zu einer ?bers?ttigung - was war das doch noch spannend, als es "nur" einen Pokal der Landesmeister gab - K.O.-Spiele, nicht die halben nationalen Ligen gegeneinander... Alles wird immer gr??er und mehr - aber wird es dadurch auch "besser"? Siehe die Entwicklungen bei WM und EM... Vielleicht reine Nostalgie und Verkl?rung der "guten, alten Zeit" , aber ich finde die Radio-?bertragungen - gerade am letzten Spieltag und dann natürlich insbesondere bei solch einem wie dem letzten Spieltag der 2. Liga am Sonntag - immer noch spannend, auch, wenn ich mich 33 Spieltag davor praktisch gar nicht mehr um den ganzen Ligabetrieb kümmere...

    Und bei Olympischen Spielen, wenn auch mal andere Sportarten zu mehr Medienpr?senz kommen, stelle ich immer wieder verwundert fest, wieviel spannender und aufregender) doch so viele andere Mannschaftssportarten sind, von denen man dann leider 4 Jahre praktisch nichts mehr mitbekommt (Hockey beispielsweise - Handball wird ja wenigstens bei WM oder EM auch mal übertragen...), w?hrend man sich vor Fu?ballübertragungen irgendwelcher d?mlichen CL-Vorrundenspiele kaum retten kann...

    Traurig!

    Sobald ein erfahrener Spieler erkl?rt ist oft sehr viel "mehr" m?glich. Wenn es aber selbst erarbeitet werden soll, wird es schwierig.

    Vollkommene Zustimmung - musste ich auch leicht entt?uscht lernen... Hatte letztes Jahr einem Freund, mit dem ich zu kinderlosen Zeiten beispielsweise das "alte" Civilization, #Tribun oder #Shogun gespielt hatte (die Spielregeln hatte jeweils ich erkl?rt) #Flügelschlag geschenkt (die ganze Familie spielt eigentlich gerne und ist komplett vogelverrückt - dachte mir, das sei eine gute Idee...


    Wie naiv!


    Es wird Zeit, dass wir uns wieder treffen dürfen und wir das Spiel mit ihnen spielen k?nnen, denn bisher hie? es nur "?h, das Spiel ist schon ganz sch?n kompliziert, oder? Wir haben's wieder weggepackt..." War schon irgendwie eine entt?uschende Erfahrung - gerade, weil ich so gar nicht damit gerechnet hatte - und immer noch überzeugt bin, dass das Spiel der ganzen Familie gef?llt...

    Sehr interessantes Thema - (gerade auch) - für mich, da das bisher ein Themenbereich war, um den ich aus folgenden Gründen einen gaaanz weiten Bogen gemacht habe (eventuell ja zu unrecht):

    a) Thema h?ufig im weitesten Sinne Fantasy => gar nicht meins

    b) h?ufig kooperative Spiele (hat mich bisher nicht gereizt, allerdings br?ckelt diese Einstellung langsam - Robinson Crusoe ist nach all den Lobeshymnen gekauft und wartet auf einen Test

    c) irgendwie str?ube ich mich dagegen, ein Spielbrett dauerhaft zu ver?ndern/zu bekleben. My City klang bzw. klingt sehr interessant, aber "nur" einmal durchspielen? Kam für mich bisher nicht in Frage (wobei die Frage ist, wieviele andere Spiele man h?ufiger spielt als an so mancher Kampagne - aber manche Spiele will man ja auch nicht nur mit einem ganz festen Personenkreis spielen... Und wenn ich hier lese, dass der ein oder andere #MyCity an zwei Tagen durchgespielt hat... Oha - da h?tte ich doch gerne l?nger an einem Spiel.


    Daher fand ich den Kampagnenmodus bei #Maracaibo (vorab) so interessant. Den habe ich vor zwei Wochen mit meiner Frau begonnen und ich muss sagen, ich finde es genial! Schon jetzt (sind bei Kapitel 3) finde ich es einfach toll, wie sehr sich das Spielgefühl aufgrund des ver?ndernden Spielbrettes ?ndert. Ein kampagnenfreie Maracaibo w?re zwar in der Zeit sicherlich auf den Tisch gekommen - aber eben nicht sooo oft, es ist einfach immer die Frage "Und was passiert jetzt?" Und sollten wir einmal durch sein - hier k?nnten wir ja (bis zum Erscheinen der Erweiterung - (eventuell) nochmal von vorne beginnen und andere Entscheidungen treffen.


    Bin jedenfalls extrem angetan von dem Kampagnenmodus und w?re Spielen mit einem ?hnlichen Prinzip sehr interessiert. Sollte uns #RobinsonCrusoe gefallen, k?nnten eventuell auch #RobinHood oder #Paleo Kandidaten sein, aber dadurch müsste ich erst einmal von kooperativen Spielen überzeugt werden...

    Da g?be es bei uns die "Seit-vielen-Jahren-etwa-einmal-pro-Jahr"-Spiele, zu denen beispielsweise

    - Wizard

    - El Grande

    - Nobody Is Perfect

    - Drachendelta

    z?hlen.


    Oder die, die ich wirklich als Dauerbrenner bezeichnen würde, und die mit sch?ner Regelm??igkeit sp?testens jeden 2. Monat wieder auf den Tisch kommen - das w?ren bei uns folgende Kandidaten:

    - Stone Age

    - Orleans

    - Concordia

    - Qwixx

    - Isle of Skye

    - Navegador

    Schon mal mit 'nem P?rchen gespielt, die ob ihrer Turteleien sich im Spiel nichts B?ses tun wollten? Furchtbar, sag ich Euch, da vergeht einem der Spa? am Spiel und man muss an sich halten, der Liebe nicht gewaltsam ein Ende zu bereiten. Da ist v?llig egal, wer verliert oder gewinnt, blo? bitte nicht noch einmal.

    Ja, hatten wir. Ausgerechnet bei Junta. =O Und ausgerechnet, als die gerade mal eine Woche zusammen waren... :loudlycrying: Katastrophe!!!!

    Nachdem sie eine Weile zusammen waren, hat sich aber alles normalisiert und wir haben wieder viel und gerne miteinander gespielt...

    vor allem freue ich mich wenn meine Frau ein Expertenspiel gewinnt, da sie die "schweren Brocken" vor allem mir zu Liebe mit zockt. :*

    Dem kann ich mich nur anschlie?en - allerdings habe ich seit geraumer Zeit das Gefühl, dass das "Für ein Spiel ganz gut", das meine Frau das ein oder andere Mal nach einem neuen Spiel auf die Frage, wie es ihr denn gefallen hat, inzwischen nur noch eine Floskel ist und ihr diese Spiele dann besonders gut gefallen... Zumindest bei #Maracaibo hat sie sich letztes Wochenende zu einem "Doch, das Spiel finde ich richtig genial" hinrei?e lassen... Und parallel zu dieser Entwicklung, sich doch auch auf Spiele komplexer als #Azul oder #WettlaufNachElDorado einzulassen hat sich hier ihre Sieg-H?ufigkeit deutlich erh?ht - jeder hat "seine Spiele", bei denen ihm/ihr es "wichtiger" ist/w?re, zu gewinnen - aber meistens gewinnt die genau der andere... Von unseren ersten drei Maracaibo-Partien ging ich jedes Mal mit Pauken und Trompeten unter, da habe ich überhaupt kein Land mehr gesehen, habe mich gefragt, was ich denn n?chstes Mal ausprobieren k?nnte und habe mich ?hnlich gefühlt wie Du nach diesen 48 Stunden.


    Grunds?tzlich geht's mir wie vielen hier - ich m?chte im Allgemeinen wissen, weshalb ich verloren habe. Bei sowas wie #Qwixx isses mir egal, aber bei "richtigen Brettspielen" m?chte ich schon das Gefühl haben, sagen zu k?nnen "Hier bzw. da habe ich es verbockt!" Und das will ich dann auch selbst verbockt haben und es sollte nicht daran liegen, dass die Würfel falsch gefallen sind. Vermutlich ist das einer der Gründe, weshalb ich nie gerne #Siedler (zumindest in der Grundfassung) gespielt habe - entweder, ich habe verloren, weil ich kein Würfelglück hatte, oder ich habe gewonnen, weil andere Pech beim Würfeln hatten. Zumindest gefühlt kann ich mich nicht an andere Ursachen erinnern, aber ich will hier auch keine (neue?) Diskussion über Siedler und Würfelglück aufmachen...


    Und wenn ich eine Niederlage jetzt nicht an der ein oder anderen Entscheidung festmachen kann, dann ist's auch okay wenn es knapp ausgeht (#Concordia hatten wir jetzt schon mehrmals mit exakt einem Punkt Abstand) und alle Beteiligten zuvor Spa? am Spiel gehabt haben.

    Na toll.... Bis zum Start von "Ein wundervolles K?nigreich" war mir "Eine wundervolle Welt" VOLLKOMMEN egal. Dann liest man hier mit, liest mir, und liest mit - und dann?


    BEIDE geordert!


    Danke auch! X(;)

    Was ist denn mit Clans of Caledonia?

    Habe erst eben hier reingeschaut, aber Clans of Caledonia w?re genau das, an das ich auch gedacht h?tte (auch wenn Spirit Island jetzt schon auf dem Weg ist) - einerseits sch?n eing?ngig, andererseits aber wie ich finde auch viel Potential... Und die Kriterien werden meiner Ansicht nach alle erfüllt...

    Hier werden weiter Wissenslücken geschlossen... Bei uns kam nun endlich #AufDenSpurenVonMarcoPolo zum Einsatz - uns hat's riesig Spa? gemacht. Interessant, dass nicht unbedingt die Charaktere, die man vor Spielbeginn für viel zu stark eingesch?tzt hat, tats?chlich auch so stark sind, im Gegenteil.

    Durch die hohe Varianz bei Spielbrett und Charakteren dürfte das uns noch einige Zeit Spa? bereiten.

    Nein, ich werte erst nach 4-5 Partien, dann passt die Note eigentlich. Ich bin ganz fasziniert wenn ich lese, dass ihr teilweise im Kommabereich wertet - ich bin schon mit 1-10 überfordert ;)

    Ebenso hier - bewertet wird erst nach etwa 5 Partien. Dann ist das zwar einigerma?en fundiert, hei?t aber noch lange nicht, dass es in Stein gemei?elt w?re. Daher wird das auch bei Bedarf immer wieder angepasst. Und mit Nachkommastellen? Nein, das würde bei mir eher zu einer Scheingenauigkeit führen - das w?re doch zu sehr tagesformabh?ngig und ich denke, dann k?me auch ?fter mal das Problem, dass ich Spiel A besser als Spiel B finde und geratet habe, Spiel B besser als Spiel C, Spiel C aber doch wieder besser als Spiel A. Nein, ganze Zahlen sind für mich vollkommen ausreichend.

    Finde es aber schon nicht unwichtig, die Wertungen auch bei Bedarf anzupassen - lerne ich heute ein ?lteres Spiel kennen und bewerte das entsprechend aus heutigen Ma?st?ben sollte doch zum gleichen Ergebnis kommen, als wenn ich ein lange bekanntes Spiel heute wieder beurteilen sollte, mit all den Erfahrungen und Entwicklungen, die es zwischenzeitlich gab. Eventuell natürlich inklusive eines Nostalgie-Bonusses, das l?sst sich wohl nicht abstreiten.

    Hat vielleicht ja auch seinen Grund, dass zu #DieGlasstra?e bisher noch nichts (?) geschrieben wurde - daher hier auch nur meine entt?uschte Anmerkung: Mehrmals versucht, das alleine zu spielen. Es funktioniert, hat aber auf mich überhaupt keinen Reiz ausgeübt. Ich warte noch auf die Gelegenheit, das mal mit mehreren Spielern auszuprobieren, ob das dann spannender wird, da ich es vom Thema her eigentlich sehr gerne m?gen würde, aber ehrlich gesagt habe ich da doch schon gewisse Vorbehalte.

    Schon oft genannt und aus meiner Sicht wirklich auch alleine sehr empfehlenswert sind aber #Agricola und #ArlerErde. Vor letzterem h?lt mich da eigentlich nur die (bei mir) laaange Aufbauzeit ab... Das Spiel selbst? Top!

    Ach ja, das alte Civilizsation (Welt-der-Spiele) inklusive Westeuropa-Erweiterung steht auch noch im Regal.

    Und selbst davon werde ich mich nicht trennen. Denn ich h?tte durchaus Lust auf eine Partie;

    (Spieldauer: 8 Std.+) wird aber schwierig :crying:

    Oh ja, das w?re wirklich wieder mal was... Ein weiterer Vorsatz für die Zeit als Rentner... (in all den Jahren bis dahin wird die Liste leider bestimmt noch viel l?nger).

    Ich glaube, wenn ich für mich das eine Spiel benennen müsste, mit dem ich die meisten und intensivsten Erinnerungen verbinde, dann w?re das das alte Civilization... Was hat uns das für unvergessliche Stunden und Momente beschert, die heute immer wieder angesprochen werden... ("Gute Gewürze"...)

    Unschlagbar!

    Sehr guter Jahrgang - und somit sehr schwierige Frage... Je nach Zeit und Stimmung kommen

    - Orleans

    - Rokoko (allerdings in der Neuauflage - das Original hatte ich "damals" (zugegebenerma?en wegen des Covers/Themas verpasst/verpassen wollen - was für ein Fehler!!! - Bei Orleans ging's mir ursprünglich ?hnlich, da hatte ich mich aber aufgrund der positiven Kritiken/?u?erungen, irgendwann dazu verleiten lassen, mich etwas mehr mit dem Spiel auseinanderzusetzen. Zum Glück - manchmal muss man auch mal gegen seine Prinzipien versto?en...

    - Istanbul


    Arler Erde habe ich bisher nur Solo/gegen mich selbst gespielt - finde ich phantastisch, da das aber immer nur meine Notl?sung ist und ich lieber mit anderen spiele (baue aber bezüglich Arler Erde sehr auf die weitere spielerische Entwicklung meiner Frau...), daher kommt das hier mal nicht in Wertung und ich entscheide mich für Orleans

    Na das nenne ich mal ne Arschbombe ins Hobby.

    Sch?ner und treffender kann man es wohl nicht ausdrücken... Respekt, Odenwaelderin - da habt Ihr einiges schon durchgespielt, was bei mir hier (seit teilweise Jahren) auf seinen Einsatz wartet (und nachdem meine Frau in den letzten zwei Jahren eine überraschende, aber sehr erfreuliche spielerische Entwicklung hingelegt hat, diesen nun vermutlich tats?chlich nach und nach bekommen wird...)

    Ein herzliches Willkommen von der Bergstra?e!

    Interessant, wie viele Jahre so manche Spiele schon auf dem Buckel haben...

    Wenn die H?ufigkeit, mit der man ein Spiel (irgendwann einmal) gespielt hat geht, ist das bei mir zu Grundschulzeiten ein harter Kampf zwischen Malefiz (mit einem ehemaligen Kindergartenfreund) und Spiel des Lebens mit der Sandkastenfreundin aus der Nachbarschaft...

    Nachdem ich das Spiel des Lebens vor ein paar Jahren nochmal gespielt habe und erstaunt war, WIE schlecht das Spiel eigentlich ist (NOCH schlechter als in meiner Erinnerung), f?llt die Entscheidung klar für Malefiz aus...

    Hat jedes Land überhaupt impfbücher? Kenne mich ja nicht aus, aber ich würde vermuten dass nicht alle Nationen so bürokratisiert sind.

    Vor einigen Jahren in Venezuela kamen wir in eine Stra?ensperre/Milit?rkontrolle. Wir dachten zuerst, unser Gep?ck würde (wieder mal, das kam fast t?glich vor) nach Drogen durchsucht werden. Es stellte sich dann jedoch heraus, dass wir alle geimpft werden sollten =O . Gegen was, konnten die Soldaten zuerst auch nicht sagen und mussten dies erst in Erfahrung bringen - wie sich herausstellte, war die Impfung gegen Masern. Auf den Hinweis unseres Reiseleiters, dass wir alle aus Deutschland, ?sterreich oder der Schweiz k?men und dort alle (normalerweise) gegen Masern geimpft seien, meinten die Soldaten nur, dass eine Impfung mehr oder weniger ja nun auch nicht schaden würde - ein kurzer Pieks, und wir k?nnten alle wieder einsteigen und weiterfahren.

    Wir konnten die Zwangsimpfung nach l?ngeren Diskussionen abwenden - aber ich bin sehr sicher, dass Impfp?sse nicht in allen L?ndern existieren (unabh?ngig davon, wer von dort eventuell nach Essen zur Spiel k?me...).

    Aber interessant, wie in manchen L?ndern das Problem angegangen wird, einen m?glichst gro?en Anteil der Bev?lkerung zu impfen... Zumindest bei uns wurde die Impfung jedenfalls nicht mit Waffengewalt durchgesetzt...

    Also ich muss in dem Fall auch sagen, dass mir das neue Hamburg-Spielbrett sogar deutlich besser gef?llt als das ursprünglich in der Kampagne dargestellte. Aber so unterschiedlich sind die Geschm?cker eben. Und sicher, man h?tte abstimmen/fragen k?nnen, ob lieber Acryl oder lieber erst deutlich sp?ter - aber meint Ihr, das h?tte ein Ergebnis gebracht, mit dem dann alle h?tten leben k?nnen ("Es gef?llt mir zwar nicht, aber ich konnte wenigstens entscheiden" bzw. "Jetzt kommt das Spiel zwar erst 2024, nachdem es wegen Produktionsengp?ssen mehrmals verschoben hat werden müssen, dafür ist aber alles aus Holz...")?

    Mich hat eher der Amsterdam-Spielplan vor einiger Zeit erschreckt...

    Oje, dann braucht man aber 'ne ganze Armada von den Dingern... So lange "echte" Spieleabende stattfinden konnten, war da die Versorgungslage immer so gut, dass wir vor über 20 Jahren begonnen haben, nicht nur aufzuschreiben, was wir gespielt haben und wer gewonnen hat, sondern auch, was an Verpflegung dabei ist und mit welchem Kampfgewicht wer in's Rennen geht... Was als Schnapsidee begann, hat sich als Riesengaudi entpuppt...

    Wie schon von Harry2017 angedeutet kann das Problem des - im Verlauf des Abends - eventuell fehlenden Lichts (oder pl?tzlich einsetzenden Regens bei zu optimistischer Wettereinsch?tzung) mindestens genauso wichtig sein wie die Sache mit pl?tzlich auftretenden Fallwinden... Daher sollten ggf. Spiele auch "umzugsgeeignet" sein, um notfalls drinnen fortgesetzt werden zu k?nnen. Diesbezüglich hat sich bei uns letztes Jahr #Navegador als ideal herausgestellt - das l?sst sich wunderbar umziehen! Auch #Azul funktioniert da recht gut.


    Als wenig windanf?llig fallen mir neben dem schon genannten #GlenMore2 und #Orleans (wobei wir die Holzfiguren nutzen) noch #AufDenSpurenVonMarcoPolo, #Village oder #VascoDaGama ein, wobei wir keines davon bisher selbst drau?en gespielt haben. #Caylus1303 hatte ich jetzt selbst mal in's Auge gefasst, um das bei der jetzt hoffentlich endlich mal beginnenden Open-Air-Saison zu testen - steht hier noch ungepsielt, aber da ich das auch als frischluftgeeignet einsch?tze, wurde das w?hrend der letzten Monate geschoben.

    Also ich hatte meines im Dezember bei Fantasywelt bestellt, lange stand Liefertermin bei M?rz, wurde dann auf Mai ge?ndert und ich hab mein Exemplar fast direkt nach dieser Liefertermin-Anpassung zugestellt bekommen... Schr?g, aber mich hat's gefreut! Insbesondere, da auch nach der Versendung noch Mai als Liefertermin für meine Bestellung angegeben war....

    Erschreckend! =O Ich habe tats?chlich KEINES der Spiele bisher gespielt - Mesopotamien und Caylus stehen zwar hier rum, aber das Ur-Caylus hat es bei mir aufgrund in meinen Augen beeindruckender H?sslichkeit (nicht nur der Schachtel) und viel zu klein gedruckter Anleitung noch nie auf den Spieltisch geschafft, weshalb letztes Jahr (weil das Spiel an sich ja wirklich gut klingt/sein muss) der Nachfolger angeschafft wurde. Und Mesopotamien ist zwar nicht so h?sslich, fiel aber bei der Auswahl bisher auch immer wieder runter.

    Irgendwie ist mir das jetzt doch schon ein bisschen peinlich - h?tte nie gedacht, dass es ein Jahr gibt, aus dem ich wirklich NICHTS bisher gespielt habe. Vielleicht war ich damals aber auch (zwischenzeitlich) vernünftiger...

    Klasse an diesem Thread finde ich ja, dass da doch wieder einiges an Erinnerungen in's Bewusstsein rückt... - #Totem hatte ich komplett vergessen, obwohl damals wirklich gerne gespielt. Danke, DiSta !

    Und w?hrend #DieSiedlervonCatan unbestritten ein Meilenstein in der Spielewelt und immens wichtig für die gesamte Entwicklung war, so geh?rte das weder damals noch heute zu den Spielen, die ich von mir aus vorgeschlagen h?tte. #ElGrande wurde dagegen selbst im letzten Jahr noch mehrfach gespielt.

    Naja, und wenn die Zeit mal wieder so weit ist, dass man sich mit mehreren treffen kann, kommt sicherlich auch #DerGro?eDalmuti wieder mal zum Einsatz - für die Mitspielerzahl von 6-8 gibt es für mich nicht viel (nichts?) vergleichbar unterhaltsames... - besonders, wenn die Mitspieler in ihren Rollen aufgehen und sicher auch durch das wiederholte Pl?tzewechseln.

    Nun hamse mich... ich lass mir mal noch das All-in-Bundle mit Playmats dazu kommen - hab ich sowas auch mal für ein Spiel im Haus. Mal schauen, ob das lohnt...

    Ganz genauso schaut's bei mir auch aus... Habe bisher noch keine (und auch nix vermisst...), jetzt dachte ich mir "Na komm, probier's halt mal aus..."


    Ich hoffe, das war jetzt nicht der Beginn einer Drogenkarriere...

    Nun ja.... Ich denke, es gibt (auch hier) einen regionalen Faktor... Ich hatte vor einigen Jahren einmal einen Chef, der aus Berlin war. Er behauptete immer, es hie?e "schmaler", w?hrend ich (Südhesse mit fr?nkischen Wurzeln) immer von "schm?ler" sprach. Es gab da noch ein paar ?hnliche F?lle, bei denen er im Plural den "reinen" Vokal nutzte, w?hrend ich den entsprechenden Umlaut verwendete. Nach endlosen Diskussionen, was denn nun richtig sei, schauten wir im Duden nach. Ja, der Vokal-Plural war zuerst aufgeführt, es hie? aber in allen F?llen danach "Süddeutsch auch:" und dann meine Umlaut-Fassung...

    Neben den zuvor schon teilweise (mehrfach) genannten #Navegador, #RajasOfTheGanges, #Flügelschlag oder #CarpeDiem würde ich noch #Gugong, #Istanbul oder #Yspahan in Betracht ziehen. Oder gaaanz unten im Spielestapel mal wieder #Wikinger ausgraben - ich staune immer wieder, wieviel Spa? dieses Uralt-Spiel auch heute noch macht. Gerade in der fortgeschrittenen-Fassung mit Versteigerung, Aussortieren und Belohnungspl?ttchen - au?erdem ist es bei den jetzt hoffentlich endlich wieder kommenden Open-Air-Spieleabenden windunanf?llig, und wird - bei uns jedenfalls - jetzt wieder h?ufiger auf den Gartentisch kommen!

    Sehr ?hnliche Situation bei uns - was auch daran liegt, dass seit dem ersten Corona-Lockdown abends nur meine Frau unsere knapp dreij?hrige Tochter in's Bett bringen darf...

    Also baue ich die Spiele (zumindest das erste des Abends) in der Zeit auf - mache das aber so, dass ich nach dem Aufbau vom Tisch weggehe und was anderes mache. Und bei Spielen wie #Concordia oder #Orleans werden die Pl?ttchen eben erst umgedreht, wenn meine Frau zurückkommt. Dann bekommt sie sowieso erst noch soviel Zeit, wie sie zum Wieder-wach-werden und Spielplanlesen ben?tigt (letzteres muss ich dann ja ohnehin auch noch machen).

    Und ansonsten machen wir's - wenn's der Spielplan erfordert - wie von Mixosaurus beschrieben/vorgeschlagen: Ich spiele auf dem Kopf (also nicht ich, sondern Spielbrett und Karten eventuell).

    Funktioniert in Summe eigentlich recht gut und ausgeglichen.

    Auch interessant... - der Hintergedanke ist, den Pile of Shame zu reduzieren, und dann müssen erst noch Spiele gekauft werden... 8o

    Wenn Ihr zu dritt oder viert spielt, b?te sich Yspahan an. Das funktioniert zwar auch zu zweit, aber da kommt es bei uns inzwischen eigentlich gar nicht mehr zum Einsatz. Mit mehr Spielern wirklich spa?ig!

    Das hier ebenfalls schon mehrmals genannte Yedo geh?rt allerdings bei mir noch zu den ungespielten Exemplaren... - dazu kann ich also nichts sagen.

    Ups... Ja, wenn ich SO deutlich darauf gesto?en werde, dann kapiere auch irgendwann ich, dass ich Regni und nicht Mundi habe... :saint:

    Sorry für die Verwirrung und Danke für die freundliche Kl?rung...

    Ich vermute fast, ich stehe damit ziemlich alleine auf weiter Flur, aber was ich überhaupt nicht mag, sind Anleitungen, die auf mehrere Heftchen/Zettel verteilt sind - dazu z?hlt für mich auch, wenn der Spieleaufbau nicht in der eigentlichen Spielregel, sondern auf einem Extrablatt dargestellt wird (wie beispielsweise bei #Navegador oder #Concordia (PD-Verlag generell?), so gut ich diese Anleitungen auch ansonsten finde.

    Und natürlich h?ngt es von der Komplexit?t ab - die Spielregel für beispielsweise #Maracaibo macht ihre Sache sicherlich gut - zumindest bei mir war es aber nicht mit einmal Lesen und Probespielen getan, was bei den beiden zuvor genannten Spielen kein Problem ist.

    Ich selbst freue mich immer über Spielregeln im DIN-A4 - Format, selbst wenn das Spiel in einer quadratischen Packung daherkommt. Da ich "früher", also zu nicht Dauer-Homeoffice-Zeiten, oft Spielregeln beim Pendeln im Zug gelesen habe, kann ich diese n?mlich problemlos im Rucksack mitnehmen, ohne dass sie verknicken oder sonstwie besch?digt werden. Mit quadratischen ca 30x30-Spielregeln habe ich da ein Problem - was durchaus auch mal dazu geführt hat, dass ein Spiel monatelang ungespielt herumlag.

    Grunds?tzlich geh?rt Folgendes in meinen Augen zu einer guten Spielregel:

    - Abbildung des Spielmaterials, m?glichst mit Vorder- und Rückseite (bei Pl?ttchen), sowie Mengenangabe

    - Spielaufbau innerhalb der Spielregel

    - nachvollziehbare Beispiele

    - Glossar / Symbolerkl?rung

    - Auflistung am Ende, was h?ufig vergessen wird oder wo oft Fehler gemacht werden

    - Vernünftige Optik/Layout. Zum Beispiel finde ich die Schrift bei #Tzolk'in einfach zu klein. Und w?hrend #PragaCaputRegni eigentlich vieles für mich richtig macht, so finde ich die Spielregel einfach irgendwie zu bunt und unübersichtlich, ohne ganz genau festmachen zu k?nnen, an was es liegt. Zumindest passt das Layout zum Spielbrett - das erscheint mir bisher im Bereich der Stadt jedenfalls auch sehr wirr...

    Sind sicherlich nicht die komplexesten Spiele, aber sehr gelungen sind in meinen Augen die Spielregeln zu #Gugong, #LorenzoDerPr?chtige oder auch #AufDenSpurenVonMarcoPolo

    Holz! Das darf dann aber auch gerne etwas "sch?ner" bzw. spezieller sein als nur einfache Holzwürfel - freue mich da sehr über Kühe, Pferde, Getreide?hren oder sch?ne Spielfiguren wie in Marco Polo, Gugong oder Viticulture. Minis brauche ich nicht - liegt aber auch vielleicht daran, dass ich doch 100% Euro bin und (mich bisher?) Dungeon Crawler o.?. überhaupt nicht reizen. Und auch bei der Robinson Crusoe Aktion jetzt h?tte mich maximal das modulare Camp gereizt, aber die Figuren? Das ist finde ich wie bei Büchern und Filmen - so, wie ich mir die Charaktere anhand ihrer Bezeichnung Soldat, Koch usw. vorgestellt h?tte, hat meine Vorstellung schon wenig bis nichts mit der Illustration auf der Karte zu tun. Somit brauche ich einen in meinen Augen falsch dargestellten Charakter nicht auch noch als (teilweise wirklich h?ssliche) 3D-Figur...

    Sch?nes Holz-Spielmaterial finde ich klasse, für manche Spiele (wie z.B. #Tzolk'in - gibt's da sch?ne Alternativen zu den Plastik-Maiskolben als Upgrade?) habe ich bisher leider keine sch?nen Upgrades aus Holz gefunden.

    #Orleans habe ich bisher noch nie mit den Original-Pappmarkern gespielt. Mit den Holzfiguren finde ich es genial und kann es mir mit Pappmarkern (auch wegen der Erfahrungen mit den Quacksalbern, wo sich dann doch irgendwie immer wieder ein entscheidendes Pl?ttchen in irgendeiner Ecke des Beutels versteckt, obwohl man der Ansicht war, auch dort regelm??ig "rumgerührt" zu haben) aber inzwischen gar nicht mehr vorstellen. Und das ist dann leider auch der Punkt, weshalb Altiplano noch unausgep?ppelt hier herumsteht. Ich h?tte ja wirklich Lust drauf, aber...